
photo by Stuck in Customs
…und einen guten Start ins neue Jahr! Mögen sich eure Träume und Wünsche erfüllen!
Bis nächstes Jahr! Ich freue mich drauf!
Ivan Blatter

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…und einen guten Start ins neue Jahr! Mögen sich eure Träume und Wünsche erfüllen!
Bis nächstes Jahr! Ich freue mich drauf!
Ivan Blatter
Dies ist der erste Beitrag “Links der Woche”. Hier stelle ich wöchentlich bis zu fünf Beiträge von anderen Blog oder sonstige Links vor, die mich inspiriert oder mir gefallen haben. In dieser ersten Ausgabe stelle ich euch 5 Beiträge von anderen Blogs zum neuen Jahr im Vordergrund:
Viel Spass beim Lesen!

photo by WTL photos
In der Weihnachtswoche wird der normale Wochenplan von blatternet.de durchbrochen. Im Zentrum steht eine Woche lang Weihnachten und die einzelnen Feiertage. Was ist eigentlich die Botschaft dahinter? Was kann man davon heute noch und in Bezug auf die Themen dieses Blogs lernen? Viel Spass bei diesen weihnachtlichen Beiträgen!
Der 28. Dezember ist Tag der unschuldigen Kinder. Laut dem Matthäusevangelium (Mt 2, 13-18) hat Herodes nach der Geburt Jesu alle Knaben ermorden lassen. Die drei Weisen aus dem Morgenland kamen nämlich zuerst zum König Herodes und fragten nach dem neuen König der Juden. Herodes erschrack, denn er hatte natürlich Angst vor einem Machtverlust. Als sich dann die Weisen aus dem Staub machten, ohne Herodes zu sagen, wo Jesus geboren wurde, liess er alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren ermorden. Doch Josef und Maria waren mit Jesus längst nach Ägypten geflüchtet, da sie einen Wink von einem Engel bekommen hatten.
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photo by Joe McCabe
In der Weihnachtswoche wird der normale Wochenplan von blatternet.de durchbrochen. Im Zentrum steht eine Woche lang Weihnachten und die einzelnen Feiertage. Was ist eigentlich die Botschaft dahinter? Was kann man davon heute noch und in Bezug auf die Themen dieses Blogs lernen? Viel Spass bei diesen weihnachtlichen Beiträgen!
Heute am 27. Dezember ist der Gedenktag des Apostels und Evangelisten Johannes. Dieser Johannes ist nicht zu verwechseln mit Johannes dem Täufer. Dessen Gedenktag ist am Johannis- oder Johannestag am 24. Juni. Der Johannes von heute ist derjenige, der das Johannesevangelium geschrieben hat. Nun, das ist eigentlich sehr unscharf. Bei vielen Büchern der Bibel stellt sich nämlich die Frage, ob der Autor überhaupt eine Person ist und wenn ja, ob diese Person eine eindeutig historisch identifizierbare Person ist. So auch bei Johannes. Doch damit nicht genug: Die traditionelle Theologie geht davon aus, dass der Autor des Johannesevangeliums identisch mit dem Apostel Johannes ist. Doch auch das ist mehr als fraglich. Und um die Verwirrung komplett zu machen: Im Johannesevangelium selber wird als Autor der Lieblingsjünger Jesu angegeben (Joh 21,24). Und auch von dem wird angenommen, dass er Johannes heisst. Diese theologischen Verknüpfungen brauchen uns hier nicht zu interessieren. Mir macht es aber die Arbeit bedeutend leichter, da ich nun über jeden dieser drei schreiben kann, so sicherlich am richtigen Tag über den richtigen Menschen schreibe und ausserdem elegant zu meinen Jahreszielen schwenken kann. :-)
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photo by Thru The Glass
In der Weihnachtswoche wird der normale Wochenplan von blatternet.de durchbrochen. Im Zentrum steht eine Woche lang Weihnachten und die einzelnen Feiertage. Was ist eigentlich die Botschaft dahinter? Was kann man davon heute noch und in Bezug auf die Themen dieses Blogs lernen? Viel Spass bei diesen weihnachtlichen Beiträgen!
Heute ist der Stephanstag oder auch der zweite Weihnachtsfeiertag. Dieser Tag ist der Gedenktag der heiligen Stephanus, einem Zeitzeugen Jesu und gleichzeitig der erste (offizielle) christliche Märtyrer. “Märtyrer” ist ein nicht ganz einfacher Begriff, der heute oft missbraucht wird. Gemeint ist damit aber ein Mensch, der für das Bekenntnis seines Glaubens getötet wird. Stephanus war ein solcher. Man muss sich die Zeit kurz nach Jesu Tod so vorstellen: Eine Bewegung hat ihr geistiges Oberhaupt verloren. Viele Anhänger Jesu waren bestürzt, nicht nur wegen des Todes Jesu, sondern wegen der zerstörten Hoffnung: Die Botschaft Jesu war nämlich eine ausgesprochen hoffnungsvolle und hat vielen einsamen, verzweifelten, armen und kranken Menschen Mut und Hoffnung auf ein besseres Leben gegeben. Und plötzlich wird dieser Hoffnungsträger gefoltert, verspottet und grausam ermordet. Die Apostel – Wegbegleiter Jesu – und die Jüngerinnen und Jünger – enge Anhänger Jesu – mussten sich nun überlegen, wie es weiter gehen soll.
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