Der folgende Artikel ist ein Gastbeitrag von Jochen Mai von der Karrierebibel. Möchten auch Sie einen Gastbeitrag auf blatternet.de schreiben? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf.
Von Jochen Mai
Man kann sich viel Arbeit mit seiner Bewerbung machen. Üblicherweise besteht die mindestens aus dem Anschreiben und dem Lebenslauf. Die meisten Bewerber widmen dabei ihre volle Aufmerksamkeit dem Anschreiben und lassen den (tabellarischen) Lebenslauf mehr oder weniger links liegen. Das sind ja nur so ein paar Stationen und Jahreszahlen, nicht wahr?
Falsch! Natürlich lässt sich der Lebenslauf schnell runtertippen – ob das Ergebnis dann jedoch einen Personaler überzeugt, steht auf einem anderen Blatt. Tatsächlich widmen Recruiter und Chefs in spe dem Lebenslauf viel Zeit. Hier offenbaren sich nicht nur der bisherige Werdegang oder etwaige Lücken, sondern auch so etwas wie ein roter Faden und damit auch die Zielstrebigkeit und Fokussierung eines Kandidaten.
Nun lässt sich darauf spekulieren, dass Personaler derlei Informationen selbstständig aus den Zwischenzeilen der Vita herauslesen – oder aber stößt sie subtil darauf und spart ihnen dabei obendrein noch Zeit.






