- Skellie hat einen Beitrag eigentlich für Blogger geschrieben, in dem sie eine Idee für einen Blog-Beitrag teilt: Your Trump Card Post Idea. Ich denke jedoch, dass ihr Beitrag auch für andere Tätigkeiten nützlich sein kann, wo man immer wieder neue Ideen haben muss. Sie schlägt vor, sich vorzustellen, dass man gerade seinen allerletzten Beitrag überhaupt schreibt. Was würde dann drin stehen? Wahrscheinlich bekommt man so einen Beitrag mit der Essenz des Blogs. Spannender Ansatz!
- Leo hat einen Beitrag über die Kraft des Fokus geschrieben: “The Magical Power of Focus“. Ein sehr schöner Beitrag, lehrreich und wie immer gut geschrieben!
- Marc Andreessen hat letzten Sommer einen tollen Beitrag geschrieben: “The Pmarca Guide to Personal Productivity”. Dort stellt er vor, wie er organisiert ist. Es hat ein paar kreative Ideen dabei, die sehr überraschend sind und den üblichen Ansichten entgegen stehen. Unbedingt lesenswert!
- Wer sich dafür interessiert, wie Leo von zenhabits.net eigentlich arbeitet – und wer tut das nicht? :-) -, der muss unbedingt seinen Gastbeitrag auf unclutter.com lesen: “Creating a minimalist workspace — from Zen Habits“. Er gibt verschiedene Tipps, seinen Arbeitsplatz zu vereinfachen und zeigt auch ein Bild von seinem Pult. Sehr beeindruckend, da praktisch leer! Auch die Diskussionen in den Kommentaren ist interessant.
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Also in meinem letzten Blogeintrag würde ich vermutlich so einen sentimentalen Kram an die Hinterbliebenen schreiben, ob das wirklich jemand lesen will?
@Ugugu: :-) Das kann gut sein! Aber “Dein letzter Eintrag” muss ja nicht heissen, dass Du danach nicht mehr bist, sondern dass Du den Blog vielleicht schliesst und einfach noch ein Schlussfeuerwerk zünden willst. Oder stell Dir vor, das Internet schliesst seine Pforten und Du kannst noch genau einen Eintrag schreiben. :-)
Die Frage ist, ob man denn wirklich in der Lage ist einen “wirklich letzten” Post zu verfassen. Vor allem wenn man täglich postet. Eine immer hohe Qualität ist in meinen Augen nie zu liefern. Ich denke, da ist es sinnvoller seine Beiträge erst einmal ein halbes Stündchen liegen zu lassen, bevor man diese online schiebt. Vorher nochmals drüber lesen oder hören – bei podcasts. Da fallen mir immer eine Menge Verbesserungen auf.
@Thorsten: Das ist richtig. Wenn man aber mal da sitzt und keine Ideen hat, kann einem die Vorstellung durchaus helfen.