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	<title>Kommentare zu: Arbeitsorganisation und Meditation</title>
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	<description>blatternet.de - einfach produktiv: Zeitmanagement leicht gemacht</description>
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	<item>
		<title>Von: Ivan Blatter</title>
		<link>http://www.blatternet.de/arbeitsorganisation-und-meditation/#comment-1563</link>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:55:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Zamyat:
Genau! Das Loslassen ist das Schwierigste. Das zu beherrschen braucht jahrelange Übung und einen Lehrer, das denke ich auch.

Aber eben: Was ist das Ziel? Schon nur täglich 10 Minuten eine Auszeit zu nehmen und in sich selber hinein zu horchen, hat bereits eine grosse Wirkung, weil wir das in unserem Alltag fast nie tun oder tun können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Zamyat:<br />
Genau! Das Loslassen ist das Schwierigste. Das zu beherrschen braucht jahrelange Übung und einen Lehrer, das denke ich auch.</p>
<p>Aber eben: Was ist das Ziel? Schon nur täglich 10 Minuten eine Auszeit zu nehmen und in sich selber hinein zu horchen, hat bereits eine grosse Wirkung, weil wir das in unserem Alltag fast nie tun oder tun können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zamyat M. Klein</title>
		<link>http://www.blatternet.de/arbeitsorganisation-und-meditation/#comment-1562</link>
		<dc:creator>Zamyat M. Klein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 17:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Christoph,

eingestiegen bin ich vor sehr vielen Jahren mit ZEN-Meditation (über meinen damaligen Therapeuten dran gekommen), täglich 40 Minuten im halben Lotussitz, auf den Atem konzentrieren etc. Die ganz &quot;harte&quot; Nummer.
Später dann zu anderen Formen übergewechselt, auch mit Mantras und anderen Konzentrationen.
Aber das per Kommentar zu erklären, scheint mir aussichtslos. Es gibt so viele verschiedene Formen und Richtungen und Lehren - und es hängt auch davon ab, was denn dein Ziel dabei ist. Einfach zur Ruhe kommen, oder ein spiritueller Weg?

Vor allem glaube ich, dass man &quot;wirkliche&quot; Meditation nur mit einem Lehrer und einer Gruppe lernen kann - natürlich trotzdem alleine täglich oder oft üben- es ist eben nicht nur eine &quot;Technik&quot;. Und unser Geist sträubt sich dagegen, wo er nur kann, weil es fast das Fremdeste für uns ist: Nichts zu tun, Nichts zu denken- nichts ist schwieriger :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christoph,</p>
<p>eingestiegen bin ich vor sehr vielen Jahren mit ZEN-Meditation (über meinen damaligen Therapeuten dran gekommen), täglich 40 Minuten im halben Lotussitz, auf den Atem konzentrieren etc. Die ganz &#8220;harte&#8221; Nummer.<br />
Später dann zu anderen Formen übergewechselt, auch mit Mantras und anderen Konzentrationen.<br />
Aber das per Kommentar zu erklären, scheint mir aussichtslos. Es gibt so viele verschiedene Formen und Richtungen und Lehren &#8211; und es hängt auch davon ab, was denn dein Ziel dabei ist. Einfach zur Ruhe kommen, oder ein spiritueller Weg?</p>
<p>Vor allem glaube ich, dass man &#8220;wirkliche&#8221; Meditation nur mit einem Lehrer und einer Gruppe lernen kann &#8211; natürlich trotzdem alleine täglich oder oft üben- es ist eben nicht nur eine &#8220;Technik&#8221;. Und unser Geist sträubt sich dagegen, wo er nur kann, weil es fast das Fremdeste für uns ist: Nichts zu tun, Nichts zu denken- nichts ist schwieriger :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ivan Blatter</title>
		<link>http://www.blatternet.de/arbeitsorganisation-und-meditation/#comment-1561</link>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 04:39:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Christoph: Das erste Mal meditiert habe ich vor über 10 Jahren. Ich meditiere nicht regelmässig, aber immer wieder. :-)

Ich habe zu Beginn versucht, mich auf den Atem zu konzentrieren. Ich habe einfach beobachtet, wie &quot;es&quot; atmet. Natürlich kommen einem dabei viele Gedanken, das ist normal. Die habe ich einfach wahrgenommen und weiter ziehen lassen. Wichtig ist, dass man ihnen nicht nachhängt oder sich ärgert, dass man eben jetzt an etwas denken muss. Sondern man lässt sie einfach vorbei ziehen wie Wolken am Himmel.

Mittlerweile meditiere ich auf Mantras. Entweder nehme ich ein christliches Mantra oder sonst eines, welches mich gerade anspricht oder eines aus meiner Sammlung. Ich habe vielleicht 4-5 ganz kurze Sätze oder nur Wörter, die ich dann in meinem Kopf immer wiederhole und mit meinem Atem abstimme. So denke ich etwa beim Einatmen &quot;Los&quot; und beim Ausatmen &quot;lassen&quot;. Loslassen.

Und jetzt noch meine Lieblingsfloskel: Meditieren ist einfach, aber nicht leicht. :-)
Die Technik ist einfach zu lernen, aber schwer zu beherrschen. Denn man muss etwas tun, was wenige Menschen wirklich können: Loslassen. Und zwar regelmässig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christoph: Das erste Mal meditiert habe ich vor über 10 Jahren. Ich meditiere nicht regelmässig, aber immer wieder. :-)</p>
<p>Ich habe zu Beginn versucht, mich auf den Atem zu konzentrieren. Ich habe einfach beobachtet, wie &#8220;es&#8221; atmet. Natürlich kommen einem dabei viele Gedanken, das ist normal. Die habe ich einfach wahrgenommen und weiter ziehen lassen. Wichtig ist, dass man ihnen nicht nachhängt oder sich ärgert, dass man eben jetzt an etwas denken muss. Sondern man lässt sie einfach vorbei ziehen wie Wolken am Himmel.</p>
<p>Mittlerweile meditiere ich auf Mantras. Entweder nehme ich ein christliches Mantra oder sonst eines, welches mich gerade anspricht oder eines aus meiner Sammlung. Ich habe vielleicht 4-5 ganz kurze Sätze oder nur Wörter, die ich dann in meinem Kopf immer wiederhole und mit meinem Atem abstimme. So denke ich etwa beim Einatmen &#8220;Los&#8221; und beim Ausatmen &#8220;lassen&#8221;. Loslassen.</p>
<p>Und jetzt noch meine Lieblingsfloskel: Meditieren ist einfach, aber nicht leicht. :-)<br />
Die Technik ist einfach zu lernen, aber schwer zu beherrschen. Denn man muss etwas tun, was wenige Menschen wirklich können: Loslassen. Und zwar regelmässig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://www.blatternet.de/arbeitsorganisation-und-meditation/#comment-1560</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 19:16:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blatternet.de/?p=1106#comment-1560</guid>
		<description>Wie habt ihr euren Einstieg in die Meditation gefunden? Welches waren eure ersten Schritte und auf welche Grenzen seid ihr dabei gestoßen? Das würde mich sehr interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie habt ihr euren Einstieg in die Meditation gefunden? Welches waren eure ersten Schritte und auf welche Grenzen seid ihr dabei gestoßen? Das würde mich sehr interessieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ivan Blatter</title>
		<link>http://www.blatternet.de/arbeitsorganisation-und-meditation/#comment-1559</link>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:52:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blatternet.de/?p=1106#comment-1559</guid>
		<description>@Michael: Ich denke, ich meditiere weiter. Zumal ich ja gestern das erste Mal einen Tag ausgelassen habe... Jetzt sitze ich hier wieder mit meinem leeren Armband, heute habe ich auch noch nicht meditiert. Aber das kommt noch!
Meditation wirkt sich kaum nach bereits einer Woche aus. Es beruhigt mich aber grad im Moment. 10 Minuten mit sich alleine zu verbringen sind eben schon schön und speziell.

@Zamyat: Ja, das ist eine Herausforderung für sich: Sich nicht zu viel vorzunehmen. Ich empfehle, höchstens eine oder zwei Gewohnheiten auf einmal zu ändern.

Bisher ist mit das Meditieren einfach &quot;zu leicht&quot; gefallen, so dass es gar nicht so herausfordernd war. Doch jetzt weiss ich es besser. :-)

Ebenfalls viel Erfolg bei der Challenge drüber auf unternehmenskick.de!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Ich denke, ich meditiere weiter. Zumal ich ja gestern das erste Mal einen Tag ausgelassen habe&#8230; Jetzt sitze ich hier wieder mit meinem leeren Armband, heute habe ich auch noch nicht meditiert. Aber das kommt noch!<br />
Meditation wirkt sich kaum nach bereits einer Woche aus. Es beruhigt mich aber grad im Moment. 10 Minuten mit sich alleine zu verbringen sind eben schon schön und speziell.</p>
<p>@Zamyat: Ja, das ist eine Herausforderung für sich: Sich nicht zu viel vorzunehmen. Ich empfehle, höchstens eine oder zwei Gewohnheiten auf einmal zu ändern.</p>
<p>Bisher ist mit das Meditieren einfach &#8220;zu leicht&#8221; gefallen, so dass es gar nicht so herausfordernd war. Doch jetzt weiss ich es besser. :-)</p>
<p>Ebenfalls viel Erfolg bei der Challenge drüber auf unternehmenskick.de!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zamyat M. Klein</title>
		<link>http://www.blatternet.de/arbeitsorganisation-und-meditation/#comment-1558</link>
		<dc:creator>Zamyat M. Klein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:15:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blatternet.de/?p=1106#comment-1558</guid>
		<description>Hallo,

bin gerade durch den unternehmenskick hierhin geraten- sehr schön! Das mit dem Armband habe ich leider immer nur am Rande mitbekommen, nie richtig gelesen. Das wäre auch was für mich gewesen :-).

Ich nehme mir wohl immer noch zu viel auf einmal vor - nicht nur eine Sache.
So will ich regelmäßig (d.h. &quot;eigentlich&quot; auch täglich) morgens meditieren, Yoga machen und irgend wann am Tag spazieren gehen, damit ich mal vom PC wegkomme und meinen armen gebrochenen Fuß wieder beweglich bekomme.

Und das (viele) führt dazu, dass ich schon fast ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich &quot;nur&quot; Yoga gemacht habe und nicht noch meditiert...

Und zum &quot;meditieren&quot;:
da bin ich auch sehr streng mit mir. Ich nenne es auch lieber &quot;sitzen&quot; oder &quot;praktizieren&quot; wie die ZEN Leute. Denn wenn ich da auf dem Kissen hocke und an wer weiß was denke, dann ist das für mich noch nicht wirkliche Meditation. Und unter ner halben Stunde sowieso nicht usw... Das heißt, da setze ich mich mit meinen Ansprüchen selbst unter Druck.

Dabei WEISS ich: es ist tausend mal sinnvoller (und wirkungsvoller) JEDEN Tag 10 Minuten zu meditieren als immer so schubweise.

Also, weiter viel Erfolg!

Und nach meinen eigenen Erfahrungen würde ich nicht gleich noch eine Herausforderung hinzu nehmen. Vielleicht ist ja auch das &quot;langweilig&quot; eine Herausforderung? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>bin gerade durch den unternehmenskick hierhin geraten- sehr schön! Das mit dem Armband habe ich leider immer nur am Rande mitbekommen, nie richtig gelesen. Das wäre auch was für mich gewesen :-).</p>
<p>Ich nehme mir wohl immer noch zu viel auf einmal vor &#8211; nicht nur eine Sache.<br />
So will ich regelmäßig (d.h. &#8220;eigentlich&#8221; auch täglich) morgens meditieren, Yoga machen und irgend wann am Tag spazieren gehen, damit ich mal vom PC wegkomme und meinen armen gebrochenen Fuß wieder beweglich bekomme.</p>
<p>Und das (viele) führt dazu, dass ich schon fast ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich &#8220;nur&#8221; Yoga gemacht habe und nicht noch meditiert&#8230;</p>
<p>Und zum &#8220;meditieren&#8221;:<br />
da bin ich auch sehr streng mit mir. Ich nenne es auch lieber &#8220;sitzen&#8221; oder &#8220;praktizieren&#8221; wie die ZEN Leute. Denn wenn ich da auf dem Kissen hocke und an wer weiß was denke, dann ist das für mich noch nicht wirkliche Meditation. Und unter ner halben Stunde sowieso nicht usw&#8230; Das heißt, da setze ich mich mit meinen Ansprüchen selbst unter Druck.</p>
<p>Dabei WEISS ich: es ist tausend mal sinnvoller (und wirkungsvoller) JEDEN Tag 10 Minuten zu meditieren als immer so schubweise.</p>
<p>Also, weiter viel Erfolg!</p>
<p>Und nach meinen eigenen Erfahrungen würde ich nicht gleich noch eine Herausforderung hinzu nehmen. Vielleicht ist ja auch das &#8220;langweilig&#8221; eine Herausforderung? :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Michalowski</title>
		<link>http://www.blatternet.de/arbeitsorganisation-und-meditation/#comment-1557</link>
		<dc:creator>Michael Michalowski</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:48:16 +0000</pubDate>
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		<description>interessant! Wie sieht es denn jetzt aus, wird weiter meditiert oder gleich eine neue Herausforderung gesucht? Wie hat sich das meditieren ausgewirkt? :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>interessant! Wie sieht es denn jetzt aus, wird weiter meditiert oder gleich eine neue Herausforderung gesucht? Wie hat sich das meditieren ausgewirkt? :)</p>
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