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	<title>einfach produktiv - Zeitmanagement &#124; Prokrastination &#124; Arbeitstechniken</title>
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	<description>blatternet.de - einfach produktiv: Zeitmanagement leicht gemacht</description>
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		<title>Sollen Ziele wirklich öffentlich gemacht werden?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Commitment]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn a für Erfolg steht, gilt die Formel a = x + y + z; x ist Arbeit, y ist Spiel, und z heißt Maulhalten. Albert Einstein zugeschrieben In der Zeitmanagement-Literatur und bei den Experten für neue Gewohnheit herrscht Einigkeit: Setzen Sie sich ein Ziel, dann machen Sie das publik und erzählen Sie es Ihren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: left;">Wenn a für Erfolg steht, gilt die Formel a = x + y + z; x ist Arbeit, y ist Spiel, und z heißt Maulhalten.<br />
<em>Albert Einstein zugeschrieben</em></p>
</blockquote>
<p>In der Zeitmanagement-Literatur und bei den Experten für neue Gewohnheit herrscht Einigkeit: Setzen Sie sich ein Ziel, dann machen Sie das publik und erzählen Sie es Ihren Freunden. Die Öffentlichkeit hilft Ihnen, das Ziel zu erreichen, schliesslich wollen wir uns ja nicht blamieren.</p>
<p><strong>Doch ist das wirklich so? Das Anti-Zeitmanagement sieht das ein wenig anders, ein wenig differenzierter.</strong> In diesem Artikel geht es um das Problem hinter dieser populären Meinung und darum, wie das Anti-Zeitmanagement damit umgeht.<br />
<span id="more-5269"></span></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Was sagt die Wissenschaft?</h3>
<p>Es gibt ernstzunehmende Forschungsergebnisse, die die Formel &#8220;Öffentlichkeit=erhöhte Erfolgswahrscheinlichkeit&#8221; in Frage stellt.</p>
<p>Beispielsweise Peter Gollwitzer, der mit anderen zusammen 2009 den Artikel &#8220;When Intentions Go Public: Does Social Reality Widen the Intention-Behavior Gap?&#8221; veröffentlichte. Die Autoren führen vier verschiedene Test durch und fanden heraus:</p>
<div class="notice">
<div class="message_box_content">Behält man seine Ziele und Absichten für sich, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man sie erreicht.</div>
<div class="clearboth"></div>
</div>
<p>Der Hintergrund:<br />
Unser Gehirn ist schlecht darin herauszufinden, was real ist und was nur in unserem Kopf existiert. Sprechen wir etwas aus und stösst es auf Zustimmung, dann gilt das bereits als Realität für unseren Kopf.</p>
<p>Wera Mahler erkannte bereits 1933: Sprechen wir über die Lösung eines Problems und wird dies von anderen Menschen als Lösung akzeptiert, entsteht in unserem Kopf eine soziale Realität, selbst wenn wir die Lösung noch gar nicht so umsetzen konnten.</p>
<p>Genauso bei den Zielen: Sowohl unsere Handlungen wie bereits unsere Gespräche schaffen eine Realität in unserem Kopf &#8211; nach Gollwitzer et. al. so genannte &#8220;identity symbols&#8221;. Sind diese gesetzt, hindern sie uns daran, weitere &#8220;symbols&#8221; zu verfolgen.</p>
<div class="info">
<div class="message_box_content">Die Folge: Sie sind gut beraten, Ihre Ziele und Absichten für sich zu behalten. </div>
<div class="clearboth"></div>
</div>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie sagt das Anti-Zeitmanagement dazu?</h3>
<p>In einem der Basisprinzipien geht es um die eigenen Verpflichtungen, also um das Commitment. Innerhalb dieses Prinzipes ist auch das Thema &#8220;Ziele&#8221; zu finden.</p>
<p>Das Anti-Zeitmanagement macht nun zwei Dinge anders als üblich:</p>
<ol>
<li>Es geht um <strong>Handlungsziele</strong>, weniger um Ergebnisziele. Also nicht: &#8220;Was will ich zum Zeitpunkt X erreicht haben?&#8221;. Sondern: &#8220;Was muss ich täglich tun/wie muss ich sein, um meine Vision zu verwirklichen und mein Commitment zu leben?&#8221;</li>
<li>Habe ich ein <strong>verankertes und starkes Commitment</strong>, werden viele Methoden rund um die Zielsetzung und Arbeitsorganisation überflüssig. Ja, es werden sogar viele Ziele überflüssig.</li>
</ol>
<p><strong>Im Zentrum steht also ein starkes und fest verankertes &#8220;Warum&#8221;. Dieses &#8220;Warum&#8221; muss nicht anderen Leuten mitgeteilt werden, damit es seine Kraft entfaltet.</strong></p>
<p>Im Gegenteil: Zu einem starken Commitment gehört auch, sich mit positiven Menschen, mit Mentoren zu umgeben, einen stärkenden Rahmen zu schaffen. Das hilft zu erkennen, wenn man sich auf den falschen oder einen schlechten oder ungünstigen Weg begibt.</p>
<p>Gerade mit diesem Hintergrund ist es schlicht und einfach zu riskant, das Commtiment überall herum zu posaunen und vielleicht auch den &#8220;falschen&#8221; (=negativen, überkritischen) Menschen sagt.</p>
<p><strong>Die fehlende Selbstkontrolle kann dazu führen, sich mehr und mehr vom eigenen Commitment und den eigenen Träumen zu entfernen.</strong> Und das wollen Sie ja kaum risikieren.</p>
<p>Probieren Sie es aus: Behalten Sie Ihre Absichten und Ziele für sich und beobachten Sie, ob es Ihnen hilft.</p>
<p><span class="highlight light"><em><strong>Bei der Gelegenheit: </strong>Zu wem müssen Sie werden, um Ihre Vision verwirklichen zu können?</em></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein kurzer Blick ins Anti-Zeitmanagement</title>
		<link>http://www.blatternet.de/ein-kurzer-blick-ins-anti-zeitmanagement/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/ein-kurzer-blick-ins-anti-zeitmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Start des Anti-Zeitmanagements rückt immer näher. Ich freue mich sehr auf den 14. März und hoffe, Ihnen geht es auch so. Heute will ich den Vorhang ein klein wenig mehr öffnen und Ihnen Bilder aus dem Anti-Zeitmanagement zeigen. Verschiedene Medien, unterschiedliche Vermittlung In einem der letzten Artikel habe ich bereits erwähnt, dass das Anti-Zeitmanagement ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Start des Anti-Zeitmanagements rückt immer näher. Ich freue mich sehr auf den 14. März und hoffe, Ihnen geht es auch so. Heute will ich den Vorhang ein klein wenig mehr öffnen und Ihnen Bilder aus dem Anti-Zeitmanagement zeigen.<br />
<span id="more-5255"></span></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Verschiedene Medien, unterschiedliche Vermittlung</h3>
<p><a title="Was kann das Anti-Zeitmanagement?" href="http://www.blatternet.de/was-kann-das-anti-zeitmanagement/" target="_blank">In einem der letzten Artikel</a> habe ich bereits erwähnt, dass das Anti-Zeitmanagement verschiedene Medien der Vermittlung nutzt. Neben Materialien im PDF-Format gibt es viel mehr.</p>
<p>So können Sie genau die Form wählen, die Ihnen am besten entspricht.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Ein rascher Blick</h3>
<p>Dieses Vorgehen macht es aber schwieriger, etwas zu zeigen. Ich kann Ihnen deshalb &#8220;nur&#8221; ein paar Einblicke in zwei verschiedene Arbeitsbücher präsentieren:</p>
<div class="lightbox_fancy_grid_view_gallery">
<div class="lightbox_ultimate_anchor lightbox_ultimate_image_anchor lightbox_img_frame_fancy1">
	<a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Brosch1.jpg" rel="wp_lightbox_prettyPhoto[brochure]" title="Skript"><img src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Brosch1k.jpg" alt="Skript" /></a>
	</div>
<div class="lightbox_ultimate_anchor lightbox_ultimate_image_anchor lightbox_img_frame_fancy1">
	<a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Brosch2.jpg" rel="wp_lightbox_prettyPhoto[brochure]" title="Übungsbuch"><img src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Brosch2k.jpg" alt="Übungsbuch" /></a>
	</div>
</div>
<div class="lightbox_ultimate_clear_float"></div>
<p><em>Alle Bilder werden nach einem Klick grösser gezeigt.</em></p>
<div class="divider"></div>
<p>Sie können zu wenig sehen? Dann zeige ich Ihnen eine Seite etwas vergrössert:</p>
<div class="lightbox_fancy_grid_view_gallery">
<div class="lightbox_ultimate_anchor lightbox_ultimate_image_anchor lightbox_img_frame_fancy1">
	<a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Skript1.jpg" rel="wp_lightbox_prettyPhoto[skript]" title="Eine Seite aus dem Skript"><img src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Skript1-150x150.jpg" alt="Eine Seite aus dem Skript" /></a>
	</div>
<div class="lightbox_ultimate_anchor lightbox_ultimate_image_anchor lightbox_img_frame_fancy1">
	<a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Skript2.jpg" rel="wp_lightbox_prettyPhoto[skript]" title="Eine Seite aus dem Skript"><img src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Skript2-150x150.jpg" alt="Eine Seite aus dem Skript" /></a>
	</div>
<div class="lightbox_ultimate_anchor lightbox_ultimate_image_anchor lightbox_img_frame_fancy1">
	<a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Skript3.jpg" rel="wp_lightbox_prettyPhoto[skript]" title="Eine Seite aus dem Skript"><img src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Skript3-150x150.jpg" alt="Eine Seite aus dem Skript" /></a>
	</div>
<div class="lightbox_ultimate_anchor lightbox_ultimate_image_anchor lightbox_img_frame_fancy1">
	<a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Skript4.jpg" rel="wp_lightbox_prettyPhoto[skript]" title="Eine Seite aus dem Skript"><img src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Skript4-150x150.jpg" alt="Eine Seite aus dem Skript" /></a>
	</div>
</div>
<div class="lightbox_ultimate_clear_float"></div>
<div class="divider"></div>
<p>Und zuletzt noch ein Blick auf die Grafik, die das gesamte Anti-Zeitmanagement zusammenfasst und darstellt.</p>
<div class="lightbox_ultimate_anchor lightbox_ultimate_image_anchor lightbox_img_frame_fancy1">
	<a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Anti-Zeitmanagement.jpg" rel="wp_lightbox_prettyPhoto" title="Das Anti-Zeitmanagement"><img src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Anti-Zeitmanagement-150x150.jpg" alt="Das Anti-Zeitmanagement" /></a>
	</div>
<div class="divider"></div>
<p>So, jetzt will ich aber noch etwas weiter am Anti-Zeitmanagement schreiben&#8230;</p>
<h3>Das Anti-Zeitmanagement ist bald da</h3>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hW3kksRXOu0?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Was kann das Anti-Zeitmanagement?</title>
		<link>http://www.blatternet.de/was-kann-das-anti-zeitmanagement/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seiwert]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitmanagement &#8211; und erst recht im Anti-Zeitmanagement &#8211; gibt es keine schnellen Lösungen. Wir hoffen das zwar häufig. Damit geben wir allerdings unsere Verantwortung an ein Tool, an einen Trainer oder an ein Seminar ab. Das funktioniert so nicht. Lesen Sie hier, was funktioniert, und welche Ergebnisse das Anti-Zeitmanagement liefert. Schritt für Schritt Produktives ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitmanagement &#8211; und erst recht im Anti-Zeitmanagement &#8211; gibt es keine schnellen Lösungen. Wir hoffen das zwar häufig. <strong>Damit geben wir allerdings unsere Verantwortung an ein Tool, an einen Trainer oder an ein Seminar ab</strong>. Das funktioniert so nicht.</p>
<p>Lesen Sie hier, was funktioniert, und welche Ergebnisse das Anti-Zeitmanagement liefert.<br />
<span id="more-5249"></span></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Schritt für Schritt</h3>
<p><strong>Produktives Arbeiten ist eine Sache erfolgreicher Gewohnheiten und die lassen sich nicht einfach so rasch ändern.</strong> Es gibt zwar immer wieder Kollegen, die das suggerieren oder sogar behaupten, doch das macht es deswegen nicht wahr.</p>
<p>Dann gibt es auch diejenigen Kollegen, die es anders und besser machen:</p>
<blockquote><p>Ein Freund von mir zieht einen Kurs rund um das Aufräumen und um das effiziente Büro über 52 Wochen. Jede Woche gibt es eine neue, kleine Lektion. In den ersten 42 Wochen geht es sogar &#8220;nur&#8221; ums Aufräumen (also um den Schreibtisch, die Abteilung und die abteilungsübergreifenden Prozesse).</p></blockquote>
<p>Das ist der richtige Weg. So werden Ergebnisse erzielt. Erst wenn Sie viele kleine Edelsteine gesammelt haben, sind Sie reich. <strong>Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen riesigen Edelstein finden, ist klein. Viele kleine können Sie aber zweifellos finden.</strong></p>
<p>Im Anti-Zeitmanagement gehe ich einen ähnlichen Weg: Um produktiver arbeiten zu können, müssen schrittweise neue Gewohnheiten erlernt werden.</p>
<p><strong>Das Wissen an sich ist einfach und schnell erlernt.</strong> Es gibt nun mal nicht so furchtbar viele Möglichkeiten, was man gegen Vergessen tun kann <em>(Antwort: Aufschreiben)</em>, wie man schneller am Computer arbeiten kann <em>(Stichworte: 10-Finger-System, Tastenkürzel, Textbausteine)</em> oder wie eine digitale Ablage am besten organisiert ist <em>(Antwort: Wenige Ordner kombiniert mit modernen Suchprogrammen)</em>.</p>
<p>All diese Dinge werden natürlich im Anti-Zeitmanagement vermittelt. <strong>Doch wirklich wichtig ist, wie man diese Dinge dann tatsächlich auch umsetzt.</strong></p>
<p>Mit dem Anti-Zeitmanagement bekommt man also nicht nur ein Buch in die Hand gedrückt, sondern die Möglichkeit und Fähigkeit, im Verlaufe eine Jahres Schritt für Schritt die eigene Arbeitsorganisation zu verbessern. Nicht in Form eines Kurses, nicht in Form einzelner PDFs, sondern als Kombination verschiedenster Medien.</p>
<h3>Die Ergebnisse des Anti-Zeitmanagements</h3>
<p>Die Herausforderung auf meiner Seite besteht darin, Sie zu begleiten, ohne immer neben Ihnen stehen zu müssen. Sie müssen in Ihrem eigenen Tempo lernen können und selbstständig die Dinge umsetzen.</p>
<p>Gelingt Ihnen das &#8211; <em>und das wird es, denn das ganze Anti-Zeitmanagement zielt genau darauf ab</em> -, werden Sie <strong>Schritt für Schritt</strong></p>
<ul>
<li><strong>Ihre Arbeit besser organsieren &#8211; dort wo es nötig ist;</strong></li>
<li><strong>schneller gezielte Entscheidungen treffen (Beispiel: Was will ich heute tun? Was will ich in den nächsten Monaten erreichen?);</strong></li>
<li><strong>sich besser auf die wirklich wichtigen Dinge fokussieren können;</strong></li>
<li><strong>schneller &#8211; aber ohne Hetze oder sich auszusaugen! -, zielgerichteter und entspannter arbeiten;</strong></li>
<li><strong>besser durchhalten, wenn es mal etwas schwieriger wird;</strong></li>
<li><strong>eine gute Basis für Ihre Arbeit schaffen;</strong></li>
<li><strong>lernen, Ihre Energiespeicher nachhaltig aufzufüllen;</strong></li>
</ul>
<p><strong>Es geht also darum, dass Sie &#8220;es&#8221; im Griff haben und nicht &#8220;es&#8221; Sie.</strong> Weg von Fremdbestimmung, hin zu mehr Selbstbestimmung &#8211; um einen Gedanken von Lothar Seiwert aufzunehmen.</p>
<p>Das Anti-Zeitmanagement bleibt natürlich nicht auf dieser allgemeinen Ebene, sondern diese Ergebnisse werden Sie im Alltag spüren:</p>
<blockquote><p>Wie führen Sie beispielsweise Ihre Aufgabenliste, damit Sie wirklich besser organisiert sind? <em>(Hinweis auf die Antwort: Ihre Lösung wird sich dabei von meiner oder von anderen Teilnehmern unterscheiden.)</em> Oder: Wie teilen Sie Ihre Arbeit genau ein, damit Sie am besten vorwärts kommen? <em>(Hinweis: Indem Sie Ihren Energierhythmus berücksichtigen.)</em></p></blockquote>
<p>Sie sehen: Ein ehrgeiziges Programm, das aber gelingen kann. Einzige Voraussetzung: <strong>Sie wollen etwas verändern und glauben nicht, dass das in ein paar Stunden gelingt, sondern sind bereit, kleine Schritte zu tun und sich so nach und nach besser zu organisieren.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Affiliates gesucht: Verdienen Sie Geld mit dem Anti-Zeitmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[blatternet]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliates]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mein Anti-Zeitmanagement suche ich interessierte Affiliates. Als Affiliate erhalten Sie für jeden vermittelten Kauf des Anti-Zeitmanagements eine Provision. Es wird einen eigenen Bereich für Affiliates mit verschiedenen Werbemitteln geben. Auch jeder Käufer des Anti-Zeitmanagement wird automatisch Affiliate und kann einen Teil seiner Ausgaben wieder zurückholen. Noch können Sie sich nicht als Affiliate anmelden, aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für mein Anti-Zeitmanagement suche ich interessierte Affiliates.</strong></p>
<p>Als Affiliate erhalten Sie für jeden vermittelten Kauf des Anti-Zeitmanagements eine Provision.</p>
<p>Es wird einen eigenen Bereich für Affiliates mit verschiedenen Werbemitteln geben. Auch jeder Käufer des Anti-Zeitmanagement wird automatisch Affiliate und kann einen Teil seiner Ausgaben wieder zurückholen.</p>
<p>Noch können Sie sich nicht als Affiliate anmelden, aber ich habe eine Mailing-Liste eingerichtet. Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben, dann tragen Sie sich hier ein. <strong>Die Eintragung ist natürlich völlig kostenlos und absolut unverbindlich.</strong></p>
<p><!-- Begin MailChimp Signup Form --></p>
<div id="mc_embed_signup">
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<div class="mc-field-group">
	<label for="mce-EMAIL">E-Mail </label><br />
<input type="email" value="" name="EMAIL" class="required email" id="mce-EMAIL">
</div>
<div id="mce-responses" class="clear">
<div class="response" id="mce-error-response" style="display:none"></div>
<div class="response" id="mce-success-response" style="display:none"></div>
</p></div>
<div class="clear">
<input type="submit" value="Eintragen" name="subscribe" id="mc-embedded-subscribe" class="button"></div>
</form>
</div>
<p><!--End mc_embed_signup--></p>
<p><em>Wird kein Formular angezeigt? Dann nutzen Sie diesen Link:<br />
<a href="http://eepurl.com/i1Uwn" target="_blank">http://eepurl.com/i1Uwn</a></em></p>
<p>Die künftigen Affiliates werden sicher vor dem Start die Möglichkeit haben, die Werbemittel und sonstigen Hilfsmittel anzusehen und auf geeignete Weise bei sich auf der Seite einzubauen.</p>
<p>Falls Sie nicht wissen, was Affiliates sind, dann lesen Sie hier weiter.<br />
<span id="more-5245"></span></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Was sind Affiliates?</h3>
<p>Affiliates sind Partner von einer Firma oder einem Produkt, die an einem Programm teilnehmen, eben an einem Partnerprogramm. Sie bekommen einen speziellen Link auf eine Seite der Firma oder des Produkts. Diesen Link bewerben sie oder geben ihn an potentielle Kunden weiter. Klickt dieser auf den Link und tätigt einen Kauf, so bekommt der Affiliate eine Provision (z.B. 30%) des Verkaufspreises.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Was tun Affiliates?</h3>
<p>Affiliates machen Werbung für ein Produkt eines bestimmten Anbieters. Dazu erhalten Sie vom Anbieter z.B. Werbebanner, genaue Produktbeschreibungen oder Videos. </p>
<div class="divider"></div>
<h3>Lohnt sich das?</h3>
<p>Ja und nein. Es gibt Leute, die von solchen Provisionen leben. Leider klappt es allerdings nicht, einfach nur einen Banner zu schalten und dann reich zu werden (auch wenn viele Programme das behaupten). </p>
<p>Meistens macht der Affiliate aktiv Werbung für das Produkt. Oder er baut eine gute Webseite auf, die sehr viele Besucher hat. </p>
<p>Je mehr Besucher und je besser das Produkt beworben wird, desto mehr Besucher klicken auf den Werbelink, desto eher kommen Verkäufe zustande und desto mehr verdient auch der Affiliate.</p>
<p>Je mehr sich also ein Affiliate engagiert, desto mehr Provisionen wird er generieren. <strong>Ein Affiliate &#8220;kann&#8221;, aber es &#8220;muss&#8221; nicht. Er investiert ganz genau so viel Zeit, wie er will.</strong> </p>
<div class="divider"></div>
<h3>Ist das nicht reisserisch?</h3>
<p>Keineswegs. Plumpe Werbung funktioniert schon lange nicht mehr (falls sie das je getan hat). </p>
<p>Heute muss eine Werbung dem potentiellen Kunden auch einen Nutzen bieten, etwa in Form eines interessanten Artikel, der das Produkt genau bespricht, oder durch eine interessante Seite zu dem Thema mit Werbung in der Seitenleiste.</p>
<p>Auch Sie haben doch bestimmt schon auf eine Werbung geklickt, vielleicht sogar danach etwas verkauft. Oder viele Links auf Amazon sind Affiliate-Links: Klicken Sie darauf und bestellen dann das Buch, dann erhält auch der Affiliate etwas.</p>
<p>Am Ende gewinnen alle:</p>
<ul>
<li>Der Kunde kauft ein Produkt, das ihm einen Nutzen bringt und das er vorher vielleicht nicht kannte.
</li>
<li>Der Verkäufer verkauft ein Produkt.
</li>
<li>Der Affiliate erhält für seine Vermittlung eine Provision.</li>
</ul>
<p>Tragen Sie sich also jetzt ein und lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen.</p>
<p><!-- Begin MailChimp Signup Form --></p>
<div id="mc_embed_signup">
<form action="http://blatternet.us1.list-manage1.com/subscribe/post?u=d147f520552035482e4107d87&amp;id=48d7b2f243" method="post" id="mc-embedded-subscribe-form" name="mc-embedded-subscribe-form" class="validate" target="_blank">
<div class="mc-field-group">
	<label for="mce-EMAIL">E-Mail </label><br />
<input type="email" value="" name="EMAIL" class="required email" id="mce-EMAIL">
</div>
<div id="mce-responses" class="clear">
<div class="response" id="mce-error-response" style="display:none"></div>
<div class="response" id="mce-success-response" style="display:none"></div>
</p></div>
<div class="clear">
<input type="submit" value="Eintragen" name="subscribe" id="mc-embedded-subscribe" class="button"></div>
</form>
</div>
<p><!--End mc_embed_signup--></p>
<p><em>Wird kein Formular angezeigt? Dann nutzen Sie diesen Link:<br />
<a href="http://eepurl.com/i1Uwn" target="_blank">http://eepurl.com/i1Uwn</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilft Zeitmanagement tatsächlich nicht mehr? Doch, wenn es sich ändert.</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Enttäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten wird uns gezeigt, wie wir produktiver arbeiten können. Doch was ist passiert? Stress und Hektik nehmen dauernd zu, das Zeitmanagement hat nicht gefruchtet. Lesen Sie hier, weshalb das meiner Meinung tatsächlich so ist und was der richtige Weg ist. Hat das Zeitmanagement versagt? Sogar Lothar Seiwert, der Zeitmanagement-Papst im deutschsprachigen Raum, sagt heute: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten wird uns gezeigt, wie wir produktiver arbeiten können. Doch was ist passiert? <strong>Stress und Hektik nehmen dauernd zu, das Zeitmanagement hat nicht gefruchtet.</strong> Lesen Sie hier, weshalb das meiner Meinung tatsächlich so ist und was der richtige Weg ist.<br />
<span id="more-5243"></span></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Hat das Zeitmanagement versagt?</h3>
<p>Sogar Lothar Seiwert, der Zeitmanagement-Papst im deutschsprachigen Raum, sagt heute:</p>
<blockquote><p>In Anfällen von Eitelkeit frage ich mich dann: Ja, was haben meine Bemünungen denn genutzt? Fast 30 Jahre lang toure ich durch die Lande und erzähle hunderttausenden von Menschen, wie sie mit Stress, Komplexität und den steigenden Anforderungen besser zurechtkommen, Milionen Menschen lesen meine Bücher und sehen mich im Fernsehen, und ich versuche, Streskompetenz zu vermitteln, wo es nur geht. Und das Ergebnis? <strong>Immer mehr Stresskranke!</strong><em><br />
(<a title="Das Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3424200581/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3424200581" target="_blank">Ausgetickt: Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert. Abschied vom Zeitmanagement</a>, S. 82, Hervorhebung im Original)</em></p></blockquote>
<p>Hat das Zeitmanagement wirklich versagt? Allen Bemühungen zum Trotz?</p>
<p><strong>Ich glaube schon. Doch möglicherweise ist die Frage falsch gestellt.</strong> Vielleicht funktionieren viele bisherige und gut bewährte Zeitmanagement-Methoden heute einfach nicht mehr. Sie sind nicht mehr zeitgemäss.</p>
<p>Ich glaube, es gibt einen &#8220;richtigen&#8221; Weg. Den verrate ich Ihnen aber erst am Schluss.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Unsere Zeit</h3>
<p>Meine Umfrage, <a title="Die spannenden Ergebnisse der Zeitmanagement-Umfrage" href="http://www.blatternet.de/auswertung-zeitmanagement-umfrage/" target="_blank">deren Ergebnisse ich letzten Freitag veröffentlichte</a>, und die Erfahrungen in meinen Seminaren zeigen klar: Die drei Hauptprobleme sind</p>
<ol>
<li>Ablenkungen/Unterbrechungen,</li>
<li>Nebensächliches nimmt zu viel Zeit und Raum ein und</li>
<li>Aufschieberitis.</li>
</ol>
<p>Auf all diese drei Probleme gibt es keine einfache Antwort. Trotz (oder wegen?) vieler Tools und Software, werden wir immer noch unterbrochen. Trotz ausgeklügelter Prioritätensysteme verbringen wir immer noch zu viel Zeit mit Nebensächlichem. Trotz unzähliger Tipps überlistet uns unser innerer Schweinehund regelmässig.</p>
<p>Nur: <strong>Hinter jedem dieser Probleme, stecken weitere Probleme, die viel tiefer liegen.</strong> Und das berücksichtigen viele Zeitmanagement-Methoden nicht.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Ablenkungen/Unterbrechungen</h3>
<p>Unsere Zeit ist geprägt von Ablenkungen und Unterbrechungen. Noch nie gab es soviel Gelegenheit dazu, die wir häufig noch so gerne ergreifen.</p>
<p>Suche ich danach, was man dagegen tun kann, kommen schnell Tipps wie:</p>
<ul>
<li>Software nutzen, die z.B. das Internet blockieren</li>
<li>offline gehen</li>
<li>Telefon umleiten</li>
<li>E-Mail-Programm schliessen</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><strong>Das sind gut gemeinte Ratschläge, aber funktionieren häufig leider nicht:</strong></p>
<ul>
<li>Wie kann ich einem Support-Mitarbeiter vorschlagen, das E-Mail-Programm zu schliessen?</li>
<li>Wie kann ich der Dame am Empfang sagen, sie solle doch das Telefon umleiten?</li>
<li>Wie soll ich einem Unternehmer sagen, er solle offline arbeiten?</li>
</ul>
<p><strong>Diese Tipps sind Allgemeinplätze, die häufig völlig an der Realität vorbei zielen.</strong> Selbst wenn der Job es erlauben würde, diese Tipps umzusetzen, möchte das nicht jeder tun. Einfach weil er es nicht will.</p>
<p><strong>Wäre es dann nicht besser, eine Stufe tiefer zu schauen und versuchen zu erkenne, wo der Hund wirklich begraben liegt?</strong></p>
<blockquote><p>Vielleicht hat jemand ja nie gelernt, &#8220;Nein&#8221; zu sagen und lässt sich deshalb ständig unterbrechen. Oder jemand schläft seit Wochen sehr schlecht, so dass er jede Ablenkung gerne wahrnimmt, weil er einfach keine Energie hat, dem zu widerstehen. Oder jemand glaubt, er müsse für den Chef ständig erreichbar sein. Würde er mit dem Chef sprechen, dann wüsste er, dass das der Chef eben genau bewusst nicht will. Nur wegen fehlender Kommunikation weiss er das aber nicht.</p></blockquote>
<p>In einem Training kann ich solche Dinge recht einfach herausfinden. In einem Seminar oder bei einem Produkt wie dem Anti-Zeitmanagement ist das nicht so einfach. Hier muss ich versuchen, die Teilnehmer dahin zu führen, dass sie solche Dinge selbstständig erkennen und/oder sich selbst helfen.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Nebensächliches nimmt zu viel Zeit und Raum ein</h3>
<p>Prioritäten setzen funktioniert seit Jahren nicht mehr. Lebt man in einer relativ abgeschlossenen Welt, dann geht das noch: Ich habe heute 10 Aufgaben zu tun und frage mich: Wie sind die Prioritäten von diesen Aufgaben? Dann erledige ich sie der Reihe nach.</p>
<p>Heute ist es aber doch eher so:</p>
<blockquote><p>Ich habe morgens früh 10 Aufgaben. Während ich sie priorisiere, kommen drei neue dazu, dafür ist eine weggefallen, weil sie nicht mehr wichtig ist. Während ich die Liste aktualisiere, fällt noch eine weg, weil sie jemand anderes erledigt hat. Inzwischen ist die Aufgabe, die vorher noch relativ unwichtig war, plötzlich sehr dringend. Mit dieser Mitteilung erhalte ich noch gleich drei weitere Aufgaben.</p></blockquote>
<p>Überspitzt? Vielleicht. <strong>Aber heute sind sehr viele Eingangskanäle auf uns gerichtet, die uns ständig mit neuen Aufgaben und Neuigkeiten überspülen</strong>.</p>
<p>Diesen Strom gegeneinander abzuwägen, ist ein sinnloses Unterfangen.</p>
<p>Ich glaube, das Problem liegt tiefer: Kümmere ich mich sehr oft um Nebensächlichkeiten, habe ich vielleicht nie gelernt zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Und zwar auf einer tieferen Ebene:</p>
<p><strong>Was will ich eigentlich? Was tue ich hier eigentlich? Was sind meine Stärken? Was sind meine Hauptaufgaben?</strong></p>
<p>Oder noch tiefer: <strong>Was will ich langfrisitg erreichen? Was ist meine Vision? Worin bin ich verwurzelt?</strong></p>
<p>In einem Wort: <strong>Wofür committe ich mich zu 100%?</strong><br />
<em>(Leider gibt es für das englische Wort &#8220;Commitment&#8221; kein deutsches Wort. Verpflichtung, Hingabe, Bekenntnis oder Engagement trifft es nicht ganz.)</em></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Aufschieberitis</h3>
<p>Der Klassiker. <strong>Wer glaubt, dem inneren Schweinehund mit ein paar Tricks ein Schnippchen schlagen zu können, unterschätzt ihn gehörig.</strong></p>
<p>Aufschieberitis ist im besten Fall eine schlechte Gewohnheit (die man wieder verlernen kann), im schlechtesten Fall ein tief verwurzeltes Verhalten (gegen das unter Umständen eine Verhaltenstherapie notwendig ist).</p>
<p>Wer &#8220;ein bisschen&#8221; aufschiebt, der bekommt das in den Griff. Doch selbst das braucht etwas Zeit. Tipps und Tricks helfen im Notfall, wenn der innere Schweinehund ganz laut bellt (oder grunzt?). Doch ihn zum Schweigen zu bringen, klappt damit bestimmt nicht.</p>
<p>Überhaupt hat der innere Schweinehund ja einen Sinn und Zweck. Er bewahrt uns häufig auch vor Überlastung. Ihn zum Schweigen zu bringen, ist also eine schlechte Idee.</p>
<p><strong>Viel besser ist es, ihn zum Freund zu machen, ihn ab und zu auch mal gewinnen zu lassen. </strong><strong>Er darf aber nicht die Federführung in Ihrem Leben übernehmen.</strong></p>
<p>Gerade bei Aufschieberitis ist es sehr wichtig, das tiefer liegende Problem anzupacken. Dahinter steckt nämlich immer etwas, vielleicht eine Angst oder ein blockierender Glaubenssatz. Dem nachzugehen, das (für sich) herauszufinden, ist der erste Schritt gegen die Aufschieberitis.</p>
<p>Danach hilft es, den Rahmen zu ändern. Vielleicht muss ich mich selbst zuerst stärken, um weniger aufzuschieben. Oder ich muss mir selbst Perspektiven bieten können. Oder ich muss mir klare Ziele setzen. Oder ich brauche Struktur in meinem Alltag. Oder vielleicht auch gar nichts von alldem.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Muss also jeder selbst schauen, wo er bleibt?</h3>
<p>Nein, keineswegs. <strong>Ich wehre mich nur gegen pfannenfertige Lösungen.</strong></p>
<p>Was Sie genau tun sollten, steht in keinem Buch und lernen Sie selten in einem Kurs.</p>
<blockquote><p>Dort lernen Sie meistens die Lösung A, obschon Sie Lösung B oder C bräuchten. Oder vielleicht weder A noch B noch C, sondern eine anderes Bewusstsein Ihres Problem und damit mit ganz anderen Lösungen.</p></blockquote>
<p>Im Anti-Zeitmanagement versuche ich, diese Gedanken aufzunehmen. Sie werden dort keine fertige Lösung finden, sondern ich erkläre Ihnen, was man tun könnte und Sie finden heraus, was für Ihren Fall am besten passt.</p>
<p>Die Probleme sind real und aktuell &#8211; nur die bisherigen Lösungen funktionieren nicht (mehr). <strong>Wir brauchen eine Anleitung zur Selbsthilfe, dann eine genau Anleitung, wie man das Gelernte umsetzt, dann eigenständiges Training.</strong></p>
<p>Die Alternative? <strong>Ein schlechtes Zeitmanagement mit allen bekannten (katastrophalen) Folgen</strong>: Stress, Hektik, weniger Zufriedenheit, TV-Delirium anstatt wahrer Feierabend, Umsätze gehen zurück, Kunden springen ab,&#8230; Das sind die realen Folgen.</p>
<blockquote><p>Sie können dagegen steuern. Schon heute. Aber nicht von heute auf morgen. Alles andere ist Augenwischerei.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blatternet.de/hilft-zeitmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die spannenden Ergebnisse der Zeitmanagement-Umfrage</title>
		<link>http://www.blatternet.de/auswertung-zeitmanagement-umfrage/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/auswertung-zeitmanagement-umfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen hatten Sie die Gelegenheit, bei der Zeitmanagement-Umfrage mitzumachen. Hier sind die Ergebnisse. Die Zeitmanagement-Umfrage Selbstverständlich beansprucht die Umfrage keine wissenschaftliche Genauigkeit. Dazu ist die Datenbasis nicht nur zu gering, sondern ich habe absolut keine Informationen über diejenigen, die mitgemacht haben. Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass viele mitmachten, die bereits ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen hatten Sie die Gelegenheit, bei der Zeitmanagement-Umfrage mitzumachen. Hier sind die Ergebnisse.<br />
<span id="more-5233"></span></p>
<h3>Die Zeitmanagement-Umfrage</h3>
<p>Selbstverständlich beansprucht die Umfrage keine wissenschaftliche Genauigkeit. Dazu ist die Datenbasis nicht nur zu gering, sondern ich habe absolut keine Informationen über diejenigen, die mitgemacht haben. Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass viele mitmachten, die bereits gut organisiert. Das ist natürlich kein realistischer Ausschnitt aus der Gesamtheit.</p>
<p>Macht aber alles nichts, ich wollte ja zwei Dinge:</p>
<ol>
<li><strong>Meine Leser/innen besser kennen lernen.</strong></li>
<li><strong>Hinweise darüber erhalten, wo Sie stehen.</strong></li>
</ol>
<p>Beides kann man aus dem Ergebnissen lesen.</p>
<p>Zu den Zahlen:<br />
Insgesamt habe ich <strong>102 Antworten</strong> erhalten. Vielen Dank an alle, die sich die Zeit für die Umfrage genommen haben!</p>
<p><strong>Also dann, los zu den Fragen </strong>(ein Klick auf die Bilder vergrössert diese)&#8230;</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie intensiv haben Sie sich schon mit dem Thema Zeitmanagement auseinander gesetzt?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.001_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.001_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Diese erste Frage war sozusagen zum Aufwärmen. Nicht sehr überraschend hat sich ein grosser Teil der Teilnehmer schon mehr oder weniger intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt. Sonst würden sie kaum hier mitlesen. Die Resultate:</p>
<ul>
<li>Ich habe mich intensiv damit auseinander gesetzt: <strong>43%</strong></li>
<li>Ich habe schon mind. ein Buch darüber gelesen oder ein Seminar besucht: <strong>27%</strong></li>
<li>Ich lese ab und zu etwas darüber: <strong>20%</strong></li>
<li>Ich weiss ein paar Bruchstücke und Tipps: <strong>8%</strong></li>
<li>Ich hatte bisher noch keine Zeit dafür: <strong>2%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Können Sie die Dinge, die Sie über Zeitmanagement wissen, umsetzen?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.002_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.002_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Dem weitaus grössten Anteil gelingt es, die Dinge, die sie über das Zeitmanagement wissen, auch tatsächlich mindestens teilweise umzusetzen (61%). 15% haben ihr Zeitmanagement sogar im Griff, was sehr erfreulich ist.</p>
<ul>
<li>Ja, ich habe mein Zeitmanagement im Griff: <strong>15%</strong></li>
<li>Ja, ich kann einiges umsetzen: <strong>46%</strong></li>
<li>Geht so, ich kann sie zu wenig gut in meinem Alltag umsetzen: <strong>36%</strong></li>
<li>Nein, ich setze fast nichts davon um und habe einige Fragen: <strong>2%</strong></li>
<li>Ich hatte bisher keine Zeit, etwas davon umzusetzen: <strong>1%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie beurteilen Sie Ihr momentanes Zeitmanagement?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.003_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.003_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Obwohl viele das Gelernte umsetzen können, beurteilen nur 8% ihr Zeitmanagement als sehr gut. Nun, über ein Drittel, nämlich 37% beurteilt es immer noch als gut, was sehr gute Werte sind.</p>
<p>Doch die Hälfte beurteilen ihr Zeitmanagement als neutral bis (sehr) schlecht, fast ein Fünftel hat sogar die negativsten Kategorien gewählt (schlecht und sehr schlecht).</p>
<ul>
<li>Sehr gut: <strong>8%</strong></li>
<li>Gut: <strong>37%</strong></li>
<li>Neutral: <strong>36%</strong></li>
<li>Schlecht: <strong>18%</strong></li>
<li>Sehr schlecht: <strong>1%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie viel Zeit pro Woche beschäftigen Sie sich mit dem Thema Zeitmanagement (inkl. Lesen von Blogs, Büchern etc.)?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.004_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.004_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Fast die Hälfte beschäftigen sich weniger als eine Stunde pro Woche mit dem Thema Zeitmanagement, über ein weiteres Drittel eine bis zwei Stunden. Das scheint mir vernünftig zu sein. Mit diesem Zeitaufwand kann man zweifellos sein Zeitmanagement erheblich verbessern bzw. ein funktionierendes System am Laufen halten oder optimieren.</p>
<ul>
<li>weniger als 1h pro Woche:<strong> 44%</strong></li>
<li>1-2h pro Woche: <strong>36%</strong></li>
<li>weiss nicht: <strong>8%</strong></li>
<li>2-4h pro Woche: <strong>10%</strong></li>
<li>&gt;4h pro Woche: <strong>2%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Nutzen Sie eine bestimmte Methode oder ein System (z.B. Getting Things Done, Der Weg zum Wesentlichen, &#8230;)?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.005_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.005_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Ich betone bei jeder Gelegenheit die Wichtigkeit, das eigene, passende System zu finden. Über die Hälfte lässt sich von bestimmten Methoden inspirieren, ein Viertel geht sogar eigene Wege. Dazu kann ich nur gratulieren!</p>
<p>Gleichzeitig ist dieser Weg natürlich auch herausfordernd, da manchmal essentielle Dinge von bestimmten Methoden weggelassen werden. Bestes Beispiel: Getting Things Done (GTD). Hier fällt häufig der Wochenrückblick weg, der aber eines der wichtigsten und zentralsten Elemente ist.</p>
<ul>
<li>Ja: <strong>18%</strong></li>
<li>Teilweise. Ich habe ein paar Dinge von einigen Methoden übernommen und sie zu meinem System gemischt: <strong>57%</strong></li>
<li>Nein, ich nutze mein eigene Methode: <strong>25%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Welches sind Ihre grössten Probleme beim Zeitmanagement?</h3>
<p>Diese Antworten sind sehr spannend und haben mich &#8211; teilweise &#8211; überrascht. Schauen Sie selbst (es waren Mehrfachnennungen möglich; die Zahlen sind die Anzahl Nennungen):</p>
<ul>
<li>Ablenkungen/Unterbrechungen : <strong>76</strong></li>
<li>Verliere viel Zeit mit Nebensächlichem: <strong>54</strong></li>
<li>Schiebe zu viel auf: <strong>40</strong></li>
<li>Zu viel zu tun: <strong>30</strong></li>
<li>Kann nicht &#8220;Nein&#8221; sagen: <strong>28</strong></li>
<li>Habe Mühe, bei einer Sache zu bleiben: <strong>28</strong></li>
<li>Bin unmotiviert: <strong>24</strong></li>
<li>Kann mich schlecht fokussieren/konzentrieren: <strong>24</strong></li>
<li>Habe keine Energie: <strong>21</strong></li>
<li>Schlecht organisiert: <strong>14</strong></li>
<li>Habe keine sinnvollen Ziele: <strong>13</strong></li>
<li>Bin zu langsam: <strong>10</strong></li>
<li>Habe kein &#8220;System&#8221;: <strong>9</strong></li>
<li>Finde die Dinge nicht (mehr): <strong>8</strong></li>
</ul>
<p>Der Spitzenreiter ist nicht überraschend. Das deckt sich den Rückmeldungen aus meinen Seminaren und sonstigen Gelegenheiten.</p>
<p><strong>Hingegen fand ich die &#8220;Silbermedaille&#8221; überraschend und auch ein wenig erschreckend.</strong> Offenbar gelingt es vielen nicht, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren.</p>
<p>Auch der dritte Platz gehört dazu: Aufschieber tun ja nicht nichts, sondern etwas anderes, weniger Wichtiges (z.B. Abwaschen als endlich die Steuererklärung auszufüllen; die Statistik nachführen, als den längst fälligen Projektbericht zu schreiben).</p>
<p>Mehr darüber finden Sie übrigens in meinem &#8220;<a title="Schwerpunkt Aufschieberitis" href="http://www.blatternet.de/aufschieberitis/" target="_blank">Schwerpunkt Aufschieberitis</a>&#8220;.</p>
<p>Der vierte Platz wiederum (&#8220;zu viel zu tun&#8221;) überrascht nicht wirklich. Ein gutes Zeitmanagement hilft, mehr Dinge in weniger Zeit erledigen zu können. <strong>Das geht aber nur bis zu einer gewissen Grenze. Irgendwann können Sie nicht noch mehr erledigen, ohne sich völlig zu verausgaben.</strong> Es gibt einen Punkt, an dem Sie objektiv zu viel zu tun haben und ein weiterer Mitarbeiter nötig ist.</p>
<p>Weshalb ich das schreibe? Ein gutes Zeitmanagement funktioniert und hilft zweifellos. <strong>Doch darf das Zeitmanagement nie vorgeschoben werden, um notwendige Personalentscheidungen zu umgehen.</strong> Leider geschieht dies häufiger.</p>
<p>Die meisten Antworten auf diese Frage hängen zusammen: Wer sich ständig ablenken lässt, verliert Zeit mit Nebensächlichem, hat Mühe, bei einer Sache zu bleiben und kann sich schlecht fokussieren. Oder wer keine Energie hat, schiebt eher auf und lässt sich leichter ablenken. Oder wer keine sinnvollen Ziele sieht, ist häufig unmotiviert, ohne Energie und lässt sich auch wiederum ablenken.</p>
<p>Die Reihenfolge der Antworten zeigt aber sehr schön, anhand welcher Symptome ein nicht so erfolgreiches Zeitmanagement am ehesten auffällt. Sehr spannend!</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Falls Sie vorhaben, Ihr Zeitmangement zu verbessern: Was wäre der richtige Weg für Sie?</h3>
<p>Auch diese Frage waren Mehrfachnennungen möglich. Hier die Rangliste:</p>
<ul>
<li>Selbstlernkurs (im PDF-Format): <strong>50</strong></li>
<li>Artikel/Blogs: <strong>49</strong></li>
<li>Bücher: <strong>32</strong></li>
<li>Online-Seminar (Webinar):<strong> 31</strong></li>
<li>Eins-zu-eins-Training: <strong>26</strong></li>
<li>Videokurs: <strong>12</strong></li>
<li>Klassisches Seminar: <strong>11</strong></li>
</ul>
<p>Die ersten drei Plätze werden gleich durch eher passive Medien belegt: Die meisten Teilnehmer möchten sich selbst helfen und im eigenen Tempo vorwärts gehen.</p>
<p>Gleich danach folgen schon die Webinare. Eine sehr bequeme Möglichkeit sich weiterzubilden. Schön, dass sich Webinare immer mehr durchsetzen.</p>
<p>Auch <a title="Trainings zu Ihrem Zeitmanagement" href="http://www.blatternet.de/trainings-und-mehr/trainings/" target="_blank">Eins-zu-eins-Trainings</a> sind noch gefragt. Das ist auch die beste Möglichkeit, eine massgeschneiderte Lösung zu erhalten.</p>
<p>Das klassische <a title="Seminare zu Zeitmanagement" href="http://www.blatternet.de/trainings-und-mehr/seminare/" target="_blank">Präsenzseminar</a> und die von den Online-Marketern hochgepriesenen <a title="Videokurs: Wie Sie Ihren inneren Schweinehund zähmen können" href="http://www.blatternet.de/zeitmanagement-produkte/schweinehund-im-griff/" target="_blank">Videokurs</a> liegen abgeschlagen weit hinten. Das schlechte Abschneiden des klassischen Seminars überrascht mich etwas, das der Videokurse überhaupt nicht. Ich glaube, in meiner Branche sind weder die Videokurse noch die potentiellen Kunden so weit.</p>
<div class="divider"></div>
<h3>Haben Sie vor, in den nächsten 3-4 Monaten Ihre Probleme mit dem Zeitmanagement anzugehen bzw. zu lösen?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.006_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.006_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Hier freut mich natürlich der hohe &#8220;Ja&#8221;-Anteil. Und sogar insgesamt 80% wollen in den nächsten Monaten sicher oder vielleicht die Probleme mit dem Zeitmanagement angehen.</p>
<ul>
<li>Ja: <strong>46%</strong></li>
<li>Vielleicht: <strong>34%</strong></li>
<li>Nein: <strong>20%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie viel Zeit pro Woche sind Sie bereit zu investieren, um Ihr Zeitmanagement zu verbessern?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.007_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.007_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Gut die Hälfte sind bereits, eine bis zwei Stunden pro Woche in die Verbesserung des Zeitmanagement zu investieren. Das ist mass- und sinnvoll. In dieser Zeit können zweifellos rasch Verbesserungen erreicht werden. Es mag sein, dass während einer ersten Lernphase diese Zeit nicht reicht, doch diese Phase geht schnell vorbei.</p>
<p>Der Drittel, der weniger als eine Stunde investieren möchte, ist hoffentlich schon soweit organisiert, dass nur noch Optimierungen nötig sind. Für viel mehr reicht diese Zeit nicht.</p>
<ul>
<li>&lt;1h: <strong>32%</strong></li>
<li>1-2h: <strong>53%</strong></li>
<li>3-4h: <strong>11%</strong></li>
<li>&gt;4h: <strong>4%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Wie viel Geld würden Sie in ein besseres Zeitmanagement investieren (Seminar, Training, Bücher usw.)?</h3>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswertung.008_mini.jpg"><img width="630"  alt="" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Auswertung.008_mini-630x472.jpg" /></a></p>
<p>Auf die Antworten auf die Frage war ich natürlich so kurz vor der <a title="Ankündigung: Das Anti-Zeitmanagement steht vor der Tür" href="http://www.blatternet.de/trailer-anti-zeitmanagement/" target="_blank">Veröffentlichung des Anti-Zeitmanagement</a> sehr gespannt. Deutlich über die Hälfte möchten weniger als 100€ investieren. Das sind vermutlich die &#8220;Leser&#8221; von der Frage weiter oben nach dem geeigneten Medium.</p>
<p>Wer mehr Geld in die Hand nehmen möchte, sieht die Grenze dann bei 200€. Damit möchte 86% nicht mehr als diese 200€ ausgeben. </p>
<p>Bei den anderen tippe ich jetzt einfach mal auf Interessenten an einem Seminare/Webinar oder Training.</p>
<ul>
<li>&lt;100€: <strong>57%</strong></li>
<li>100-200€: <strong>29%</strong></li>
<li>200-300€:<strong> 9%</strong></li>
<li>300-400€: <strong>3%</strong></li>
<li>400-500€: <strong>1%</strong></li>
<li>&gt;500€: <strong>1%</strong></li>
</ul>
<div class="divider"></div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Gerade die letzte Frage zeigt, dass bei denjenigen, die die Umfrage ausfüllten, der Leidensdruck nicht allzu gross zu sein scheint. Sonst wären sie vermutlich bereit, mehr Geld auszugeben. Diese These wird besonders durch die ersten Fragen gestützt.</p>
<p>Die Teilnehmer scheinen zwar eine gute Mischung meiner Leser zu sein. Schliesslich liest hier ja niemand regelmässig mit, der nicht am Thema und an einer Verbesserung interessiert ist. Das sind nach meiner Erfahrung häufig gleichzeitig genau diejenigen, die ohnehin schon überdurchschnittlich gut organisiert sind. Das zeigen auch wiederum die ersten Fragen.</p>
<p>Ich glaube aber, dass die Grundgesamtheit anders ist: <strong>In der &#8220;richtigen Welt&#8221; sind deutlich mehr Menschen schlecht organisiert, als es hier scheint.</strong></p>
<p>Insgesamt geben mit die Ergebnisse interessante Einblick. Und gerade zu letzten Frage kann ich Ihnen versichern: <strong>Das Anti-Zeitmanagement wird für etwa 95% etwas dabei haben. </strong> <br />
Es ist nämlich preislich (und damit auch von der Leistung her) gestaffelt, so dass jeder das bekommt, was er braucht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hier entsteht das Anti-Zeitmanagement</title>
		<link>http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
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		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchten Sie wissen, wo das Anti-Zeitmanagement entsteht? Möchten Sie einen kleinen Einblick in meinen Alltag und mein Büro? Dann klicken Sie einfach auf &#8220;Weiterlesen&#8221;. Mein (un)typischer Alltag Eigentlich wollte ich Sie heute über meine Schulter gucken lassen und Ihnen zeigen, wie ein typischer Tag eines Produktivitätstrainers aussieht. Aber es kam alles anders: Als ich anfing ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchten Sie wissen, wo das Anti-Zeitmanagement entsteht? Möchten Sie einen kleinen Einblick in meinen Alltag und mein Büro? Dann klicken Sie einfach auf &#8220;Weiterlesen&#8221;.<br />
<span id="more-5223"></span></p>
<h3>Mein (un)typischer Alltag</h3>
<p>Eigentlich wollte ich Sie heute über meine Schulter gucken lassen und Ihnen zeigen, wie ein typischer Tag eines Produktivitätstrainers aussieht.</p>
<p>Aber es kam alles anders: Als ich anfing zu schreiben, ist mir aufgefallen, dass ich überhaupt keinen typischen Tag habe. Ich bin häufig bei Kunden, manchmal im Büro, manchmal &#8220;irgendwo&#8221; (dank meines mobilen Büros).</p>
<p>Ich bin auch kein typischer Trainer, da ich einen Teil meines Umsatzes online im Internet erziele und noch einer Teilzeitarbeit nachgehe.</p>
<p>Also sagte ich mir: Kein Problem, machst Du halt ein paar Fotos von Deinem Schreibtisch und zeigst, wie Du organisiert bist.</p>
<p>Doch auch hier gibt es ein Aber: Fast mein gesamtes Business ist digital (deshalb wäre ein <a title="Weshalb mich auch ein kaputter Computer nicht stoppen kann" href="http://www.blatternet.de/unstoppable/" target="_blank">Datenverlust</a> fatal) &#8211; aus gutem Grund: Ich will auch im Zug auf der Fahrt zum Kunden oder im Hotel vor Ort arbeiten können. Deshalb kann ich mit meinem Laptop und Handy so gut wie überall arbeiten.</p>
<p>Nun, was soll ich Ihnen also zeigen? Ganz einfach: Von allem etwas.</p>
<h3>Hier arbeite ich</h3>
<p>Mein Büro steht zu Hause, was sehr bequem ist, wenn ich z.B. abends oder morgens früh kurz arbeiten möchte. Ein paar Impressionen aus meinem Büro:</p>
<p><a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro1/' title='Mein Büro'><img width="128" height="85" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro1.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mein Büro" title="Mein Büro" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro2/' title='Schreibtisch'><img width="128" height="85" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro2.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schreibtisch" title="Schreibtisch" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro4/' title='Motivationsecke und Whiteboard'><img width="64" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro4.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Motivationsecke und Whiteboard" title="Motivationsecke und Whiteboard" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro5/' title='Whiteboard'><img width="64" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro5.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Whiteboard" title="Whiteboard" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/entstehung-anti-zeitmanagement/buro6/' title='Motivationsecke mit Drucker :-)'><img width="64" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro6.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Motivationsecke mit Drucker :-)" title="Motivationsecke mit Drucker :-)" /></a></p>
<p>Als bekennender <a title="Zwischenruf: Muss der Schreibtisch wirklich leer sein?" href="http://www.blatternet.de/schreibtisch-leer/" target="_blank">Leertischler</a> habe ich nur diejenigen Unterlagen auf dem Tisch, die ich für die aktuelle Aufgabe benötige. Das sind in diesem Fall wirklich nur die beiden Blätter. Alles andere ist elektronisch.</p>
<p>Es kann aber durchaus mal sein, dass ich mehr Unterlagen auf dem Tisch verteile. Ist die Aufgabe aber erledigt, verschwinden die alle wieder.</p>
<p>Der Computer, der da etwas verloren am Boden steht, ist mein iMac, der <a title="Weshalb mich auch ein kaputter Computer nicht stoppen kann" href="http://www.blatternet.de/unstoppable/" target="_blank">letzthin</a> den Geist aufgegeben hat. Seither arbeite ich am kleinen MacBook Air, was wunderbar klappt. Das liegt besonders an den Vollbild-Programmen, die es seit Mac OS X Lion gibt.</p>
<p>Nur finde ich, dass mein Schreibtisch nicht mehr so schön aussieht mit meinem Laptop. Aber nur einen neuen Computer zu kaufen, damit der Schreibtisch schöner aussieht, halte ich dann doch für leicht übertrieben&#8230;</p>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/Büro3.jpg"><img width="292" height="190" alt="Mein Notizblock" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/Büro3-292x190.jpg" /></a>Ein Bild aus meiner täglichen Arbeitsorganisation kann ich noch zeigen, nämlich meinen Notiz&#8221;block&#8221;. Neben dem Computer steht ein Schieferblock, auf den ich kurze Notizen mit einem Griffel notieren kann. Hier schreibe ich täglich meine Tagesziele und Dinge auf, an die ich heute denken muss.</p>
<p>Der ganze Rest ist im Computer.</p>
<h3>Damit arbeite ich</h3>
<p>Ich habe viele, viele Varianten ausprobiert, wie ich meine Arbeit am besten organisiere. Irgendwann kam der Aha-Effekt: <strong>Auch schon &#8220;früher&#8221; konnte man seine Arbeit gut organisieren und zwar ohne ausgefeilte, digitale Tools.</strong> Der (vermeintliche?) Höhepunkt waren die Zeitplanbücher.</p>
<p>Doch sogar David Allen, der ein größeres Unternehmen führt, verwaltet seine Aufgaben am liebsten noch auf Papier (wenn ich mich nicht täusche).</p>
<p><strong>Weshalb sollte ich also eine ausgefeilte, komplexe Software nutzen? Wäre es nicht viel einfacher und effizienter, auf einfache Tools zurückzugreifen? Wenn diese dann nicht reichen, wäre der Zeitpunkt, etwas komplexeres zu suchen.<br />
</strong></p>
<p>Das scheint mir der richtige Weg zu sein.</p>
<p>Diese Gedanken und natürlich das Anti-Zeitmanagement, das ich schon länger einsetze und erprobe, haben mir gezeigt, dass das Commitment der Schlüssel ist und nicht unbedingt die Aufgabenliste.</p>
<p><strong>Die Folge: Heute führe ich eine sehr banale, sehr kurze Aufgabenliste.</strong></p>
<p><a href="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/02/ical.jpg"><img width="292" height="190" alt="Erinnerungen in iCal" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/themes/striking/cache/images/ical-292x190.jpg" /></a> Ich arbeite schlicht und einfach mit den Erinnerungen in meinem Kalender (iCal). Hier notiere ich genau diejenigen Dinge, die ich nicht vergessen darf, einen Termin haben oder die ich häufiger vergesse.</p>
<p>Das Referat von morgen notiere ich aber nicht hier. Wozu auch? Steht doch schon im Kalender und ich weiß, wie lange ich zur Vorbereitung des Referates brauche. Auch das Schreiben dieses Artikel stand da nicht. Ich weiß, wann ich was schreiben will und wie lange ich dafür brauche.</p>
<p>Diese kurze Liste zusammen mit dem Kalender und meinem Notiz&#8221;block&#8221; (auf dem ich meine Tagesziele notiere) genügen für meine Arbeitsorganisation.</p>
<p>Achten Sie auf die Betonung des Wörtchen &#8220;<strong>meine</strong>&#8220;: <strong>Das funktioniert für mich, da ich meine Welt ganz bewusst so einfach halte wie möglich.</strong> In Ihrem Fall kann eine komplexere Arbeitsorganisation durchaus Sinn machen.</p>
<p>Daneben nutze ich folgende Tools:</p>
<ul>
<li>Die meisten meiner Texte (auch Referate, Seminarunterlagen etc.) entstehen ursprünglich im <a title="iA Writer" href="http://www.iawriter.com/" target="_blank">iA Writer</a>. Das ist ein ganz simpler, einfacher Texteditor im Vollbildmodus. Formatierungen nicht möglich bzw. nur über MarkDown. Das Programm hilft mir, mich auf meine Worte zu konzentrieren, alle Ablenkungen abzuschalten und nicht gleichzeitig zu schreiben, korrigieren, editieren und darstellen. Wie solch ein Artikel entsteht, habe ich übrigens mal <a title="So entsteht ein Artikel für blatternet.de" href="http://youtu.be/o656D06H9Tk" target="_blank">in einem Video</a> festgehalten. Das Beispiel ist zwar etwas besonders, da ich in dem Artikel, der dort entsteht, andere Artikel empfehle.</li>
<li>Größere Vorhaben organisiere und schreibe ich im <a title="Scrivener" href="http://www.literatureandlatte.com/" target="_blank">Scrivener</a>. Scrivener ist ein Tool, mit dem man größere Texte (wie Bücher etc.) organisieren und schreiben kann. Aktuellstes Beispiel: Das Anti-Zeitmanagement entsteht im Scrivener.</li>
<li>Meine E-Mails lese und schreibe ich ausschließlich online über Google Mail. Der Grund ist einfach: Auf meinem Laptop ist die Festplatte zu klein für alle E-Mails. Bewährt sich sehr gut.</li>
</ul>
<p><strong>Mit diesem einfachen Setup, erledige ich schon die allergrößte Zahl meiner Aufgaben.</strong></p>
<p>Natürlich brauche ich für alles, was nach draußen geht, auch &#8220;normale&#8221; Software wie InDesign (für Unterlagen an Kunden, Briefe, Angebote und Rechnungen), Photoshop (für Webelemente auf meiner Seite), Aperture (für Fotos), Keynote (für Präsentationen), Numbers (für Zahlen) usw.</p>
<p>Daneben kommen noch ein paar Tools zum Einsatz wie Echofon (Twitter), Buffer (für Twitter, Facebook), iChat, Skype etc.</p>
<p><strong>Entscheidend ist aber die Frage: Was tue ich eigentlich? Was produziert am meisten Nutzen?</strong> Hier ist meine Antwort klar:</p>
<blockquote><p>Am meisten Nutzen erziele ich, wenn ich Content (Inhalte) erstelle.</p></blockquote>
<p>Das macht den Hauptteil meiner Arbeit aus und diesen Hauptteil erledige ich mich den paar wenigen Tools von weiter oben.</p>
<h3>Jedem das Tool, das er verdient</h3>
<p>Ich weiß natürlich bestens, dass mein Setup nicht für jeden und für alle Situationen passt. Deshalb würde ich mich davor hüten, nur das zu empfehlen.</p>
<p>Genau diese Philosophie verfolgt auch das Anti-Zeitmanagement. Mit dem Anti-Zeitmanagement werden Sie zu dem Setup geführt, das genau für Sie passt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Foto von <a title="Das Bild auf flickr" href="http://www.flickr.com/photos/walker_ep/3086674683/in/photostream/" target="_blank">e_walk</a></em></p>
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		</item>
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		<title>Weshalb ein funktionierendes Zeitmanagement sein muss</title>
		<link>http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Tätigkeit begegne ich immer wieder Menschen, die Mühe mit Zeitmanagement an sich haben. Lesen Sie in diesem Artikel, was dahinter liegt, weshalb ein funktionierendes Zeitmanagement sein MUSS (eigentlich eine sehr einfach Gleichung) und wie das Anti-Zeitmanagement entsteht (mit Bildern!)   Ich begegne ab und zu Menschen, die Zeitmanagement an sich in Frage stellen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Tätigkeit begegne ich immer wieder Menschen, die Mühe mit Zeitmanagement an sich haben. Lesen Sie in diesem Artikel, was dahinter liegt, weshalb ein funktionierendes Zeitmanagement sein MUSS (eigentlich eine sehr einfach Gleichung) und wie das Anti-Zeitmanagement entsteht (mit Bildern!)<br />
<span id="more-5210"></span> </p>
<div class="divider"></div>
<p>Ich begegne ab und zu Menschen, die Zeitmanagement an sich in Frage stellen. Sie sagen: &#8220;Ich will keine Maschine werden&#8221; oder &#8220;Zeitmanagement bremst meine Kreativität&#8221; oder &#8220;ich will nicht nur ein Hamster im Rad sein&#8221;. All diese Aussagen stimmen natürlich, weil diese Menschen genau diese Erfahrung machen. Dahinter sind zwei Probleme versteckt:</p>
<ol>
<li>Das traditionelle Zeitmanagement funktioniert tatsächlich nicht mehr.</li>
<li>Zeitmanagement wird häufig falsch oder zu eng verstanden.</li>
</ol>
<p>Die Ursprünge des Zeitmanagement liegen in der Steigerung der Produktivität. Dieser Begriff wiederum ist ein klassischer Begriff der Industrialisierung: Fabrikmaschinen konnte man tatsächlich immer noch ein wenig produktiver machen, so dass sie mehr Output bei gleichem Input produzieren konnten oder noch effizienter wurden. <strong>Diese Idee lässt sich natürlich nicht eins-zu-eins auf den Menschen übertragen.</strong></p>
<p>Die Aussagen von oben stehen in dieser Tradition und diejenigen Menschen, die diese Aussagen treffen, spüren, dass die Methoden bei Menschen eben nicht funktionieren.</p>
<h3>Wir brauchen ein funktionierendes Zeitmanagement</h3>
<p>Ich glaube, wir brauchen eine neue Sicht auf das Zeitmanagement, eine funktionierende Arbeitorganisation und produktives Arbeiten. Sicher ist: Wir brauchen ein funktionierendes Zeitmanagement mehr denn je. Ich bleibe vorläufig beim Begriff Zeitmanagement, obwohl der Begriff so falsch ist, wie er nur sein kann. <strong>Schliesslich können wir ja Zeit nicht managen, sondern höchstens uns selbst.</strong></p>
<p>Also, die Gleichung ist recht simpel:</p>
<blockquote><p>Ohne funktionierendes Zeitmanagement schöpfen wir unser Potential nicht aus, haben weniger zufriedene Kunden, generieren weniger Umsätze und verlieren schlussendlich auch unsere Motivation.</p></blockquote>
<p>Jetzt kommt aber das ganz grosse Aber: Häufig werden die bekannten Methoden des Zeitmanagement falsch angewendet, ab und zu sogar missbraucht. <strong>Führen diese Methoden dazu, nur das Hamsterrad noch schneller zu drehen, enden wir in Erschöpfung, Demotivation oder Burnout.</strong></p>
<p>Ein gutes Zeitmanagement hilft letzlich der Zufriedenheit bei der Arbeit. Kein Zeitmanagement, ein schlechtes Zeitmanagement oder falsch angewendet saugt es uns nur aus.</p>
<p>Das grosse Ziel ist, sich so zu organisieren, dass man über den ganzen Tag seine Leistung aufrufen kann, ohne sich am Abend sich komplett leer zu fühlen. Müde schon, aber nicht leer. Schliesslich wollen wir ja noch ein wenig Zeit mit unserer Familie, unseren Freunden oder bei einem Hobby verbringen können und nicht nur vor dem Fernsehen wegdämmern.</p>
<p>Vielen meiner Kunden geht es genauso. Sie mögen zwar ihren Job, spüren häufig sogar noch das innere Feuer dafür, aber stossen an ihre Grenzen. Sie fühlen sich überfordert, haben das Gefühl, sie verzetteln sich und kümmern sich nicht um die wichtigen Dinge.</p>
<h3>Meine Erfahrungen</h3>
<p>Als ich vor Jahren begann, mich mit den Methoden des Zeitmanagements zu beschäftigten, war ich irgendwann auch an dem Punkt, an dem ich dachte:</p>
<blockquote><p>So, jetzt hast Du einfach nur Dein Hamsterrad beschleunigt. Aber sonst?</p></blockquote>
<p>Genau zu diesem Zeitpunkt habe ich dann versucht, mich selbst zu managen, anstatt nur immer besser zu organisieren. Und genau das war der Schlüssel.</p>
<p>Dieser Schlüssel geht viel weiter als ein paar neue Tipps und Methoden. Es geht um das Eingemachte, um die eigenen Glaubenssätze und Einstellungen. Die lassen sich nicht einfach so rasch ändern, sondern das braucht etwas Zeit und Training.</p>
<p>Viele Zeitmanagement-Methoden versuchen, Zeitmanagement breiter zu sehen und gehen in Richtung Selbstmanagement. Leider sind sie nicht konsequent genug und die Zeitmanagement bleibt etwas neben dem Selbstmanagement stehen.</p>
<p>Das Anti-Zeitmanagement versucht die Verschmelzung der beiden. Ich habe lange überlegt, welches die sieben unerlässlichen Prinzipien sind, um wirklich produktiv arbeiten zu können, ohne sich selbst auszusaugen.</p>
<p>Mein Grundsatz lautet: <strong>Ich empfehle nichts, was ich nicht selbst kenne und ausprobiert habe.</strong> Natürlich weiss ist, dass nicht alles, was für mich funktioniert, bei anderen auch funktioniert. Aber ich kann &#8211; wenn ich einen Kunden kennen lerne &#8211; anhand meiner eigenen Erfahrungen helfen.</p>
<p>Das Anti-Zeitmanagement ist aus meinen eigenen Erfahrungen und der Zusammenarbeit mit vielen Kunden entstanden. Hier ein paar Eindrücke der Zwischenstationen.</p>
<p><a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-001/' title='Skizzen 001'><img width="72" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-001.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein Blick auf mein Whiteboard" title="Skizzen 001" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-002/' title='Skizzen 002'><img width="128" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-002.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Icons und Ideen" title="Skizzen 002" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-003/' title='Skizzen 003'><img width="128" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-003.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein Ausschnitt in meine MAPPEI-Mappen-Sammlung zum Anti-Zeitmanagement" title="Skizzen 003" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-004/' title='Skizzen 004'><img width="128" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-004.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein sehr kleiner Ausschnitt aus meinen Büchern rund um Zeitmanagement" title="Skizzen 004" /></a><br />
<a href='http://www.blatternet.de/zeitmanagement-muss-sein/skizzen-005/' title='Skizzen 005'><img width="128" height="96" src="http://blatternet.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2012/01/Skizzen-005.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Entwürfe, Ideen, Verbesserungsvorschläge" title="Skizzen 005" /></a></p>
<p>Dies ein paar Zwischenstationen. Im nächsten Artikel zeige ich Ihnen, wie ich arbeite und wie das Produkt entsteht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wird man eigentlich Produktivitätstrainer?</title>
		<link>http://www.blatternet.de/produktivitatstrainer/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/produktivitatstrainer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[7 Wege]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Eben Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Staub]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Babauta]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Covey]]></category>
		<category><![CDATA[zenhabtis]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft werde ich gefragt, wie ich auf mein Thema, nämlich produktives Arbeiten und Arbeitsorganisation, gekommen bin. Oder: Wie wird man Produktivitätstrainer? Lesen Sie hier meine Geschichte, die in wenigen Wochen (vorläufig) im Anti-Zeitmanagement gipfelt, und weshalb es dieses Anti-Zeitmanagement eigentlich  braucht. Rückblickend hat mich das Interesse an den Rahmenbedingungen der Arbeit schon immer interessiert. Schon in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werde ich gefragt, wie ich auf mein Thema, nämlich produktives Arbeiten und Arbeitsorganisation, gekommen bin. Oder: <strong>Wie wird man Produktivitätstrainer</strong><strong>?</strong></p>
<p>Lesen Sie hier meine Geschichte, die in wenigen Wochen (vorläufig) im Anti-Zeitmanagement gipfelt, und weshalb es dieses Anti-Zeitmanagement eigentlich  braucht.<br />
<span id="more-5201"></span></p>
<div class="divider"></div>
<p>Rückblickend hat mich das Interesse an den Rahmenbedingungen der Arbeit schon immer interessiert. Schon in der Schule las ich bereits Bücher über das Lernen.</p>
<p>Trotzdem kann ich vier Schlüsselerlebnisse bzw. -personen (nachträglich) identifizieren, die mich geprägt, auf mein Thema eingeschworen und schliesslich bis zum Anti-Zeitmanagement vorwärts getrieben haben.</p>
<h3>Die vier Schlüsselerlebnisse</h3>
<h4>Schlüsselerlebnis 1: Gregor Staub</h4>
<p>Vor ziemlich genau zehn Jahren beendete ich mein Studium der Soziologie mit Volkswirtschaftslehre und juristischen Nebenfächern. Neben diesen Fächern interessierte mich genau so sehr, wie ich am Effizientesten und Effektivsten lernen kann.</p>
<p>Was sich schon in der Schule abzeichnete, führte sich im Studium weiter. Ich beschäftige mich mit Mnemotechniken, Schnelllesen, MindMapping und vielem mehr.</p>
<p><strong>So einen richtigen &#8220;Wow-Effekt&#8221; erlebte ich aber an einem Seminar mit Gregor Staub, dem Gedächtnistrainer.</strong> Der trat etwa im Jahr 2000 im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung auf, in der es um das Lernen im Studium ging.</p>
<p>Ich habe keine Ahnung mehr, wer die anderen Referenten waren, doch den Auftritt von Gregor Staub habe ich noch in lebhafter Erinnerung. <strong>Hier erfuhr ich das erste Mal, wie man Menschen von einem Thema so begeistern kann, dass sie mitten in der Veranstaltung aufspringen und applaudieren.</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h4>2. Schlüsselerlebnis: Leo Babauta</h4>
<p>Nach meinem Studium arbeitete ich im öffentlichen Dienst als Projektmitarbeiter, später dann als Projektleiter. Auch während dieser Zeit beschäftigte ich mich mit dem &#8220;Drumherum&#8221; meiner Arbeit und las unzählige Bücher rund um Arbeitsorganisation.</p>
<p>Im Mai 2007 entdeckte ich dann zufällig die Seite <a href="http://www.zenhabits.net" target="_blank">zenhabits.net</a> von Leo Babauta. Sie lesen dort vielleicht selbst mit. Ich gehöre zu der ersten Lesern überhaupt, begann er doch erst drei Monate vorher mit seiner Seite.</p>
<p><strong>Durch ihn habe ich erfahren, was Blogs sind und habe immer mehr Blogs abonniert, bis ich schliesslich im Oktober 2007 selbst mit meinem Blog anfing.</strong></p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte mich das Thema Zeitmanagement schon völlg in Beschlag genommen: Ich las viel darüber, probierte sehr vieles aus und schrieb nun auch darüber. Ursprünglich schrieb ich völlig ziel- und planlos. Ich wollte einfach überprüfen, ob ich das, was ich da so las und umsetze, auch wirklich verstand.</p>
<p>Später verdiente ich sogar etwas Geld damit, war ich doch (nicht offiziell, aber faktisch) Hauptautor bei <a href="http://imgriff.com" target="_blank">imgriff.com</a>.</p>
<p>OK, zugegeben, irgendwie im Hinterkopf sass ein kleiner Traum, einmal so erfolgreich wie Leo Babauta zu werden. :-)</p>
<div class="divider"></div>
<h4>3. Schlüsselerlebnis: Die 7 Wege zur Effektivität</h4>
<p>Es gibt ganz wenige Bücher, die mein Leben veränderten. &#8220;<a title="Das Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495732/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3897495732" target="_blank">Die 7 Wege zur Effektivität</a>&#8221; von Stephen R. Covey gehört dazu.</p>
<p>Hier lernte ich das persönliche Leitbild kennen und stellte mir zum ersten Mal die Fragen:</p>
<ul>
<li><strong>Was willst Du eigentlich ganz genau?</strong></li>
<li><strong>Was ist Dir wichtig?</strong></li>
<li><strong>Welche Werte sind Dir wichtig?</strong></li>
</ul>
<p>Obwohl nie angestrebt, entstand bei der Beantwortung dieser Fragen mein Wunsch, mein eigener Chef zu werden, zumal ich bei einigen Arbeitsstellen sehr schlechte Erfahrungen machte.</p>
<p>So begann ich, nebenbei blatternet auszubauen, Trainings und Seminare zu geben, Produkte zu veröffentlichen und noch mehr Artikel zu schreiben.</p>
<div class="divider"></div>
<h4>4. Schlüsselerlebnis: Eben Pagan</h4>
<p>Ich bilde mich regelmässig weiter und besuche auch Zeitmanagement-Kurse, um Neues zu lernen. Irgendwann realisierte ich, dass viele Kurse und Produkte zwar toll sind, aber eigentlich nur Symptome bekämpfen. Oder auf den Punkt gebracht:</p>
<blockquote><p>Eine neuer Tipp macht noch nicht automatisch produktiver &#8211; ausser man war vorher schon sehr produktiv. Eine neue Einstellung, neue Glaubenssätze und ein neues Bewusstsein bezüglich der eigenen Arbeit hingegen schon.</p></blockquote>
<p>Ich kann diesen Moment der Erkenntnis an einem einzigen Kurs festmachen, nämlich an &#8220;Wake Up Productive&#8221; von Eben Pagan. Dieser Kurs geht weit über all das hinaus, was unter Zeitmanagement verstanden wird. Hier lernt man nicht, wie man eine Aufgabenliste führt oder Prioritäten setzt, sondern man lernt neue Gewohnheiten und setzt sich einen optimalen Rahmen, um produktiv arbeiten zu können.</p>
<p>Dieser Kurs hat mich nicht losgelassen. Viele Themen daraus hatte ich auch schon berücksichtigt, aber nicht in dieser Konsequenz. <strong>Ich habe versucht, meine Konzepte und Seminare anzupassen, doch irgendwann realisiert, dass ich etwas neues mit meinen eigenen Begrifflichkeit und Schwerpunkte schaffen muss.</strong></p>
<div class="divider"></div>
<h3>Die Kumulation im Anti-Zeitmanagement</h3>
<p>Genau das habe ich in den letzten Monaten Schritt für Schritt getan: <strong>Ich habe nach allgemein gültigen Prinzipien gesucht.</strong></p>
<p>Ich habe Prinzipien gegeneinander abgewogen, liess alle Ideen reifen, habe sie verfeinert, bis sie schliesslich ins Anti-Zeitmanagement mit seinen 5+2 Prinzipien mündeten.</p>
<p><strong>Diese Prinzipien gehen weit über das traditionelle Zeitmanagement hinaus.</strong> Ja, sie müssen über das traditionelle Zeitmanagement hinausgehen.</p>
<p>Der Stress nimmt seit Jahren zu, viele Menschen wissen nicht mehr, wie sie &#8220;es&#8221; in den Griff bekommen (anstatt dass &#8220;es&#8221; sie im Griff hat). <strong>Es braucht neue Wege und Methoden, um hier nicht unterzugehen.</strong></p>
<p>Wir lernen in unseren Ausbildungen ganz viele nützliche, ja manchmal sogar brilliante Dinge. <strong>Doch wie wir uns selbst, unsere Arbeit, unser Leben eigentlich organisieren, wie wir das Bestes aus unseren Möglichkeiten machen, wie wir unsere Leistung abrufen können, ohne uns auszusagen, lernen wir nicht.</strong></p>
<p>Genau das brauchen wir aber bei der Arbeit. Wir müssen uns genau so professionell organisieren wie ein Sportler sich organisiert und trainiert, um seine Höchstleistung punktgenau abrufen zu können. Nur so schaffen wir es, nicht unterzugehen.</p>
<p>Das ist das grosse &#8220;Warum?&#8221; des Anti-Zeitmanagements. Schon nur deshalb kann das Anti-Zeitmanagement nicht einfach ein E-Book wie viele andere oder ein Kurs wie viele andere sein. <strong>Sondern das Anti-Zeitmanagement muss (und tut es auch!) neue, andere Schwerpunkte setzen und neue, andere Zugangswege finden.</strong></p>
<p>Bald geht es los mit dem Anti-Zeitmanagement! Bis es soweit ist, will ich Ihnen in einem nächsten Beitrag einen Einblick in die Entstehung geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorschau: Das geschieht in den kommenden Wochen</title>
		<link>http://www.blatternet.de/vorschau-launch/</link>
		<comments>http://www.blatternet.de/vorschau-launch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[blatternet]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag habe ich das Anti-Zeitmanagement offiziell mit einem Trailer angekündigt. Seither und bis am 14. März läuft in der Seitenleiste der Countdown. In diesem Artikel lasse ich Sie durchs Guckloch linsen und verrate Ihnen, was in den kommenden Wochen auf blatternet.de läuft. In den kommenden Wochen werde ich das Anti-Zeitmanagement umfassend vorstellen &#8211; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag habe ich das Anti-Zeitmanagement offiziell <a href="http://www.blatternet.de/trailer-anti-zeitmanagement/" title="Ankündigung: Das Anti-Zeitmanagement steht vor der Tür" target="_blank">mit einem Trailer angekündigt</a>. Seither und bis am 14. März läuft in der Seitenleiste der Countdown. In diesem Artikel lasse ich Sie durchs Guckloch linsen und verrate Ihnen, was in den kommenden Wochen auf blatternet.de läuft.<br />
<span id="more-5199"></span></p>
<div class="divider"></div>
<p>In den kommenden Wochen werde ich das Anti-Zeitmanagement umfassend vorstellen &#8211; inklusive kostenloser Proben. Dieses Thema wird also im Mittelpunkt von blatternet.de stehen. </p>
<p>Natürlich schreibe ich nicht lauter Werbeartikel, das wäre mehr als öde. Ich will vielmehr auf Probleme hinweisen und zeigen, wie das Anti-Zeitmanagement darauf reagiert. </p>
<blockquote><p>Selbst wenn Sie sich also gar nicht so sehr für das Anti-Zeitmanagement interessieren sollten, werden Sie viele neue Dinge für Ihre Arbeit mitnehmen können.</p></blockquote>
<p><em>Ein Beispiel: Im Moment läuft noch meine <a href="http://www.blatternet.de/zeitmanagement-umfrage/" title="Die Zeitmanagement-Umfrage" target="_blank">Umfrage zum Zeitmanagement</a>. Schon früher habe ich in einem Blogbeitrag gefragt, was Ihrer Ansicht nach die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Zeitmanagement seien. Die Antworten aus diesen beiden Umfragen sind sehr spannend. Voraussichtlich übernächste Woche werde ich Ihnen die Ergebnisse daraus zeigen.</em></p>
<p>Da das Anti-Zeitmanagement ein neuartiger und umfangreicher Kurs sein wird, werde ich blatternet.de für den 14. März komplett umbauen, mit neuen Funktionen ausstatten und auf das Anti-Zeitmanagement ausrichten. Die neue Webseite läuft bereits auf einem Testserver. </p>
<p>Um sie von dort auf blatternet.de zu übertragen, brauche ich etwas Zeit. <strong>Deshalb werde ich blatternet.de am 13. März für 24 Stunden schließen.</strong> Ich werde Sie natürlich rechtzeitig daran erinnern. Am 14. März um 8.30 Uhr wird die Seite dann in neuem Glanz erstrahlen.</p>
<p>Das war ein kleiner Einblick in das, was hier kommen wird. Jede Woche erfahren Sie etwas Neues über das Anti-Zeitmanagement und wie Sie schon jetzt produktiver arbeiten können. Bis zur grossen Veröffentlichung am 14. März! Ich freue mich sehr darauf!</p>
<p>Bleiben Sie ganz einfach auf dem Laufenden und tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse gleich hier ein. Sie erhalten dann bis zum definitiven Start etwa alle 2 Wochen eine E-Mail mit den wichtigsten Infos:<br />
<!-- Begin MailChimp Signup Form --></p>
<link href="http://cdn-images.mailchimp.com/embedcode/slim-081711.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<style type="text/css">
	#mc_embed_signup{background:#fff; clear:left; font:14px Helvetica,Arial,sans-serif; }
	/* Add your own MailChimp form style overrides in your site stylesheet or in this style block.
	   We recommend moving this block and the preceding CSS link to the HEAD of your HTML file. */
</style>
<div id="mc_embed_signup">
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<input type="submit" value="Anmelden" name="subscribe" id="mc-embedded-subscribe" class="button"></div>
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</div>
<p><!--End mc_embed_signup--></p>
<p><em>Falls Sie hier kein Formular sehen, können Sie sich auch unter <a href="http://eepurl.com/izA-s" title="Anmeldung zum Infoletter Anti-Zeitmanagement" target="_blank">http://eepurl.com/izA-s</a> anmelden.</em></p>
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