- Zu Beginn wieder einmal ein deutscher Beitrag: “RedensArt – Mehr als 34 Tipps für Powerpoint und Präsentation“. Ein hilfreicher Beitrag von Jochen Mai von der Karriere-Bibel für diejenigen, die öfters mal vor Leuten auftreten müssen. Jeder Tipp führt zu einem entsprechenden Artikel. Danke für die Auflistung!
- Kennt ihr Head Maps? Head Maps zeigen beispielsweise mit verschiedenen Farben an, welche Bereiche einer Internetseite wie viel Aufmerksamkeit erregen. Charles Gilkey präsentiert eine Head Map seiner Produktivität: “How Heatmapping Your Productivity Can Make You More Productive“. Rot heisst “sehr produktiv”, orange “produktiv”, gelb “naja” und grün “unproduktiv”. Seine Head Map hilft ihm bei der Planung seiner Aufgaben. Er stellt zusätzlich eine leere Head Map zur Verfügung, so dass jeder das Instrument nutzen kann. Interessanter Ansatz!
[gefunden via lifehacker] - Donald Latumahina versucht zu helfen, das Beste in uns zu finden: “Finding the Best in You: Can You Hit the High Notes?“. Er gibt gute Tipps und verlinkt auf interessante Beiträge!
- Wer dann heraus gefunden hat, was das Beste in ihm ist und nun seinen Traum verfolgen will, der kann die Liste von Brad Isaac durch forsten: “107 Simple Ways To Turn Your Dreams into Reality“. Sehr wertvolle Liste!
Seit einigen Wochen ist “Put Things Off” einer meiner Lieblingsblogs . Dessen Autor, Nick Cernis, bietet neue und kreative Ansichten über Produktivität. Heute hat er nun sein erstes EBook veröffentlicht, welches ich kurz vorstellen möchte: “todoodlist – Technology is great. Pencils are better.“
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photo by Lost in Scotland
In meinen “7 Tipps für einen leeren Kopf” habe ich versucht zu beschreiben, wie man seinen Kopf leeren kann. Notizen zu machen ist aber nur die eine Seite. Genauso wichtig ist es, ein System für sich selber zu finden, mit welchem man seine Notizen verwalten kann und Informationen schnell wieder findet. Ohne einen Glaubenskrieg entfachen zu wollen: Meine Anforderungen sprechen eher für eine analoge Lösung, die ich euch vorstellen möchte. Meine Anforderungen sind:
- Ich muss Zugriff auf meine Notizen haben, auch wenn kein Computer in der Nähe ist.
- Ich will meine wichtigsten und aktuellste Notizen auch im Bett oder in einem Café durchsehen können.
- Ich will schnell etwas nachschauen können, ohne ein Programm zu starten, die Suche zu bedienen und dann die entsprechende Information zu finden.
- Meine Notizen müssen noch in Jahren und Jahrzehnten lesbar sein. Ich möchte mich nicht auf ein Datenformat verlassen müssen, welches in Zukunft vielleicht nicht mehr lesbar ist. Das kann zwar umgangen werden, indem man ausschliesslich auf standardisierte und simple Formate setzt (z.B. ASCII-Dateien). Sobald man sich auf ein Programm verlässt, welches seine Daten in einem eigenen Format speichert, muss man damit rechnen, die Daten zu verlieren oder sie in ein neues Programm exportieren zu müssen, falls das Programm nicht mehr weiter entwickelt wird.
Das sind meine Anforderungen und zugleich eine Erklärung, weshalb ich so vorgehe, wie ich gleich beschreibe. Andere schreiben und verwalten ihre Notizen lieber digital, da sie sehr einfach gesichert werden können. Jede Variante hat halt ihre Vor- und Nachteile. Hauptsache es stimmt für einen selbst.
Weiterlesen »- Dave Navarro hat einen sehr interessanten Artikel über Ziele geschrieben: “The Wrong Way To Think About Your Goals (And How To Fix It)”. Er erklärt, weshalb das Denken über seine Ziele nicht sehr zielführend sein kann. Aber das Denken von seinen Zielen her bis ins Jetzt, lässt einen aktiv werden. Naja, schwer zu erklären in zwei Sätzen, aber lest den Artikel, ich finde ihn sehr erhellend!
- Jarkko Laine schreibt über das Gleichgewicht zwischen Planen und Agieren: “Finding Balance: Make Plans But be Quick to Act“. Einen Artikel zum selben Thema findet ihr übrigens auch auf blatternet.de: “Ready, Aim, Fire: Wieviel Planung braucht der Mensch?“.
- Tim Ferriss hat ein Interview mit Gina Trapani von lifehacker.com geführt: “Interview with Gina Trapani, Founder of Lifehacker – Morning Routine, Little Hacks with Big Results, and More…“. Interessant, wenn man etwas über die Menschen hinter diesen erfolgreichen Blogs erfährt!
- LiveDev listet “19 Online Destinations for Boosting Creativity“. Ein paar sind schon hinlänglich bekannt, aber es hat auch ein paar sehr interessante!
- Der Life Optimizer hilft, glücklich zu werden: “Finding Happiness: 20 Ways to Achieve Happiness in Life“. Sehr schöne Anregungen!

photo by unclerib
Das System “Getting Things Done” (GTD) hat einen wahren Siegeszug in der Welt der Produktivität angetreten. Besonders unter Bloggern ist GTD beliebt. Meiner Meinung nach liegt der Erfolg von GTD in zwei Dingen: im konsequenten Leeren des Kopfes und in den Kontextlisten. Besonders das Leeren des Kopfes hat mir die grösste Erleichterung gebracht. Für diejenigen, die GTD noch nicht kennen: David Allen, der Erfinder von GTD, schlägt vor, jeden Gedanken, jede Aufgabe, jede Idee, einfach alles, was einem durch den Kopf schwirrt, sofort festzuhalten, damit es nicht verloren geht. Ansonsten ist die Gefahr gross, dass es auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Deshalb notiere ich alles, was mir einfällt. Doch bevor ich soweit war, musste ich ein paar Entscheidungen treffen. Was ich daraus gelernt habe, steht in den folgenden 7 Tipps:
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