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	<title>einfach produktiv - Zeitmanagement &#124; Prokrastination &#124; Arbeitstechniken</title>
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	<description>blatternet.de - einfach produktiv: Zeitmanagement leicht gemacht</description>
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		<title>Die spannenden Ergebnisse der Zeitmanagement-Umfrage</title>
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		<comments>http://www.blatternet.de/auswertung-zeitmanagement-umfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen hatten Sie die Gelegenheit, bei der Zeitmanagement-Umfrage mitzumachen. Hier sind die Ergebnisse. Die Zeitmanagement-Umfrage Selbstverständlich beansprucht die Umfrage keine wissenschaftliche Genauigkeit. Dazu ist die Datenbasis nicht nur zu gering, sondern ich habe absolut keine Informationen über diejenigen, die mitgemacht haben. Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass viele mitmachten, die bereits ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen hatten Sie die Gelegenheit, bei der Zeitmanagement-Umfrage mitzumachen. Hier sind die Ergebnisse.<br />
<span id="more-5233"></span></p>
<h3>Die Zeitmanagement-Umfrage</h3>
<p>Selbstverständlich beansprucht die Umfrage keine wissenschaftliche Genauigkeit. Dazu ist die Datenbasis nicht nur zu gering, sondern ich habe absolut keine Informationen über diejenigen, die mitgemacht haben. Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass viele mitmachten, die bereits gut organisiert. Das ist natürlich kein realistischer Ausschnitt aus der Gesamtheit.</p>
<p>Macht aber alles nichts, ich wollte ja zwei Dinge:</p>
<ol>
<li><strong>Meine Leser/innen besser kennen lernen.</strong></li>
<li><strong>Hinweise darüber erhalten, wo Sie stehen.</strong></li>
</ol>
<p>Beides kann man aus dem Ergebnissen lesen.</p>
<p>Zu den Zahlen:<br />
Insgesamt habe ich <strong>102 Antworten</strong> erhalten. Vielen Dank an alle, die sich die Zeit für die Umfrage genommen haben!</p>
<p><strong>Also dann, los zu den Fragen </strong>(ein Klick auf die Bilder vergrössert diese)&#8230;</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie intensiv haben Sie sich schon mit dem Thema Zeitmanagement auseinander gesetzt?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.001_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.001_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Diese erste Frage war sozusagen zum Aufwärmen. Nicht sehr überraschend hat sich ein grosser Teil der Teilnehmer schon mehr oder weniger intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt. Sonst würden sie kaum hier mitlesen. Die Resultate:</p>
<ul>
<li>Ich habe mich intensiv damit auseinander gesetzt: <strong>43%</strong></li>
<li>Ich habe schon mind. ein Buch darüber gelesen oder ein Seminar besucht: <strong>27%</strong></li>
<li>Ich lese ab und zu etwas darüber: <strong>20%</strong></li>
<li>Ich weiss ein paar Bruchstücke und Tipps: <strong>8%</strong></li>
<li>Ich hatte bisher noch keine Zeit dafür: <strong>2%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Können Sie die Dinge, die Sie über Zeitmanagement wissen, umsetzen?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.002_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.002_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Dem weitaus grössten Anteil gelingt es, die Dinge, die sie über das Zeitmanagement wissen, auch tatsächlich mindestens teilweise umzusetzen (61%). 15% haben ihr Zeitmanagement sogar im Griff, was sehr erfreulich ist.</p>
<ul>
<li>Ja, ich habe mein Zeitmanagement im Griff: <strong>15%</strong></li>
<li>Ja, ich kann einiges umsetzen: <strong>46%</strong></li>
<li>Geht so, ich kann sie zu wenig gut in meinem Alltag umsetzen: <strong>36%</strong></li>
<li>Nein, ich setze fast nichts davon um und habe einige Fragen: <strong>2%</strong></li>
<li>Ich hatte bisher keine Zeit, etwas davon umzusetzen: <strong>1%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie beurteilen Sie Ihr momentanes Zeitmanagement?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.003_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.003_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Obwohl viele das Gelernte umsetzen können, beurteilen nur 8% ihr Zeitmanagement als sehr gut. Nun, über ein Drittel, nämlich 37% beurteilt es immer noch als gut, was sehr gute Werte sind.</p>
<p>Doch die Hälfte beurteilen ihr Zeitmanagement als neutral bis (sehr) schlecht, fast ein Fünftel hat sogar die negativsten Kategorien gewählt (schlecht und sehr schlecht).</p>
<ul>
<li>Sehr gut: <strong>8%</strong></li>
<li>Gut: <strong>37%</strong></li>
<li>Neutral: <strong>36%</strong></li>
<li>Schlecht: <strong>18%</strong></li>
<li>Sehr schlecht: <strong>1%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie viel Zeit pro Woche beschäftigen Sie sich mit dem Thema Zeitmanagement (inkl. Lesen von Blogs, Büchern etc.)?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.004_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.004_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Fast die Hälfte beschäftigen sich weniger als eine Stunde pro Woche mit dem Thema Zeitmanagement, über ein weiteres Drittel eine bis zwei Stunden. Das scheint mir vernünftig zu sein. Mit diesem Zeitaufwand kann man zweifellos sein Zeitmanagement erheblich verbessern bzw. ein funktionierendes System am Laufen halten oder optimieren.</p>
<ul>
<li>weniger als 1h pro Woche:<strong> 44%</strong></li>
<li>1-2h pro Woche: <strong>36%</strong></li>
<li>weiss nicht: <strong>8%</strong></li>
<li>2-4h pro Woche: <strong>10%</strong></li>
<li>&gt;4h pro Woche: <strong>2%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Nutzen Sie eine bestimmte Methode oder ein System (z.B. Getting Things Done, Der Weg zum Wesentlichen, &#8230;)?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.005_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.005_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Ich betone bei jeder Gelegenheit die Wichtigkeit, das eigene, passende System zu finden. Über die Hälfte lässt sich von bestimmten Methoden inspirieren, ein Viertel geht sogar eigene Wege. Dazu kann ich nur gratulieren!</p>
<p>Gleichzeitig ist dieser Weg natürlich auch herausfordernd, da manchmal essentielle Dinge von bestimmten Methoden weggelassen werden. Bestes Beispiel: Getting Things Done (GTD). Hier fällt häufig der Wochenrückblick weg, der aber eines der wichtigsten und zentralsten Elemente ist.</p>
<ul>
<li>Ja: <strong>18%</strong></li>
<li>Teilweise. Ich habe ein paar Dinge von einigen Methoden übernommen und sie zu meinem System gemischt: <strong>57%</strong></li>
<li>Nein, ich nutze mein eigene Methode: <strong>25%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Welches sind Ihre grössten Probleme beim Zeitmanagement?</h3>
<p>Diese Antworten sind sehr spannend und haben mich &#8211; teilweise &#8211; überrascht. Schauen Sie selbst (es waren Mehrfachnennungen möglich; die Zahlen sind die Anzahl Nennungen):</p>
<ul>
<li>Ablenkungen/Unterbrechungen : <strong>76</strong></li>
<li>Verliere viel Zeit mit Nebensächlichem: <strong>54</strong></li>
<li>Schiebe zu viel auf: <strong>40</strong></li>
<li>Zu viel zu tun: <strong>30</strong></li>
<li>Kann nicht &#8220;Nein&#8221; sagen: <strong>28</strong></li>
<li>Habe Mühe, bei einer Sache zu bleiben: <strong>28</strong></li>
<li>Bin unmotiviert: <strong>24</strong></li>
<li>Kann mich schlecht fokussieren/konzentrieren: <strong>24</strong></li>
<li>Habe keine Energie: <strong>21</strong></li>
<li>Schlecht organisiert: <strong>14</strong></li>
<li>Habe keine sinnvollen Ziele: <strong>13</strong></li>
<li>Bin zu langsam: <strong>10</strong></li>
<li>Habe kein &#8220;System&#8221;: <strong>9</strong></li>
<li>Finde die Dinge nicht (mehr): <strong>8</strong></li>
</ul>
<p>Der Spitzenreiter ist nicht überraschend. Das deckt sich den Rückmeldungen aus meinen Seminaren und sonstigen Gelegenheiten.</p>
<p><strong>Hingegen fand ich die &#8220;Silbermedaille&#8221; überraschend und auch ein wenig erschreckend.</strong> Offenbar gelingt es vielen nicht, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren.</p>
<p>Auch der dritte Platz gehört dazu: Aufschieber tun ja nicht nichts, sondern etwas anderes, weniger Wichtiges (z.B. Abwaschen als endlich die Steuererklärung auszufüllen; die Statistik nachführen, als den längst fälligen Projektbericht zu schreiben).</p>
<p>Mehr darüber finden Sie übrigens in meinem &#8220;<a title="Schwerpunkt Aufschieberitis" href="http://www.blatternet.de/aufschieberitis/" target="_blank">Schwerpunkt Aufschieberitis</a>&#8220;.</p>
<p>Der vierte Platz wiederum (&#8220;zu viel zu tun&#8221;) überrascht nicht wirklich. Ein gutes Zeitmanagement hilft, mehr Dinge in weniger Zeit erledigen zu können. <strong>Das geht aber nur bis zu einer gewissen Grenze. Irgendwann können Sie nicht noch mehr erledigen, ohne sich völlig zu verausgaben.</strong> Es gibt einen Punkt, an dem Sie objektiv zu viel zu tun haben und ein weiterer Mitarbeiter nötig ist.</p>
<p>Weshalb ich das schreibe? Ein gutes Zeitmanagement funktioniert und hilft zweifellos. <strong>Doch darf das Zeitmanagement nie vorgeschoben werden, um notwendige Personalentscheidungen zu umgehen.</strong> Leider geschieht dies häufiger.</p>
<p>Die meisten Antworten auf diese Frage hängen zusammen: Wer sich ständig ablenken lässt, verliert Zeit mit Nebensächlichem, hat Mühe, bei einer Sache zu bleiben und kann sich schlecht fokussieren. Oder wer keine Energie hat, schiebt eher auf und lässt sich leichter ablenken. Oder wer keine sinnvollen Ziele sieht, ist häufig unmotiviert, ohne Energie und lässt sich auch wiederum ablenken.</p>
<p>Die Reihenfolge der Antworten zeigt aber sehr schön, anhand welcher Symptome ein nicht so erfolgreiches Zeitmanagement am ehesten auffällt. Sehr spannend!</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Falls Sie vorhaben, Ihr Zeitmangement zu verbessern: Was wäre der richtige Weg für Sie?</h3>
<p>Auch diese Frage waren Mehrfachnennungen möglich. Hier die Rangliste:</p>
<ul>
<li>Selbstlernkurs (im PDF-Format): <strong>50</strong></li>
<li>Artikel/Blogs: <strong>49</strong></li>
<li>Bücher: <strong>32</strong></li>
<li>Online-Seminar (Webinar):<strong> 31</strong></li>
<li>Eins-zu-eins-Training: <strong>26</strong></li>
<li>Videokurs: <strong>12</strong></li>
<li>Klassisches Seminar: <strong>11</strong></li>
</ul>
<p>Die ersten drei Plätze werden gleich durch eher passive Medien belegt: Die meisten Teilnehmer möchten sich selbst helfen und im eigenen Tempo vorwärts gehen.</p>
<p>Gleich danach folgen schon die Webinare. Eine sehr bequeme Möglichkeit sich weiterzubilden. Schön, dass sich Webinare immer mehr durchsetzen.</p>
<p>Auch <a title="Trainings zu Ihrem Zeitmanagement" href="http://www.blatternet.de/trainings-und-mehr/trainings/" target="_blank">Eins-zu-eins-Trainings</a> sind noch gefragt. Das ist auch die beste Möglichkeit, eine massgeschneiderte Lösung zu erhalten.</p>
<p>Das klassische <a title="Seminare zu Zeitmanagement" href="http://www.blatternet.de/trainings-und-mehr/seminare/" target="_blank">Präsenzseminar</a> und die von den Online-Marketern hochgepriesenen <a title="Videokurs: Wie Sie Ihren inneren Schweinehund zähmen können" href="http://www.blatternet.de/zeitmanagement-produkte/schweinehund-im-griff/" target="_blank">Videokurs</a> liegen abgeschlagen weit hinten. Das schlechte Abschneiden des klassischen Seminars überrascht mich etwas, das der Videokurse überhaupt nicht. Ich glaube, in meiner Branche sind weder die Videokurse noch die potentiellen Kunden so weit.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Haben Sie vor, in den nächsten 3-4 Monaten Ihre Probleme mit dem Zeitmanagement anzugehen bzw. zu lösen?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.006_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.006_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Hier freut mich natürlich der hohe &#8220;Ja&#8221;-Anteil. Und sogar insgesamt 80% wollen in den nächsten Monaten sicher oder vielleicht die Probleme mit dem Zeitmanagement angehen.</p>
<ul>
<li>Ja: <strong>46%</strong></li>
<li>Vielleicht: <strong>34%</strong></li>
<li>Nein: <strong>20%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie viel Zeit pro Woche sind Sie bereit zu investieren, um Ihr Zeitmanagement zu verbessern?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.007_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.007_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Gut die Hälfte sind bereits, eine bis zwei Stunden pro Woche in die Verbesserung des Zeitmanagement zu investieren. Das ist mass- und sinnvoll. In dieser Zeit können zweifellos rasch Verbesserungen erreicht werden. Es mag sein, dass während einer ersten Lernphase diese Zeit nicht reicht, doch diese Phase geht schnell vorbei.</p>
<p>Der Drittel, der weniger als eine Stunde investieren möchte, ist hoffentlich schon soweit organisiert, dass nur noch Optimierungen nötig sind. Für viel mehr reicht diese Zeit nicht.</p>
<ul>
<li>&lt;1h: <strong>32%</strong></li>
<li>1-2h: <strong>53%</strong></li>
<li>3-4h: <strong>11%</strong></li>
<li>&gt;4h: <strong>4%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie viel Geld würden Sie in ein besseres Zeitmanagement investieren (Seminar, Training, Bücher usw.)?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.008_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.008_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Auf die Antworten auf die Frage war ich natürlich so kurz vor der <a title="Ankündigung: Das Anti-Zeitmanagement steht vor der Tür" href="http://www.blatternet.de/trailer-anti-zeitmanagement/" target="_blank">Veröffentlichung des Anti-Zeitmanagement</a> sehr gespannt. Deutlich über die Hälfte möchten weniger als 100€ investieren. Das sind vermutlich die &#8220;Leser&#8221; von der Frage weiter oben nach dem geeigneten Medium.</p>
<p>Wer mehr Geld in die Hand nehmen möchte, sieht die Grenze dann bei 200€. Damit möchte 86% nicht mehr als diese 200€ ausgeben. </p>
<p>Bei den anderen tippe ich jetzt einfach mal auf Interessenten an einem Seminare/Webinar oder Training.</p>
<ul>
<li>&lt;100€: <strong>57%</strong></li>
<li>100-200€: <strong>29%</strong></li>
<li>200-300€:<strong> 9%</strong></li>
<li>300-400€: <strong>3%</strong></li>
<li>400-500€: <strong>1%</strong></li>
<li>&gt;500€: <strong>1%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Gerade die letzte Frage zeigt, dass bei denjenigen, die die Umfrage ausfüllten, der Leidensdruck nicht allzu gross zu sein scheint. Sonst wären sie vermutlich bereit, mehr Geld auszugeben. Diese These wird besonders durch die ersten Fragen gestützt.</p>
<p>Die Teilnehmer scheinen zwar eine gute Mischung meiner Leser zu sein. Schliesslich liest hier ja niemand regelmässig mit, der nicht am Thema und an einer Verbesserung interessiert ist. Das sind nach meiner Erfahrung häufig gleichzeitig genau diejenigen, die ohnehin schon überdurchschnittlich gut organisiert sind. Das zeigen auch wiederum die ersten Fragen.</p>
<p>Ich glaube aber, dass die Grundgesamtheit anders ist: <strong>In der &#8220;richtigen Welt&#8221; sind deutlich mehr Menschen schlecht organisiert, als es hier scheint.</strong></p>
<p>Insgesamt geben mit die Ergebnisse interessante Einblick. Und gerade zu letzten Frage kann ich Ihnen versichern: <strong>Das Anti-Zeitmanagement wird für etwa 95% etwas dabei haben. </strong> <br />
Es ist nämlich preislich (und damit auch von der Leistung her) gestaffelt, so dass jeder das bekommt, was er braucht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hier entsteht das Anti-Zeitmanagement</title>
		<link>http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchten Sie wissen, wo das Anti-Zeitmanagement entsteht? Möchten Sie einen kleinen Einblick in meinen Alltag und mein Büro? Dann klicken Sie einfach auf &#8220;Weiterlesen&#8221;. Mein (un)typischer Alltag Eigentlich wollte ich Sie heute über meine Schulter gucken lassen und Ihnen zeigen, wie ein typischer Tag eines Produktivitätstrainers aussieht. Aber es kam alles anders: Als ich anfing ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchten Sie wissen, wo das Anti-Zeitmanagement entsteht? Möchten Sie einen kleinen Einblick in meinen Alltag und mein Büro? Dann klicken Sie einfach auf &#8220;Weiterlesen&#8221;.<br />
<span id="more-5223"></span></p>
<h3>Mein (un)typischer Alltag</h3>
<p>Eigentlich wollte ich Sie heute über meine Schulter gucken lassen und Ihnen zeigen, wie ein typischer Tag eines Produktivitätstrainers aussieht.</p>
<p>Aber es kam alles anders: Als ich anfing zu schreiben, ist mir aufgefallen, dass ich überhaupt keinen typischen Tag habe. Ich bin häufig bei Kunden, manchmal im Büro, manchmal &#8220;irgendwo&#8221; (dank meines mobilen Büros).</p>
<p>Ich bin auch kein typischer Trainer, da ich einen Teil meines Umsatzes online im Internet erziele und noch einer Teilzeitarbeit nachgehe.</p>
<p>Also sagte ich mir: Kein Problem, machst Du halt ein paar Fotos von Deinem Schreibtisch und zeigst, wie Du organisiert bist.</p>
<p>Doch auch hier gibt es ein Aber: Fast mein gesamtes Business ist digital (deshalb wäre ein <a title="Weshalb mich auch ein kaputter Computer nicht stoppen kann" href="http://www.blatternet.de/unstoppable/" target="_blank">Datenverlust</a> fatal) &#8211; aus gutem Grund: Ich will auch im Zug auf der Fahrt zum Kunden oder im Hotel vor Ort arbeiten können. Deshalb kann ich mit meinem Laptop und Handy so gut wie überall arbeiten.</p>
<p>Nun, was soll ich Ihnen also zeigen? Ganz einfach: Von allem etwas.</p>
<h3>Hier arbeite ich</h3>
<p>Mein Büro steht zu Hause, was sehr bequem ist, wenn ich z.B. abends oder morgens früh kurz arbeiten möchte. Ein paar Impressionen aus meinem Büro:</p>
<p><a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro1/' title='Mein Büro'><img width="128" height="85" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro1.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mein Büro" title="Mein Büro" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro2/' title='Schreibtisch'><img width="128" height="85" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro2.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schreibtisch" title="Schreibtisch" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro4/' title='Motivationsecke und Whiteboard'><img width="64" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro4.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Motivationsecke und Whiteboard" title="Motivationsecke und Whiteboard" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro5/' title='Whiteboard'><img width="64" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro5.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Whiteboard" title="Whiteboard" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro6/' title='Motivationsecke mit Drucker :-)'><img width="64" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro6.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Motivationsecke mit Drucker :-)" title="Motivationsecke mit Drucker :-)" /></a></p>
<p>Als bekennender <a title="Zwischenruf: Muss der Schreibtisch wirklich leer sein?" href="http://www.blatternet.de/schreibtisch-leer/" target="_blank">Leertischler</a> habe ich nur diejenigen Unterlagen auf dem Tisch, die ich für die aktuelle Aufgabe benötige. Das sind in diesem Fall wirklich nur die beiden Blätter. Alles andere ist elektronisch.</p>
<p>Es kann aber durchaus mal sein, dass ich mehr Unterlagen auf dem Tisch verteile. Ist die Aufgabe aber erledigt, verschwinden die alle wieder.</p>
<p>Der Computer, der da etwas verloren am Boden steht, ist mein iMac, der <a title="Weshalb mich auch ein kaputter Computer nicht stoppen kann" href="http://www.blatternet.de/unstoppable/" target="_blank">letzthin</a> den Geist aufgegeben hat. Seither arbeite ich am kleinen MacBook Air, was wunderbar klappt. Das liegt besonders an den Vollbild-Programmen, die es seit Mac OS X Lion gibt.</p>
<p>Nur finde ich, dass mein Schreibtisch nicht mehr so schön aussieht mit meinem Laptop. Aber nur einen neuen Computer zu kaufen, damit der Schreibtisch schöner aussieht, halte ich dann doch für leicht übertrieben&#8230;</p>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro3.jpg"><img width="292" height="190" alt="Mein Notizblock" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Büro3-292x190.jpg" /></a>Ein Bild aus meiner täglichen Arbeitsorganisation kann ich noch zeigen, nämlich meinen Notiz&#8221;block&#8221;. Neben dem Computer steht ein Schieferblock, auf den ich kurze Notizen mit einem Griffel notieren kann. Hier schreibe ich täglich meine Tagesziele und Dinge auf, an die ich heute denken muss.</p>
<p>Der ganze Rest ist im Computer.</p>
<h3>Damit arbeite ich</h3>
<p>Ich habe viele, viele Varianten ausprobiert, wie ich meine Arbeit am besten organisiere. Irgendwann kam der Aha-Effekt: <strong>Auch schon &#8220;früher&#8221; konnte man seine Arbeit gut organisieren und zwar ohne ausgefeilte, digitale Tools.</strong> Der (vermeintliche?) Höhepunkt waren die Zeitplanbücher.</p>
<p>Doch sogar David Allen, der ein größeres Unternehmen führt, verwaltet seine Aufgaben am liebsten noch auf Papier (wenn ich mich nicht täusche).</p>
<p><strong>Weshalb sollte ich also eine ausgefeilte, komplexe Software nutzen? Wäre es nicht viel einfacher und effizienter, auf einfache Tools zurückzugreifen? Wenn diese dann nicht reichen, wäre der Zeitpunkt, etwas komplexeres zu suchen.<br />
</strong></p>
<p>Das scheint mir der richtige Weg zu sein.</p>
<p>Diese Gedanken und natürlich das Anti-Zeitmanagement, das ich schon länger einsetze und erprobe, haben mir gezeigt, dass das Commitment der Schlüssel ist und nicht unbedingt die Aufgabenliste.</p>
<p><strong>Die Folge: Heute führe ich eine sehr banale, sehr kurze Aufgabenliste.</strong></p>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/ical.jpg"><img width="292" height="190" alt="Erinnerungen in iCal" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/ical-292x190.jpg" /></a> Ich arbeite schlicht und einfach mit den Erinnerungen in meinem Kalender (iCal). Hier notiere ich genau diejenigen Dinge, die ich nicht vergessen darf, einen Termin haben oder die ich häufiger vergesse.</p>
<p>Das Referat von morgen notiere ich aber nicht hier. Wozu auch? Steht doch schon im Kalender und ich weiß, wie lange ich zur Vorbereitung des Referates brauche. Auch das Schreiben dieses Artikel stand da nicht. Ich weiß, wann ich was schreiben will und wie lange ich dafür brauche.</p>
<p>Diese kurze Liste zusammen mit dem Kalender und meinem Notiz&#8221;block&#8221; (auf dem ich meine Tagesziele notiere) genügen für meine Arbeitsorganisation.</p>
<p>Achten Sie auf die Betonung des Wörtchen &#8220;<strong>meine</strong>&#8220;: <strong>Das funktioniert für mich, da ich meine Welt ganz bewusst so einfach halte wie möglich.</strong> In Ihrem Fall kann eine komplexere Arbeitsorganisation durchaus Sinn machen.</p>
<p>Daneben nutze ich folgende Tools:</p>
<ul>
<li>Die meisten meiner Texte (auch Referate, Seminarunterlagen etc.) entstehen ursprünglich im <a title="iA Writer" href="http://www.iawriter.com/" target="_blank">iA Writer</a>. Das ist ein ganz simpler, einfacher Texteditor im Vollbildmodus. Formatierungen nicht möglich bzw. nur über MarkDown. Das Programm hilft mir, mich auf meine Worte zu konzentrieren, alle Ablenkungen abzuschalten und nicht gleichzeitig zu schreiben, korrigieren, editieren und darstellen. Wie solch ein Artikel entsteht, habe ich übrigens mal <a title="So entsteht ein Artikel für blatternet.de" href="http://youtu.be/o656D06H9Tk" target="_blank">in einem Video</a> festgehalten. Das Beispiel ist zwar etwas besonders, da ich in dem Artikel, der dort entsteht, andere Artikel empfehle.</li>
<li>Größere Vorhaben organisiere und schreibe ich im <a title="Scrivener" href="http://www.literatureandlatte.com/" target="_blank">Scrivener</a>. Scrivener ist ein Tool, mit dem man größere Texte (wie Bücher etc.) organisieren und schreiben kann. Aktuellstes Beispiel: Das Anti-Zeitmanagement entsteht im Scrivener.</li>
<li>Meine E-Mails lese und schreibe ich ausschließlich online über Google Mail. Der Grund ist einfach: Auf meinem Laptop ist die Festplatte zu klein für alle E-Mails. Bewährt sich sehr gut.</li>
</ul>
<p><strong>Mit diesem einfachen Setup, erledige ich schon die allergrößte Zahl meiner Aufgaben.</strong></p>
<p>Natürlich brauche ich für alles, was nach draußen geht, auch &#8220;normale&#8221; Software wie InDesign (für Unterlagen an Kunden, Briefe, Angebote und Rechnungen), Photoshop (für Webelemente auf meiner Seite), Aperture (für Fotos), Keynote (für Präsentationen), Numbers (für Zahlen) usw.</p>
<p>Daneben kommen noch ein paar Tools zum Einsatz wie Echofon (Twitter), Buffer (für Twitter, Facebook), iChat, Skype etc.</p>
<p><strong>Entscheidend ist aber die Frage: Was tue ich eigentlich? Was produziert am meisten Nutzen?</strong> Hier ist meine Antwort klar:</p>
<blockquote><p>Am meisten Nutzen erziele ich, wenn ich Content (Inhalte) erstelle.</p></blockquote>
<p>Das macht den Hauptteil meiner Arbeit aus und diesen Hauptteil erledige ich mich den paar wenigen Tools von weiter oben.</p>
<h3>Jedem das Tool, das er verdient</h3>
<p>Ich weiß natürlich bestens, dass mein Setup nicht für jeden und für alle Situationen passt. Deshalb würde ich mich davor hüten, nur das zu empfehlen.</p>
<p>Genau diese Philosophie verfolgt auch das Anti-Zeitmanagement. Mit dem Anti-Zeitmanagement werden Sie zu dem Setup geführt, das genau für Sie passt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Foto von <a title="Das Bild auf flickr" href="http://www.flickr.com/photos/walker_ep/3086674683/in/photostream/" target="_blank">e_walk</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weshalb ein funktionierendes Zeitmanagement sein muss</title>
		<link>http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Tätigkeit begegne ich immer wieder Menschen, die Mühe mit Zeitmanagement an sich haben. Lesen Sie in diesem Artikel, was dahinter liegt, weshalb ein funktionierendes Zeitmanagement sein MUSS (eigentlich eine sehr einfach Gleichung) und wie das Anti-Zeitmanagement entsteht (mit Bildern!)   Ich begegne ab und zu Menschen, die Zeitmanagement an sich in Frage stellen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Tätigkeit begegne ich immer wieder Menschen, die Mühe mit Zeitmanagement an sich haben. Lesen Sie in diesem Artikel, was dahinter liegt, weshalb ein funktionierendes Zeitmanagement sein MUSS (eigentlich eine sehr einfach Gleichung) und wie das Anti-Zeitmanagement entsteht (mit Bildern!)<br />
<span id="more-5210"></span> </p>
<div class="divider"></div>
<p>Ich begegne ab und zu Menschen, die Zeitmanagement an sich in Frage stellen. Sie sagen: &#8220;Ich will keine Maschine werden&#8221; oder &#8220;Zeitmanagement bremst meine Kreativität&#8221; oder &#8220;ich will nicht nur ein Hamster im Rad sein&#8221;. All diese Aussagen stimmen natürlich, weil diese Menschen genau diese Erfahrung machen. Dahinter sind zwei Probleme versteckt:</p>
<ol>
<li>Das traditionelle Zeitmanagement funktioniert tatsächlich nicht mehr.</li>
<li>Zeitmanagement wird häufig falsch oder zu eng verstanden.</li>
</ol>
<p>Die Ursprünge des Zeitmanagement liegen in der Steigerung der Produktivität. Dieser Begriff wiederum ist ein klassischer Begriff der Industrialisierung: Fabrikmaschinen konnte man tatsächlich immer noch ein wenig produktiver machen, so dass sie mehr Output bei gleichem Input produzieren konnten oder noch effizienter wurden. <strong>Diese Idee lässt sich natürlich nicht eins-zu-eins auf den Menschen übertragen.</strong></p>
<p>Die Aussagen von oben stehen in dieser Tradition und diejenigen Menschen, die diese Aussagen treffen, spüren, dass die Methoden bei Menschen eben nicht funktionieren.</p>
<h3>Wir brauchen ein funktionierendes Zeitmanagement</h3>
<p>Ich glaube, wir brauchen eine neue Sicht auf das Zeitmanagement, eine funktionierende Arbeitorganisation und produktives Arbeiten. Sicher ist: Wir brauchen ein funktionierendes Zeitmanagement mehr denn je. Ich bleibe vorläufig beim Begriff Zeitmanagement, obwohl der Begriff so falsch ist, wie er nur sein kann. <strong>Schliesslich können wir ja Zeit nicht managen, sondern höchstens uns selbst.</strong></p>
<p>Also, die Gleichung ist recht simpel:</p>
<blockquote><p>Ohne funktionierendes Zeitmanagement schöpfen wir unser Potential nicht aus, haben weniger zufriedene Kunden, generieren weniger Umsätze und verlieren schlussendlich auch unsere Motivation.</p></blockquote>
<p>Jetzt kommt aber das ganz grosse Aber: Häufig werden die bekannten Methoden des Zeitmanagement falsch angewendet, ab und zu sogar missbraucht. <strong>Führen diese Methoden dazu, nur das Hamsterrad noch schneller zu drehen, enden wir in Erschöpfung, Demotivation oder Burnout.</strong></p>
<p>Ein gutes Zeitmanagement hilft letzlich der Zufriedenheit bei der Arbeit. Kein Zeitmanagement, ein schlechtes Zeitmanagement oder falsch angewendet saugt es uns nur aus.</p>
<p>Das grosse Ziel ist, sich so zu organisieren, dass man über den ganzen Tag seine Leistung aufrufen kann, ohne sich am Abend sich komplett leer zu fühlen. Müde schon, aber nicht leer. Schliesslich wollen wir ja noch ein wenig Zeit mit unserer Familie, unseren Freunden oder bei einem Hobby verbringen können und nicht nur vor dem Fernsehen wegdämmern.</p>
<p>Vielen meiner Kunden geht es genauso. Sie mögen zwar ihren Job, spüren häufig sogar noch das innere Feuer dafür, aber stossen an ihre Grenzen. Sie fühlen sich überfordert, haben das Gefühl, sie verzetteln sich und kümmern sich nicht um die wichtigen Dinge.</p>
<h3>Meine Erfahrungen</h3>
<p>Als ich vor Jahren begann, mich mit den Methoden des Zeitmanagements zu beschäftigten, war ich irgendwann auch an dem Punkt, an dem ich dachte:</p>
<blockquote><p>So, jetzt hast Du einfach nur Dein Hamsterrad beschleunigt. Aber sonst?</p></blockquote>
<p>Genau zu diesem Zeitpunkt habe ich dann versucht, mich selbst zu managen, anstatt nur immer besser zu organisieren. Und genau das war der Schlüssel.</p>
<p>Dieser Schlüssel geht viel weiter als ein paar neue Tipps und Methoden. Es geht um das Eingemachte, um die eigenen Glaubenssätze und Einstellungen. Die lassen sich nicht einfach so rasch ändern, sondern das braucht etwas Zeit und Training.</p>
<p>Viele Zeitmanagement-Methoden versuchen, Zeitmanagement breiter zu sehen und gehen in Richtung Selbstmanagement. Leider sind sie nicht konsequent genug und die Zeitmanagement bleibt etwas neben dem Selbstmanagement stehen.</p>
<p>Das Anti-Zeitmanagement versucht die Verschmelzung der beiden. Ich habe lange überlegt, welches die sieben unerlässlichen Prinzipien sind, um wirklich produktiv arbeiten zu können, ohne sich selbst auszusaugen.</p>
<p>Mein Grundsatz lautet: <strong>Ich empfehle nichts, was ich nicht selbst kenne und ausprobiert habe.</strong> Natürlich weiss ist, dass nicht alles, was für mich funktioniert, bei anderen auch funktioniert. Aber ich kann &#8211; wenn ich einen Kunden kennen lerne &#8211; anhand meiner eigenen Erfahrungen helfen.</p>
<p>Das Anti-Zeitmanagement ist aus meinen eigenen Erfahrungen und der Zusammenarbeit mit vielen Kunden entstanden. Hier ein paar Eindrücke der Zwischenstationen.</p>
<p><a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-001/' title='Skizzen 001'><img width="72" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-001.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein Blick auf mein Whiteboard" title="Skizzen 001" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-002/' title='Skizzen 002'><img width="128" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-002.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Icons und Ideen" title="Skizzen 002" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-003/' title='Skizzen 003'><img width="128" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-003.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein Ausschnitt in meine MAPPEI-Mappen-Sammlung zum Anti-Zeitmanagement" title="Skizzen 003" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-004/' title='Skizzen 004'><img width="128" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-004.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein sehr kleiner Ausschnitt aus meinen Büchern rund um Zeitmanagement" title="Skizzen 004" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-005/' title='Skizzen 005'><img width="128" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-005.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Entwürfe, Ideen, Verbesserungsvorschläge" title="Skizzen 005" /></a></p>
<p>Dies ein paar Zwischenstationen. Im nächsten Artikel zeige ich Ihnen, wie ich arbeite und wie das Produkt entsteht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wird man eigentlich Produktivitätstrainer?</title>
		<link>http://www.blatternet.de/produktivitatstrainer/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[7 Wege]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Eben Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Staub]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Babauta]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Covey]]></category>
		<category><![CDATA[zenhabtis]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft werde ich gefragt, wie ich auf mein Thema, nämlich produktives Arbeiten und Arbeitsorganisation, gekommen bin. Oder: Wie wird man Produktivitätstrainer? Lesen Sie hier meine Geschichte, die in wenigen Wochen (vorläufig) im Anti-Zeitmanagement gipfelt, und weshalb es dieses Anti-Zeitmanagement eigentlich  braucht. Rückblickend hat mich das Interesse an den Rahmenbedingungen der Arbeit schon immer interessiert. Schon in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werde ich gefragt, wie ich auf mein Thema, nämlich produktives Arbeiten und Arbeitsorganisation, gekommen bin. Oder: <strong>Wie wird man Produktivitätstrainer</strong><strong>?</strong></p>
<p>Lesen Sie hier meine Geschichte, die in wenigen Wochen (vorläufig) im Anti-Zeitmanagement gipfelt, und weshalb es dieses Anti-Zeitmanagement eigentlich  braucht.<br />
<span id="more-5201"></span></p>
<div class="divider"></div>
<p>Rückblickend hat mich das Interesse an den Rahmenbedingungen der Arbeit schon immer interessiert. Schon in der Schule las ich bereits Bücher über das Lernen.</p>
<p>Trotzdem kann ich vier Schlüsselerlebnisse bzw. -personen (nachträglich) identifizieren, die mich geprägt, auf mein Thema eingeschworen und schliesslich bis zum Anti-Zeitmanagement vorwärts getrieben haben.</p>
<h3>Die vier Schlüsselerlebnisse</h3>
<h4>Schlüsselerlebnis 1: Gregor Staub</h4>
<p>Vor ziemlich genau zehn Jahren beendete ich mein Studium der Soziologie mit Volkswirtschaftslehre und juristischen Nebenfächern. Neben diesen Fächern interessierte mich genau so sehr, wie ich am Effizientesten und Effektivsten lernen kann.</p>
<p>Was sich schon in der Schule abzeichnete, führte sich im Studium weiter. Ich beschäftige mich mit Mnemotechniken, Schnelllesen, MindMapping und vielem mehr.</p>
<p><strong>So einen richtigen &#8220;Wow-Effekt&#8221; erlebte ich aber an einem Seminar mit Gregor Staub, dem Gedächtnistrainer.</strong> Der trat etwa im Jahr 2000 im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung auf, in der es um das Lernen im Studium ging.</p>
<p>Ich habe keine Ahnung mehr, wer die anderen Referenten waren, doch den Auftritt von Gregor Staub habe ich noch in lebhafter Erinnerung. <strong>Hier erfuhr ich das erste Mal, wie man Menschen von einem Thema so begeistern kann, dass sie mitten in der Veranstaltung aufspringen und applaudieren.</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h4>2. Schlüsselerlebnis: Leo Babauta</h4>
<p>Nach meinem Studium arbeitete ich im öffentlichen Dienst als Projektmitarbeiter, später dann als Projektleiter. Auch während dieser Zeit beschäftigte ich mich mit dem &#8220;Drumherum&#8221; meiner Arbeit und las unzählige Bücher rund um Arbeitsorganisation.</p>
<p>Im Mai 2007 entdeckte ich dann zufällig die Seite <a href="http://www.zenhabits.net" target="_blank">zenhabits.net</a> von Leo Babauta. Sie lesen dort vielleicht selbst mit. Ich gehöre zu der ersten Lesern überhaupt, begann er doch erst drei Monate vorher mit seiner Seite.</p>
<p><strong>Durch ihn habe ich erfahren, was Blogs sind und habe immer mehr Blogs abonniert, bis ich schliesslich im Oktober 2007 selbst mit meinem Blog anfing.</strong></p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte mich das Thema Zeitmanagement schon völlg in Beschlag genommen: Ich las viel darüber, probierte sehr vieles aus und schrieb nun auch darüber. Ursprünglich schrieb ich völlig ziel- und planlos. Ich wollte einfach überprüfen, ob ich das, was ich da so las und umsetze, auch wirklich verstand.</p>
<p>Später verdiente ich sogar etwas Geld damit, war ich doch (nicht offiziell, aber faktisch) Hauptautor bei <a href="http://imgriff.com" target="_blank">imgriff.com</a>.</p>
<p>OK, zugegeben, irgendwie im Hinterkopf sass ein kleiner Traum, einmal so erfolgreich wie Leo Babauta zu werden. :-)</p>
<div class="divider"></div>
<h4>3. Schlüsselerlebnis: Die 7 Wege zur Effektivität</h4>
<p>Es gibt ganz wenige Bücher, die mein Leben veränderten. &#8220;<a title="Das Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495732/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3897495732" target="_blank">Die 7 Wege zur Effektivität</a>&#8221; von Stephen R. Covey gehört dazu.</p>
<p>Hier lernte ich das persönliche Leitbild kennen und stellte mir zum ersten Mal die Fragen:</p>
<ul>
<li><strong>Was willst Du eigentlich ganz genau?</strong></li>
<li><strong>Was ist Dir wichtig?</strong></li>
<li><strong>Welche Werte sind Dir wichtig?</strong></li>
</ul>
<p>Obwohl nie angestrebt, entstand bei der Beantwortung dieser Fragen mein Wunsch, mein eigener Chef zu werden, zumal ich bei einigen Arbeitsstellen sehr schlechte Erfahrungen machte.</p>
<p>So begann ich, nebenbei blatternet auszubauen, Trainings und Seminare zu geben, Produkte zu veröffentlichen und noch mehr Artikel zu schreiben.</p>
<div class="divider"></div>
<h4>4. Schlüsselerlebnis: Eben Pagan</h4>
<p>Ich bilde mich regelmässig weiter und besuche auch Zeitmanagement-Kurse, um Neues zu lernen. Irgendwann realisierte ich, dass viele Kurse und Produkte zwar toll sind, aber eigentlich nur Symptome bekämpfen. Oder auf den Punkt gebracht:</p>
<blockquote><p>Eine neuer Tipp macht noch nicht automatisch produktiver &#8211; ausser man war vorher schon sehr produktiv. Eine neue Einstellung, neue Glaubenssätze und ein neues Bewusstsein bezüglich der eigenen Arbeit hingegen schon.</p></blockquote>
<p>Ich kann diesen Moment der Erkenntnis an einem einzigen Kurs festmachen, nämlich an &#8220;Wake Up Productive&#8221; von Eben Pagan. Dieser Kurs geht weit über all das hinaus, was unter Zeitmanagement verstanden wird. Hier lernt man nicht, wie man eine Aufgabenliste führt oder Prioritäten setzt, sondern man lernt neue Gewohnheiten und setzt sich einen optimalen Rahmen, um produktiv arbeiten zu können.</p>
<p>Dieser Kurs hat mich nicht losgelassen. Viele Themen daraus hatte ich auch schon berücksichtigt, aber nicht in dieser Konsequenz. <strong>Ich habe versucht, meine Konzepte und Seminare anzupassen, doch irgendwann realisiert, dass ich etwas neues mit meinen eigenen Begrifflichkeit und Schwerpunkte schaffen muss.</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Die Kumulation im Anti-Zeitmanagement</h3>
<p>Genau das habe ich in den letzten Monaten Schritt für Schritt getan: <strong>Ich habe nach allgemein gültigen Prinzipien gesucht.</strong></p>
<p>Ich habe Prinzipien gegeneinander abgewogen, liess alle Ideen reifen, habe sie verfeinert, bis sie schliesslich ins Anti-Zeitmanagement mit seinen 5+2 Prinzipien mündeten.</p>
<p><strong>Diese Prinzipien gehen weit über das traditionelle Zeitmanagement hinaus.</strong> Ja, sie müssen über das traditionelle Zeitmanagement hinausgehen.</p>
<p>Der Stress nimmt seit Jahren zu, viele Menschen wissen nicht mehr, wie sie &#8220;es&#8221; in den Griff bekommen (anstatt dass &#8220;es&#8221; sie im Griff hat). <strong>Es braucht neue Wege und Methoden, um hier nicht unterzugehen.</strong></p>
<p>Wir lernen in unseren Ausbildungen ganz viele nützliche, ja manchmal sogar brilliante Dinge. <strong>Doch wie wir uns selbst, unsere Arbeit, unser Leben eigentlich organisieren, wie wir das Bestes aus unseren Möglichkeiten machen, wie wir unsere Leistung abrufen können, ohne uns auszusagen, lernen wir nicht.</strong></p>
<p>Genau das brauchen wir aber bei der Arbeit. Wir müssen uns genau so professionell organisieren wie ein Sportler sich organisiert und trainiert, um seine Höchstleistung punktgenau abrufen zu können. Nur so schaffen wir es, nicht unterzugehen.</p>
<p>Das ist das grosse &#8220;Warum?&#8221; des Anti-Zeitmanagements. Schon nur deshalb kann das Anti-Zeitmanagement nicht einfach ein E-Book wie viele andere oder ein Kurs wie viele andere sein. <strong>Sondern das Anti-Zeitmanagement muss (und tut es auch!) neue, andere Schwerpunkte setzen und neue, andere Zugangswege finden.</strong></p>
<p>Bald geht es los mit dem Anti-Zeitmanagement! Bis es soweit ist, will ich Ihnen in einem nächsten Beitrag einen Einblick in die Entstehung geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorschau: Das geschieht in den kommenden Wochen</title>
		<link>http://www.blatternet.de/vorschau-launch/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/vorschau-launch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[blatternet]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag habe ich das Anti-Zeitmanagement offiziell mit einem Trailer angekündigt. Seither und bis am 14. März läuft in der Seitenleiste der Countdown. In diesem Artikel lasse ich Sie durchs Guckloch linsen und verrate Ihnen, was in den kommenden Wochen auf blatternet.de läuft. In den kommenden Wochen werde ich das Anti-Zeitmanagement umfassend vorstellen &#8211; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag habe ich das Anti-Zeitmanagement offiziell <a href="http://www.blatternet.de/trailer-anti-zeitmanagement/" title="Ankündigung: Das Anti-Zeitmanagement steht vor der Tür" target="_blank">mit einem Trailer angekündigt</a>. Seither und bis am 14. März läuft in der Seitenleiste der Countdown. In diesem Artikel lasse ich Sie durchs Guckloch linsen und verrate Ihnen, was in den kommenden Wochen auf blatternet.de läuft.<br />
<span id="more-5199"></span></p>
<div class="divider"></div>
<p>In den kommenden Wochen werde ich das Anti-Zeitmanagement umfassend vorstellen &#8211; inklusive kostenloser Proben. Dieses Thema wird also im Mittelpunkt von blatternet.de stehen. </p>
<p>Natürlich schreibe ich nicht lauter Werbeartikel, das wäre mehr als öde. Ich will vielmehr auf Probleme hinweisen und zeigen, wie das Anti-Zeitmanagement darauf reagiert. </p>
<blockquote><p>Selbst wenn Sie sich also gar nicht so sehr für das Anti-Zeitmanagement interessieren sollten, werden Sie viele neue Dinge für Ihre Arbeit mitnehmen können.</p></blockquote>
<p><em>Ein Beispiel: Im Moment läuft noch meine <a href="http://www.blatternet.de/zeitmanagement-umfrage/" title="Die Zeitmanagement-Umfrage" target="_blank">Umfrage zum Zeitmanagement</a>. Schon früher habe ich in einem Blogbeitrag gefragt, was Ihrer Ansicht nach die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Zeitmanagement seien. Die Antworten aus diesen beiden Umfragen sind sehr spannend. Voraussichtlich übernächste Woche werde ich Ihnen die Ergebnisse daraus zeigen.</em></p>
<p>Da das Anti-Zeitmanagement ein neuartiger und umfangreicher Kurs sein wird, werde ich blatternet.de für den 14. März komplett umbauen, mit neuen Funktionen ausstatten und auf das Anti-Zeitmanagement ausrichten. Die neue Webseite läuft bereits auf einem Testserver. </p>
<p>Um sie von dort auf blatternet.de zu übertragen, brauche ich etwas Zeit. <strong>Deshalb werde ich blatternet.de am 13. März für 24 Stunden schließen.</strong> Ich werde Sie natürlich rechtzeitig daran erinnern. Am 14. März um 8.30 Uhr wird die Seite dann in neuem Glanz erstrahlen.</p>
<p>Das war ein kleiner Einblick in das, was hier kommen wird. Jede Woche erfahren Sie etwas Neues über das Anti-Zeitmanagement und wie Sie schon jetzt produktiver arbeiten können. Bis zur grossen Veröffentlichung am 14. März! Ich freue mich sehr darauf!</p>
<p>Bleiben Sie ganz einfach auf dem Laufenden und tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse gleich hier ein. Sie erhalten dann bis zum definitiven Start etwa alle 2 Wochen eine E-Mail mit den wichtigsten Infos:<br />
<!-- Begin MailChimp Signup Form --></p>
<link href="http://cdn-images.mailchimp.com/embedcode/slim-081711.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<style type="text/css">
	#mc_embed_signup{background:#fff; clear:left; font:14px Helvetica,Arial,sans-serif; }
	/* Add your own MailChimp form style overrides in your site stylesheet or in this style block.
	   We recommend moving this block and the preceding CSS link to the HEAD of your HTML file. */
</style>
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<form action="http://blatternet.us1.list-manage2.com/subscribe/post?u=d147f520552035482e4107d87&amp;id=78ab4ec68c" method="post" id="mc-embedded-subscribe-form" name="mc-embedded-subscribe-form" class="validate" target="_blank">
<input type="email" value="" name="EMAIL" class="email" id="mce-EMAIL" placeholder="E-Mail-Adresse" required>
<div class="clear">
<input type="submit" value="Anmelden" name="subscribe" id="mc-embedded-subscribe" class="button"></div>
</form>
</div>
<p><!--End mc_embed_signup--></p>
<p><em>Falls Sie hier kein Formular sehen, können Sie sich auch unter <a href="http://eepurl.com/izA-s" title="Anmeldung zum Infoletter Anti-Zeitmanagement" target="_blank">http://eepurl.com/izA-s</a> anmelden.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weshalb mich auch ein kaputter Computer nicht stoppen kann</title>
		<link>http://www.blatternet.de/unstoppable/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/unstoppable/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Macbook Air]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Geräte gehen kaputt, leider auch Computer. Wenn aber mindestens 80% aller Unterlagen und damit fast das gesamte Business nur digital vorhanden sind, kann das schnell in einer Katastophe enden. Genau das ist mir passiert&#8230; Allerdings mit einem wesentlichen Kleinigkeit: Der kaputte Computer hat etwa 2-3 Stunden gekostet und ich habe nicht ein einziges Byte verloren. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geräte gehen kaputt, leider auch Computer. <strong>Wenn aber mindestens 80% aller Unterlagen und damit fast das gesamte Business nur digital vorhanden sind, kann das schnell in einer Katastophe enden. Genau das ist mir passiert&#8230;</strong></p>
<p>Allerdings mit einem wesentlichen Kleinigkeit: Der kaputte Computer hat etwa 2-3 Stunden gekostet und ich habe nicht ein einziges Byte verloren.</p>
<p>Wie ich mich auf diesen Fall schon seit Jahren vorbereite, erläutere ich Ihnen hier.<br />
<span id="more-5196"></span></p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Computer gehen kaputt, auch schon &#8211; wie in diesem Fall &#8211; nach knapp vier Jahren. Und selbstverständlich immer dann, wenn man sowas grad nicht brauchen kann. Wobei: Brauchen kann man das sowieso nie.</p>
<p>Um überhaupt produktiv arbeiten zu können, benötigt man die entsprechende Infrastruktur. Ist praktisch das gesamte Business digital &#8211; wie bei mir -, dann sind Vorkehrungen für den Worst-Case unverlässlich.</p>
<p>Doch der Reihe nach: Wie Sie sicherlich gesehen haben, steht <a title="Ankündigung: Das Anti-Zeitmanagement steht vor der Tür" href="http://www.blatternet.de/trailer-anti-zeitmanagement/" target="_blank">die Veröffentlichung des Anti-Zeitmanagements</a> bevor. In dieser sog. Launch-Phase ist einiges zu tun: Das Produkt muss rechtzeitig fertig gestellt sein, die Webseite vorbereitet werden, diverese weitere Texte geschrieben werden und vieles mehr. Genau in solch einer Phase kann man alles gebrauchen &#8211; ausser einem defekten Computer&#8230;</p>
<p>Anfangs der letzten Woche zeigt jedoch mein Computer plötzlich völlig unspezifische Probleme: Die Internet-Verbindung brach ab und zu ab; ich konnte fröhlich Programme starten, aber sobald ich auf Ablage/Öffnen klickte, blieb er hängen; ich konnte meine Time Machine manuell problemlos aufrufen, doch das Backup-Programm fand sie nicht und vieles mehr. Die Festplatte war laut Diagnoseprogramm in Ordnung und all meine Versuche und Recherchen halfen nichts.</p>
<p>Also fragte ich im Laden: Lohnt es sich, eine Reparatur eines 4jährigen Computer ins Auge zu fassen, wenn die Symptome so unspezifisch sind? Die Antwort war klar und logisch: Nein.</p>
<p>Das hat mich weder überrascht noch erschüttert, wollte ich doch ohnehin den Computer dieses Jahr ersetzen, sobald die neuen Apple-Modelle erscheinen. Bei Apple weiss man allerdings nie, wann das der Fall sein wird und welche Merkmale neue Modelle haben werden. Deshalb wäre ich froh gewesen, der Computer hätte noch ein halbes Jahr durchgehalten.</p>
<p>Glücklicherweise habe ich &#8220;zufällig&#8221; noch einen Laptop, den ich unterwegs brauche, so dass ich problemlos weiter arbeiten konnte. So problemlos ging das deshalb, weil ich auf einen Totalausfall vorbereitet bin.</p>
<p>Der Grund ist einfach: <strong>Verliere ich all meine Computerdaten, verliere ich mein Geschäft.</strong> Und zwar komplett. Mein Workflow ist rein digital. Dokumente lege ich nur dann auf Papier ab, wenn es das Gesetz erfordert. Alles andere lege ich digital ab bzw. erhalte es schon von Beginn an nur digital (z.B. fast alle Rechnungen). Das erfordert ein paar Vorkehrungen:</p>
<h3>Ein Einblick in mein Setup</h3>
<h4>Backups</h4>
<p>Oberstes und wichtigstes Gebot ist natürlich, immer genügend und zuverlässige Backups zu haben.</p>
<p>Ich fahre dreigleisig:</p>
<ol>
<li>Die meisten Dokumente sind in meiner <a title="Zeit sparen mit Dropbox" href="http://www.blatternet.de/zeit-sparen-mit-dropbox/" target="_blank">Dropbox</a> gesichert. Damit habe ich auch das Problem der Synchronisation zwischen Computer und Laptop gelöst: Sobald ich den Laptop einschalte synchronisiert er alle Dateien mit der Dropbox.</li>
<li>Dann sichere ich gesamte Festplatte auf einer TimeCapsule. <em>Für Nicht-Mac-Nutzer: Das ist eine externe Festplate mit einem Router verschmolzen. Das Betriebssystem macht stündlich im Hintergrund ein Backup. Völlig automatisch und zuverlässig.</em></li>
<li>Und schliesslich habe ich eine externe Festplatte ausser Haus, auf die ich einmal monatlich die Festplatte des Computers spiegle. Die Idee: Brennt das Haus nieder, nützt mir meine Backup-Festplatte im Raum neben dem Computer herzlich wenig.</li>
</ol>
<h4>Laptop</h4>
<p>Als Trainer bin ich häufiger unterwegs. Mein Laptop ist immer dabei. Ich habe ein sehr kleines, leichtes Modell (MacBook Air) mit einer kleinen Festplatte. Deshalb sind hier nur die wichtigsten Programm installiert und die wichtigsten Dokumente via Dropbox gespeichert. Damit kann ich aber mindestens 90% aller anfallenden Arbeiten nahtlos am Laptop erledigen.</p>
<p>Von Hand synchronisieren? Dank Dropbox kein Problem. Dateien auf USB-Sticks hin und her schieben? Dank Dropbox längst passé.</p>
<h4>Externe Festplatten für spezielle Zwecke</h4>
<p>Mein Computer hat(te) eine eher kleine interne Festplatte: Nur 320GB. Das reicht nicht für meine umfangreiche Fotosammlung (ich bin Hobby-Fotograf mit mehreren 10&#8217;000 Bildern) oder für meine Musik (ich habe all meine CDs digitalisiert). Diese liegen auf externen Festplatten herum, die ich natürlich auch gesichert habe.</p>
<h3>Der Worst-Case</h3>
<p>Als mein Computer sich langsam aber sicher verabschiedete, habe ich knallhart kalkuliert. Schnell habe ich gemerkt, dass sich eine Reparatur nicht lohnt, weil zu teuer und weil ich den Computer sowieso bald ersetzen wollte. Ich habe versucht, ob ich selbstständig etwas retten kann, habe aber auch hier schnell gemerkt: Diese Zeit lohnt sich nicht. Selbst wenn ich etwas hätte tun können, investiere ich meine Zeit besser ins Anti-Zeitmanagement.</p>
<p>Also habe ich 24 Stunden nach dem ersten Auftreten der Symptome den Computer vom Strom genommen und in eine Ecke gestellt. Zeitliche Investition bisher: Vielleicht 1-1.5 Stunden.</p>
<p>Dann habe ich meinen Laptop genommen und ein paar wenige Programme nachinstalliert, die bisher noch nicht installiert waren.</p>
<p>Schliesslich habe ich die interne Festplatte des Computers auf eine kleine externe gespiegelt. Zur Erinnerung: Wegen der kleinen Festplatte sind nicht all meine Dateien auf dem Laptop gespeichert. Brauche ich mal etwas, was nicht auf der Dropbox liegt, dann kann ich die Datei von dieser externen Festplatte kopieren.</p>
<p>Und schon konnte ich nahtlos weiterarbeiten. Die ganze Geschichte hat mich also höchstens 2-3 Stunden gekostet.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Natürlich finde ich es schade, dass mein schöner Computer, an dem ich viel Freude hatte &#8211; war es doch mein erster Mac -, kaputt ging. Und natürlich hätte man vielleicht noch etwas tun können. Doch das hätte mich viel mehr Zeit gekostet, die ich nicht in meine Projekte und Aufträge investieren kann, was mich schliesslich dann wiederum Geld kostet. Deshalb habe ich mich für dieses Vorgehen entschieden.</p>
<p>Bis die neuen Modelle erscheinen, arbeite ich nun fröhlich an meinem kleinen Laptop weiter und hoffe, das der nicht auch noch aussteigt. Sonst habe ich ja immer noch all meine Backups. :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">P.S.:</span></em><br />
<em> Diesen Artikel hier schreibe ich übrigens auf meinem iPad. Vorher bin ich nie auf die Idee gekommen, jetzt wollte ich das mal probieren. Einfach mit einer externen Tastatur verbinden, <a title="Webseite des iA Writers" href="http://www.iawriter.com/ipad" target="_blank">iA Writer</a> (ein minimalistischer Texteditor) starten und los geht&#8217;s. Macht sehr viel Spass und auf dem iPad ist die Ablenkung bedeutend kleiner als am Laptop. Super Sache!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ankündigung: Das Anti-Zeitmanagement steht vor der Tür</title>
		<link>http://www.blatternet.de/trailer-anti-zeitmanagement/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/trailer-anti-zeitmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[blatternet]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon oft habe ich über mein neues Produkt gesprochen, in meinen Seminaren erste Einblicke gezeigt, hier im Blog ein paar Brocken fallen lassen und es vage angekündigt &#8211; bis heute! Heute darf die Katze zum ersten Mal etwas aus dem Sack gucken. Denn jetzt steht fest, wann es endlich erhältlich sein wird, nämlich ab dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon oft habe ich über mein neues Produkt gesprochen, in meinen Seminaren erste Einblicke gezeigt, hier im Blog ein paar Brocken fallen lassen und es vage angekündigt &#8211; bis heute!</p>
<p>Heute darf die Katze zum ersten Mal etwas aus dem Sack gucken. Denn jetzt steht fest, wann es endlich erhältlich sein wird, nämlich ab dem <strong>14. März 2012, ab 8.30 Uhr</strong>. Heute startet offiziell der Countdown:</p>
<div id="sct_id_0" class="simple_countdown_timer" style="width: 445px; margin: auto;">
<div class="sct_count" style="height: 76px; vertical-align: middle; overflow: hidden;"></div>
<div class="desc c4">
<div>Tage</div>
<div>Stunden</div>
<div>Minuten</div>
<div class="secs">Sekunden</div>
</div>
<div style="clear: both;"></div>
<p><script type="text/javascript">
jQuery(function(){
	jQuery('#sct_id_0 .sct_count').countdown({
		image: 'http://www.blatternet.de/wp-content/plugins/simple-countdown-timer/images/digits-52-76.png',
		format: "dd:hh:mm:ss",
		startTime: "38:09:44:42",
		digitWidth: 52,
		digitHeight: 76,
	});
});
</script>		</div>
<p>Nennen Sie, wie es Ihnen gefällt: Kurs, Selbstlernkurs oder Programm. Ich nenne es&#8230;</p>
<h3>Das Anti-Zeitmanagement</h3>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hW3kksRXOu0?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><span id="more-5193"></span><br />
<a title="Die drei grössten Schwierigkeiten im Zeitmanagement-Training und meine Lösung" href="http://www.blatternet.de/die-drei-schwierigkeiten-zeitmanagement-training/" target="_blank"> Letzte Woche schrieb ich</a> über die drei grössten Schwierigkeiten, denen ich in meinem Trainer-Alltag begegne:</p>
<ol>
<li><strong>Problem: Weg aus dem Alltag</strong></li>
<li><strong>Problem: Zeitmanagement für Linkshirnler</strong></li>
<li><strong>Problem: Zaubertricks statt fundiertes Zeitmanagement</strong></li>
</ol>
<p>Schlussendlich dreht sich alles um die eine Frage:</p>
<blockquote><p>
Wie kann ich Leute dahin bringen, sich selbst helfen zu können und Veränderungen umzusetzen?</p></blockquote>
<p>Ich bin überzeugt, dass wir mit den heutigen technischen Mitteln neue Wege beschreiten können &#8211; ja sogar: müssen! -, um diese Frage wirklich beantworten zu können.</p>
<p>Mit dem Anti-Zeitmanagement versuche ich genau das zu tun. Das Anti-Zeitmanagement hilft auf den verschiedensten Kanäle, so dass Sie genau das in genau der Tiefe erhalten, was Sie benötigen.</p>
<p>Kurzum: </p>
<div class="notice">
<div class="message_box_content">Mit dem Anti-Zeitmanagement bekommen Sie genau die Hilfestellung in die Hand, mit der Sie selbstständig Ihre Produktivität erhöhen können.</div>
<div class="clearboth"></div>
</div>
<p>Auf diesem Weg sind Sie nicht alleine: Das Anti-Zeitmanagement hat verschiedene Formen zum Austausch und zur Diskussion eingebaut.</p>
<p>Es ist nun Zeit, den Vorhang immer weiter zu heben und langsam, aber sicher auf den Start des Anti-Zeitmanagement hinzusteuern. Schritt für Schritt werde ich in den nächsten Wochen immer mehr vom Anti-Zeitmanagement preisgeben. Am kommenden Montag schildere ich Ihnen, was Sie in den nächsten Wochen genau erwartet.</p>
<p>Zusätzlich habe ich einen speziellen Newsletter eingerichtet, mit dem Sie auf dem Laufenden bleiben. <strong>Tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse hier unten ein und Sie erhalten bis zum definitiven Start etwa alle 2 Wochen eine E-Mail mit den wichtigsten Infos:</strong><br />
<!-- Begin MailChimp Signup Form --></p>
<link href="http://cdn-images.mailchimp.com/embedcode/slim-081711.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<style type="text/css">
	#mc_embed_signup{background:#fff; clear:left; font:14px Helvetica,Arial,sans-serif; }
	/* Add your own MailChimp form style overrides in your site stylesheet or in this style block.
	   We recommend moving this block and the preceding CSS link to the HEAD of your HTML file. */
</style>
<div id="mc_embed_signup">
<form action="http://blatternet.us1.list-manage2.com/subscribe/post?u=d147f520552035482e4107d87&amp;id=78ab4ec68c" method="post" id="mc-embedded-subscribe-form" name="mc-embedded-subscribe-form" class="validate" target="_blank">
<input type="email" value="" name="EMAIL" class="email" id="mce-EMAIL" placeholder="E-Mail-Adresse" required>
<div class="clear">
<input type="submit" value="Anmelden" name="subscribe" id="mc-embedded-subscribe" class="button"></div>
</form>
</div>
<p><!--End mc_embed_signup--></p>
<p><em>Falls Sie hier kein Formular sehen, können Sie sich auch unter <a href="http://eepurl.com/izA-s" title="Anmeldung zum Infoletter Anti-Zeitmanagement" target="_blank">http://eepurl.com/izA-s</a> anmelden.</em></p>
<p>Freuen Sie sich mit mir auf das Anti-Zeitmanagement. Bald ist es da, nur noch:</p>
<div id="sct_id_1" class="simple_countdown_timer" style="width: 445px; margin: auto;">
<div class="sct_count" style="height: 76px; vertical-align: middle; overflow: hidden;"></div>
<div class="desc c4">
<div>Tage</div>
<div>Stunden</div>
<div>Minuten</div>
<div class="secs">Sekunden</div>
</div>
<div style="clear: both;"></div>
<p><script type="text/javascript">
jQuery(function(){
	jQuery('#sct_id_1 .sct_count').countdown({
		image: 'http://www.blatternet.de/wp-content/plugins/simple-countdown-timer/images/digits-52-76.png',
		format: "dd:hh:mm:ss",
		startTime: "38:09:44:42",
		digitWidth: 52,
		digitHeight: 76,
	});
});
</script>		</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So erledigen Sie Ihre Aufgaben schneller</title>
		<link>http://www.blatternet.de/schnelligkeit-im-zeitmanagement/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/schnelligkeit-im-zeitmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Checklisten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Textbausteine]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Produktives Arbeiten ist auch schnelles Arbeiten. Schnelligkeit hat aber nichts mit Hetze, schlechte Qualität oder Stress zu tun. Sondern Schnelligkeit hat mehrere Dimensionen. Es geht darum, Dinge effizient, zeitnahe, stressfrei und zielgerichtet zu erledigen. Lernen Sie in diesem Artikel 5 Tipps, wie Sie Dinge schneller erledigen können. Was ist Schnelligkeit? Wie beim Hase und Igel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produktives Arbeiten ist auch schnelles Arbeiten. Schnelligkeit hat aber nichts mit Hetze, schlechte Qualität oder Stress zu tun. Sondern Schnelligkeit hat mehrere Dimensionen. Es geht darum, Dinge effizient, zeitnahe, stressfrei und zielgerichtet zu erledigen. Lernen Sie in diesem Artikel 5 Tipps, wie Sie Dinge schneller erledigen können.<br />
<span id="more-5187"></span></p>
<h3>Was ist Schnelligkeit?</h3>
<p>Wie beim Hase und Igel geht es nicht darum zu hetzen und sich zu verausgaben (der Hase stirbt beim 74. Rennen!). Es geht natürlich auch nicht darum, andere auszutricksen und ein wenig zu mogeln. Aber man kann die Strategie des Igels trotzdem adaptieren: Der hat nämlich zuerst nachgedacht und dann einen Weg gefunden, wie er schneller ins Ziel kommt.</p>
<p>Schnelligkeit so verstanden ist also:</p>
<ul>
<li><strong>Effizient:</strong> Effizient ist, aus den vorgegebenen Mitteln das beste Ergebnis zu erreichen &#8211; ohne sich auszusuagen!</li>
<li><strong>Zeitnahe:</strong> Nicht sofort, denn dann liesse man sich ständig unterbrechen, sondern sobald wie möglich und schneller als die Konkurrenz. Schnelligkeit wird so zum Wettbewerbsvorteil.</li>
<li><strong>Stressfrei:</strong> Richtig verstanden &#8211; nämlich schnell, ohne sich zu verausgaben &#8211; kann Schnelligkeit nur bedeuten, im Flow zu arbeiten. Das ist der ideale Kanal, um gut und stressfrei vorwärts zu kommen.</li>
<li><strong>Zielgerichtet:</strong> Wer schnell rennt, ist früher im Ziel. Aber nur, wenn er auf Kurs ist. Sonst rennt er zwar schnell, aber in die falsche Richtung.</li>
</ul>
<p>Wie Sie in diesem Sinne schneller arbeiten könne, zeigen Ihnen die folgenden 5 Tipps:</p>
<h3>Das Heisse-Kartoffeln-Prinzip</h3>
<p>Die meisten Dinge behandeln Sie am besten wie heisse Kartoffeln: Sie nehmen Sie nur ganz kurz in die Hand. Dann treffen Sie sofort eine qualifizierte Entscheidung, was damit zu geschehen hat bzw. Sie erledigen es gleich.</p>
<p>Einer der grössten Zeitfresser ist, Unerledigtes mehrmals in die Hand zu nehmen. Wir nehmen etwas zur Hand, überfliegen es rasch. Ein paar Tage später nehmen wir es wieder in die Hand, erinnern uns, dass wir das schon gesehen haben, und legen es wieder weg. 2 Tage später erledigen wir das endlich. Was für ein unnötiger Zeitverlust!</p>
<p>Also: Nehmen Sie Dinge einmal in die Hand und entscheiden Sie sofort, was damit zu geschehen hat.</p>
<h3>Vorlagen</h3>
<p>Natürlich kennen Sie Vorlagen. Doch ich könnte wetten, dass Sie noch zu wenige benutzen. Sobald Sie einen Brief oder eine E-Mail gleich oder ähnlich mehr als einmal schreiben müssen, können Sie eine Vorlage nutzen. Zwar kostet es zunächst etwas Zeit, alle Vorlagen einzurichten (besonders bei Serienbriefen), doch es lohnt sich. Diese Zeit kommt mehrfach zurück. Hier die beiden Möglichkeiten, um Vorlagen einzurichten:</p>
<ol>
<li>Nutzen Sie die Vorlagenfunktion einer Software. Klassisch: Briefvorlagen in der Textverarbeitung.</li>
<li>Nicht alle Programme kennen eine Vorlagenfunktion oder sie ist zu umständlich (z.B. in Outlook). Dann gibt es zwei Möglichkeiten:
<ol style="list-style-type: lower-alpha;">
<li>Sie kopieren eine alte Datei und verändern Sie.</li>
<li>Sie haben verschiedene Vorlagen einfach als normale Texte gespeichert und kopieren Sie dann in das entsprechende Programm. Beispiel: Sie haben Ihre Produktinformationen in einem Word-Dokument oder in einer Text-Datei gespeichert. Fragt ein Kunde per E-Mail danach, kopieren Sie den entsprechenden Absatz in die E-Mail.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<h3>Checklisten</h3>
<p>Prozess und Abläufe, die sich wiederholen, halten Sie am besten in einer Checkliste fest. Dann müssen Sie nicht jedes Mal überlegen, wie der Prozess abläuft. So machen Sie weniger Fehler und Sie benötigen weniger Energie.</p>
<p>Es gibt in jeder Branche und in jeder Position Abläufe, die in eine Checkliste passen. Fallen Ihnen also keine ein, dann überlegen Sie noch ein wenig weiter. Hier ein paar Beispiele: Gepäckliste für Kongresse/Seminare/Geschäftsreisen, Monatsabschluss, benötigte Informationen beim Erstgespräch mit Interessenten usw.</p>
<p>Die Checklisten können Sie einfach als normales Dokument erstellen. Sie brauchen kein Spezialprogramm (obschon es die gibt) oder ausgefeilte Vorlage. Machen Sie einfach eine Liste, drucken Sie sie aus, wenn Sie sie benötigen, und streichen Sie die erledigten Punkte ab.</p>
<h3>Textbausteine</h3>
<p>Neben ganzen Dokumenten als Vorlagen können Sie einzelne Textbausteine (also Wörter, Begriffe, Sätze, Absätze) auf Knopfdruck einfügen. Dazu benötigen Sie allerdings ein spezielles Programm. Ich kann Ihnen aber garantieren: Es gibt kaum eine einfachere Möglichkeit, am Computer Zeit zu sparen, als mit solch einem Programm. Denn damit können Sie Textbausteine systemweit zu nutzen (also in allen Programmen und auf allen Webseiten).</p>
<p>Meine Empfehlungen:<br />
<em>Für Windows:</em><br />
<em><a href="http://www.phraseexpress.com/de/" target="_blank"> PhraseExpress</a></em><br />
<em><a href="http://www.16software.com/breevy/" target="_blank"> Breevy</a></em></p>
<p><em>Für Mac:</em><br />
<em><a href="http://www.smilesoftware.com/TextExpander/" target="_blank"> Textexpander</a></em></p>
<h3>Zehnfinger-System</h3>
<p>Wir verbringen sehr viel Zeit vor dem Computer und tippen irgendwelche Dinge. Kaum vorstellbar, was hier für ein Potential an Zeitersparnis oder eben Zeitverschleuderung liegt!</p>
<p>Lernen Sie deshalb unbedingt schnell zu schreiben. Das geht nun mal am besten mti dem Zehnfinger-System. Sie können noch so schnell mit einem eigenen System sein, bei dem Sie weniger Finger nutzen: Mit dem Zehnfinger-System geht es noch schneller.</p>
<p>Machen Sie als erstes einen Test, wie schnell Sie jetzt schreiben können, beispielsweise hier: <a href="http://blttr.net/a5" target="_blank">http://blttr.net/a5</a></p>
<p>Sie müssen ja nicht gleich als bester abschneiden, aber Sie werden rasch merken, ob es sich für Sie lohnt, hier besser zu werden.</p>
<p>Falls Sie das Zehnfinger-System nicht beherrschen, dann suchen Sie sich einen entsprechenden Kurs oder lernen Sie es selbst mithilfe von Software. Ein gutes Beispiel ist die kostenlose Software Tipp10: <a href="http://www.tipp10.com" target="_blank">http://www.tipp10.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zeitmanagement-Umfrage</title>
		<link>http://www.blatternet.de/zeitmanagement-umfrage/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/zeitmanagement-umfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie steht es eigentlich um Ihr Zeitmanagement? Ich habe eine Umfrage erstellt, um besser zu verstehen, auf welchem Stand Sie sind, welches Ihre Bedürfnisse sind und wo Probleme auftreten. 10 kurze, einfache und interessante Fragen an Sie. Die Antworten werde ich in die Weiterentwicklung von blatternet.de und das Anti-Zeitmanagement einfliessen lassen. Die Ergebnisse publiziere ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie steht es eigentlich um Ihr Zeitmanagement? Ich habe eine Umfrage erstellt, um besser zu verstehen, auf welchem Stand Sie sind, welches Ihre Bedürfnisse sind und wo Probleme auftreten.</p>
<p>10 kurze, einfache und interessante Fragen an Sie. Die Antworten werde ich in die Weiterentwicklung von blatternet.de und das Anti-Zeitmanagement einfliessen lassen.</p>
<p>Die Ergebnisse publiziere ich ausserdem demnächst hier im Blog.<br />
<span id="more-5180"></span></p>
<p>
<p style="background:lightyellow;margin: dotted 1px grey; padding: 10px; text-align:center;font-weight:bold">Vielen Dank für Ihr Interesse. Die Umfrage ist jetzt abgeschlossen.</p>
</p>
<p>Die Ergebnisse werde ich demnächst hier im Blog publizieren. <strong>Am besten abonnieren Sie meinen Blog, damit Sie die Ergebnisse nicht verpassen.</strong> Hier finden Sie alle Informationen zum kostenlosen und unverbindlichen Abo: <a title="blatternet abonnieren" href="http://www.blatternet.de/listen/abo/" target="_blank">http://www.blatternet.de/listen/abo/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die drei grössten Schwierigkeiten im Zeitmanagement-Training und meine Lösung</title>
		<link>http://www.blatternet.de/die-drei-schwierigkeiten-zeitmanagement-training/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/die-drei-schwierigkeiten-zeitmanagement-training/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit helfe ich Menschen, produktiver zu arbeiten. Ich zeige ihnen, wie sie ihr Zeitmanagement entscheidend verbessern können. Häufig gelingt mir das, manchmal auch nicht. Ich habe mich immer gefragt, woran das wohl liegt. Lesen Sie in diesem Artikel, welchen drei Schwierigkeiten ich in meinem Trainer-Alltag begegne und was meine Antwort darauf ist. Eigentlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit helfe ich Menschen, produktiver zu arbeiten. Ich zeige ihnen, wie sie ihr Zeitmanagement entscheidend verbessern können. Häufig gelingt mir das, manchmal auch nicht. Ich habe mich immer gefragt, woran das wohl liegt. Lesen Sie in diesem Artikel, welchen drei Schwierigkeiten ich in meinem Trainer-Alltag begegne und was meine Antwort darauf ist.<br />
<span id="more-5177"></span></p>
<div class="divider"></div>
<p>Eigentlich liegt es auf der Hand: Für jeden Trainer ist die größte Hürde die Frage nach dem Praxistransfer: <strong>Wie schaffe ich es, dass meine Kunden das Gelernte im Alltag auch tatsächlich umsetzen können? </strong></p>
<p>In einem Eins-zu-eins-Training vor Ort ist das natürlich einfacher als in einem Workshop oder einem grösseren Seminar. </p>
<h3>1. Problem: Weg aus dem Alltag</h3>
<p>Sie kennen die Seminar-Situation: Sie sind weg vom Alltag, in einem schönen Seminarhotel, das Essen ist gut, die Leute sind nett, das Seminar ist interessant. Doch kaum sind Sie wieder an Ihrem Arbeitsplatz, sind Sie sofort von der Arbeit absorbiert, müssen das Verpasste aufholen (auch wenn es nur ein Tag war) und habe gar keine Zeit, das Gelernte umzusetzen.</p>
<p>Deshalb habe ich auch mit Webinaren (Online-Seminare) gearbeitet und dabei gute Erfahrungen gemacht. Hier kann ich ein Seminar auf wöchentliche, einstündige Online-Konferenzen aufteilen. Die Teilnehmer sind nicht aus dem Alltag gerissen und haben zwischen den Webinaren Zeit, das Gelernte umzusetzen. Schritt für Schritt, eines nach dem anderen.</p>
<h3>2. Problem: Zeitmanagement für Linkshirnler</h3>
<p>Eine weitere Hürde ist folgende: Viele Zeitmanagement-Methoden sind hervorragend, aber sprechen vor allem Linkshirnler an. Wer nicht sowieso schon gewohnt ist, ausgesprochen strukturell zu denken, hat Mühe mit vielen Methoden.</p>
<p>In einem Seminar mit Menschen aus sehr kreativen Berufen sagte Teilnehmer denn auch gleich zu Beginn:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zeitmanagement tötet jede Kreativität.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das mag etwas weit gehen, doch für einen solch kreativen Menschen mag es tatsächlich völlig abschreckend wirken, Aufgabenlisten zu führen, strukturiert zu arbeiten und Termine genau einzuhalten.</p>
<p><em>Nebenbei: Das Seminar war Teil einer Ausbildung, das im Fall des zitierten Teilnehmers zu einem Film-Diplom führt. Ich konnte anhand von Stellenanzeigen vom schwarzen Brett der Hochschule zeigen, dass kreative Menschen sehr wohl auch fähig sein müssen, strukturiert zu arbeiten: In allen Anzeigen waren neben Kreativität auch &#8220;strukturiertes Denken&#8221; und &#8220;Zuverlässigkeit&#8221; gefragt. Von einem &#8220;chaotischen Genie&#8221; stand da nie was&#8230;</em></p>
<h3>3. Problem: Zaubertricks statt fundiertes Zeitmanagement</h3>
<p>Und noch eine letzte Erfahrung aus meinem Traineralltag: Viele suchen den magischen Knopf, der alles in Ordnung bringt. Sie suchen nach dem ultimativen Trick, der ihnen hilft, sofort produktiver arbeiten zu können. Leider bleiben sie dann aber bei der Symptombekämpfung stehen, ohne die Ursachen zu beseiten.</p>
<p>Nur wer bereits gut bis sehr gut organisiert ist, kommt mit kleinen Tricks noch ein Stückchen weiter. Meistens müssen aber zuerst ganz grundsätzliche Dinge wie Einstellungen oder Glaubenssätze geändert werden, damit sich das Zeitmanagement verbessert. Der Glaubenssatz &#8220;ich muss immer erreichbar sein, sonst verpasse ich etwas Wichtiges oder Dringendes&#8221; stimmt für einen Feuerwehrmann, aber nicht zwangsläufig für eine Abteilungsleiterin.</p>
<p><em>Noch ein kleiner Exkurs: Es gibt ihn übrigens doch, den magischen Knopf. Ich habe ihn gefunden: <a title="Make everything OK" href="http://make-everything-ok.com/" target="_blank">http://make-everything-ok.com/</a> :-)</em></p>
<h3>Was heißt das nun für ein erfolgreiches Zeitmanagement?</h3>
<p>All das hat mich lange beschäftigt. Und ich habe mich gefragt:</p>
<ul>
<li>Wie gelingt es, gelernte Dinge wirklich umzusetzen?</li>
<li>Wie kann ich meine Kunden befähigen, genau das aus meinen Dienstleistungen abzusaugen, was jeder einzelne wirklich braucht?</li>
<li>Wie kann ich helfen, dass meine Kunden das Beste aus der Zeit machen, die sie bei mir im Seminar sitzen oder mit mir zusammenarbeiten?</li>
</ul>
<p>All meine Überlegungen gipfeln in der Frage:</p>
<blockquote><p>Wie kann ich Leute dahin bringen, sich selbst helfen können und Veränderungen umzusetzen?</p></blockquote>
<p>Diese Gedanken und Fragen beschäftigen (hoffentlich!) alle Trainer und Pädagogen seit Jahrhunderten. Ich maße mir nicht an, die allein seligmachende, ultimative Super-Lösung gefunden zu haben, sonst wäre ich wieder bei den Zaubertricks, die es nicht gibt.</p>
<p><strong>Aber ich habe eine Lösung gefunden, die sicher das Beste ist, was ich bisher produziert habe, und die sich von vielen, bisherigen Lösungen durch ihre Neuartigkeit unterscheidet.</strong></p>
<p>Ich spreche vom Anti-Zeitmanagement.</p>
<h3>Was ist das Anti-Zeitmanagement?</h3>
<p>Das Anti-Zeitmanagement ist ein umfassender Kurs, der Ihnen hilft, produktiver zu arbeiten.</p>
<p>Fast alle bekannten Zeitmanagement-Methoden greifen zu kurz. Sie sind zu sehr strukturiert, man muss sie ganz oder gar nicht anwenden (z.B. GTD) oder sie denken zu wenig breit.</p>
<p>Es geht doch heute nicht mehr darum, wie man eine Aufgabenliste führt, welche Software man dafür nutzen soll und ob man Kategorien vergeben soll oder nicht. Es geht auch nicht mehr darum, noch mehr und noch schneller zu arbeiten. Kurz: <strong>Viele Zeitmanagement-Methoden helfen im besten Fall, das Hamsterrad noch schneller zu drehen, aber verhelfen nicht zu weniger Stress, mehr Zufriedenheit oder entspannterem Arbeiten.</strong></p>
<h3>Die wichtigsten Fragen</h3>
<p>Die wirklich wichtigen Fragen sind doch heute:</p>
<ul>
<li>Wie kann ich mein Potential abrufen?</li>
<li>Wie kann ich das erreichen, wozu ich wirklich fähig bin?</li>
<li>Wie kann ich meine Energie so einsetzen, dass ich abends vielleicht müde, aber nicht ausgelaugt bin.</li>
<li>Wie schaffe ich es, mich zu motivieren?</li>
<li>Wie schaffe ich es, am Montag Morgen mit Freude aufzustehen?</li>
<li>Wie handle ich im Einklang mit meinem Wünschen, Zielen und Visionen?</li>
</ul>
<p>Das sind doch die entscheidenden Fragen (neben vielen anderen in der gleichen Richtung) und nicht: Soll ich die Mailbenachrichtigung ausschalten? Soll ich die Ablage nach Alphabet oder nach Thema ordnen? Soll ich Aufgabenlisten auf Papier oder digital führen?</p>
<p>Kein Zweifel: Die letzteren Fragen sind auch wichtig, aber sie sind doch nur eine Teilmenge der anderen Fragen. Die anderen Fragen sind ungleich wichtiger, legen sie doch das Fundament für die alltägliche Arbeit.</p>
<p><strong>Für einen Teil von Ihnen sind solche Fragen sogar essentiell. Ich denke an alle Leute mit viel Freiraum:</strong> Unternehmer, Selbstständige, Freelancer, Freiberufler, Führungspersonen usw. Besonders Sie müssen es schaffen, sehr produktiv arbeiten zu können, ohne sich auszusaugen.</p>
<h3>Die 5+2 Prinzipien des Anti-Zeitmanagements</h3>
<p>Genau mit diesen Fragen beschäftigt sich das Anti-Zeitmanagement in sieben Prinzipien. Dass es sieben Prinzipien geworden sind, ist Zufall, die Ähnlichkeit zum Klassiker erst recht. :-) 5 Prinzipien reichen einfach nicht, 9 sind zu viel. </p>
<p>Eigentlich spricht das Anti-Zeitmanagement ohnehin von 5+2 Prinzipien: 5 Alltagsprinzipien, die aber nur greifen, wenn die beiden Basisprinzipien auch gelebt werden.</p>
<p>Da jeder Mensch anders denkt, sich in anderen Bereichen Herausforderungen gegenüber sieht und anders lernt, kann solch ein Kurs nur modular aufgebaut sein. Das heißt, das Anti-Zeitmanagement bietet als Grundstein eine sehr knappe, hoch verdichtete Präsentation der wichtigsten Themen. Jeder Nutzer taucht dann genau dort weiter ein, wo er den größten Nutzen sieht. Dazu bietet das Anti-Zeitmanagement eine Vielzahl an Materialien und Hilfestellungen (von Artikeln nur für Teilnehmer über kleine Tipps per E-Mail bis zu Webinaren).</p>
<h3>Bald sind Sie dran</h3>
<p>Wie Sie unzweifelhaft festgestellt haben, war ich in den letzten Wochen hier im Blog nicht mehr gleich aktiv wie die Monate davor. Das lag am Anti-Zeitmanagement. </p>
<p>Ein solch umfangreiches, neuartiges Vorhaben muss zuerst reifen, und es muss unglaublich viel be- und durchdacht sein. Doch ich komme gut voran. <strong>Lange dauert es nicht mehr und das Anti-Zeitmanagement ist hier auf blatternet.de erhältlich</strong> (vorerst als Selbstlernkurs, später dann sicher auch in weiteren Formen).</p>
<p>Ich will Ihnen noch nicht mehr verraten, außer dass das Anti-Zeitmanagement im Verlaufe des ersten Quartals kommt. Nur so viel: Die Rückmeldungen der Beta-Tester sind sehr gut, genauso wie die hilfreichen Hinweise, die ich fast alle aufgenommen habe. </p>
<p>Bleiben Sie dran, bald folgt mehr&#8230;</p>
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