Möchten Sie wissen, wo das Anti-Zeitmanagement entsteht? Möchten Sie einen kleinen Einblick in meinen Alltag und mein Büro? Dann klicken Sie einfach auf “Weiterlesen”.
Weiterlesen »Ein englisches Sprichwort sagt:
A short pencil is better than a long memory. (“Ein kurzer Bleistift ist besser als ein gutes Gedächtnis.”)
Auch David Allen mit seinem “Getting Things Done” (GTD) ist ein grosser Fürsprecher, alles zu notieren, was einem durch den Kopf schwirrt, besonders die mentalen Unterbrechungen (“Oh, ich muss noch unbedingt…” oder “oje, ich darf morgen nicht vergessen…”).
Der Hintergrund: Der Kopf ist zum Denken da und keine externe Festplatte. Das heisst: Eigentlich schon, aber eine sehr unzuverlässige. Deshalb versuche ich, so viele Dinge wie möglich – und sinnvoll! – aus meinem Kopf zu verbannen.
Weiterlesen »Am liebsten mag ich die kleinen Tipps, die den Alltag rasch erleichtern, ohne das man viel Energie dazu aufwenden muss. Zwar löst das keine Probleme mit dem Zeitmanagement, sondern höchstens das eine oder andere Symptom. Trotzdem sind solche kleinen Tipps sehr nützlich.
Solch einen Tipp will ich heute vorstellen. Es geht nämlich um das automatische Aufräumen.
Weiterlesen »Vor ein paar Wochen habe ich eine Liste mit über dreissig Web-Anwendungen, mit denen Sie Ihre ToDo-Liste führen können, erstellt. Hier der Link:
ToDo-Listen: Diese 32 Web-Anwendungen helfen Ihnen
Doch was ist besser: Analoge Aufgabenlisten auf Papier oder digitale Aufgabenlisten am Computer? Lassen Sie uns die beiden Möglichkeiten zum Showdown antreten.
Weiterlesen »Outlook bietet zwei grosse Vorteile, die es fast jedem anderen Tool voraus hat:
- Dank der verschiedenen Module (E-Mails, Kalender, Aufgaben usw.) können Sie Ihren Alltag komplett mit einem Programm organisieren. Kaum ein anderes Programm bietet so viel unter einer einheitlichen Oberfläche. Und seit der Version 2007 sind die Module auch so integriert, dass der Nutzen grösser ist als der Ärger.
- Arbeiten Sie in einem Team, können Sie Teile von Outlook fast nach Belieben freigeben und viele Dinge gemeinsam nutzen. In diese Kategorie fallen auch die Besprechungsanfragen in Outlook, die Sie bestimmt kennen und nutzen. Voraussetzung ist allerdings ein Exchange-Server, der glücklicherweise in den meisten Unternehmen eingerichtet ist.






