Hilft Zeitmanagement tatsächlich nicht mehr? Doch, wenn es sich ändert.

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Seit Jahrzehnten wird uns gezeigt, wie wir produktiver arbeiten können. Doch was ist passiert? Stress und Hektik nehmen dauernd zu, das Zeitmanagement hat nicht gefruchtet. Lesen Sie hier, weshalb das meiner Meinung tatsächlich so ist und was der richtige Weg ist.
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Aufschieberitis im Griff: Die Ruhe vor dem Sturm

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Hektik hilft dem inneren Schweinehund. Er kann sich schön dahinter verstecken und sagen: “Ich hatte noch keine Zeit, es ist so stressig im Moment.”

Natürlich stimmt das manchmal, aber der innere Schweinehund ist clever. Er ist gut getarnt und trickst Sie und Ihr Umfeld auf schlaue Weise aus.

Hektik lässt den Fokus verlieren, was einen weiteren Schubs in Richtung Aufschieberitis geben kann. Ein Leser von mir hat eine gute Gegenstrategie für sich gefunden.
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5 Mythen im Zeitmanagement, von denen Sie sich endgültig verabschieden können

Wilhelm Tell

Bereits letzte Woche habe ich versucht, ein paar Illusionen im Zeitmanagement zu zerstören. Ich spiele weiter den Spielverderber und will heute 5 verbreitete Mythen im Zeitmanagement demontieren.

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Mit der BAR-Strategie zur Wurzel jeder Verhaltensänderung

Mit der BAR-Strategie zur Wurzel jeder Verhaltensänderung

Eine klassische psychologische Strategie, um Veränderungen vorzunehmen, ist die sogenannten BAR-Strategie. Ich habe diese Strategie bei Hans Werner Rückert in seinem Klassiker zur Aufschieberitis “Schluss mit dem ewigen Aufschieben” kennen gelernt.

In diesem Artikel will ich Ihnen die BAR-Strategie anhand der Aufschieberitis vorstellen. Das Schöne ist: Sie können diese Strategie auf jede Verhaltensänderung in Ihrem Leben und besonders natürlich in Zusammenhang mit dem Zeitmanagement anwenden.

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Die typischen Ausreden beim Aufschieben

Das Phänomen “Aufschieberitis” wird von vielen Mythen und falschen Vorstellungen begleitet. Lassen Sie uns in diesem Artikel einige dieser Illusionen diskutieren.

Nicht zu vergessen: Aufschieberitis ist eine natürliche, menschliche Reaktion, um unangenehmen Dingen oder unangenehmen Gefühlen auszuweichen. Ihr Chef schiebt manchmal Dinge auf, Ihr Kunde wohl auch und sogar ein Produktivitätstrainer schiebt ab und zu etwas auf.

Denken Sie nur an Ihren Wecker: Haben Sie noch nie auf die Snooze-Taste gedrückt, um noch ein paar Minuten im warmen, weichen Bett liegen zu bleiben? Auch das ist Aufschieben: Wir wollen nämlich noch nicht in den Tag starten und lieber noch das Bett geniessen. Leider mit der Konsequenz, dass wir dann keine Zeit mehr fürs Frühstück haben und schon etwas abgestresst und hektisch im Büro ankommen.

Richtig problematisch wird es aber dann, wenn wir regelmässig oder immer die selben Dinge aufschieben. Schnell geraten wir dann in die Aufschieberitis-Spirale und geben uns verschiedenen Illusionen hin.

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Zwischenruf: Muss der Schreibtisch wirklich leer sein?

Wir Produktivitätstrainer empfehlen ja gerne, möglichst wenige Dinge auf dem Schreibtisch zu haben. Juristen würden sagen: Das ist die herrschende Meinung.

Doch was ist da wirklich dran? Kann man das einfach so allgemein behaupten? Hören Sie im folgenden kurzen Video meine Gedanken zu dem Thema.
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Die Aufschieberitis-Spirale

Aufschieberitis (Prokrastination, der innere Schweinehund) ist eine normale, menschliche Reaktion. Dinge aufzuschieben hat nämlich durchaus einen Sinn, nämlich:

Wir schieben Dinge auf, um Unangenehmes, unangenehme Gefühle zu vermeiden.

Leider ist das eine kurzfristige Strategie, schlussendlich müssen wir es eben trotzdem erledigen.

Gefährlich wird es dann, wenn wir in die Aufschieberitis-Spirale geraten. Lesen Sie hier, was passiert, wenn uns unser innerer Schweinehund in die Aufschieberitis-Spirale schubst.Weiterlesen

Was können Sie gegen Prokrastination (Aufschieberitis) tun?

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Schieben Sie manchmal auch Dinge auf? Nicht? Das glaube ich Ihnen nicht. :-)

Oder haben Sie tatsächlich noch nie auf den Snooze-Knopf Ihres Weckers gedrückt? Auch das ist eine Form des Aufschiebens oder – präziser ausgedrückt – der Prokrastination (Prokrastination: lat. procrastinatio, zusammengesetzt aus “pro” ["für"] und “crastinus” ["morgig"]). Man will nämlich das Aufstehen aufschieben und lieber noch im weichen, warmen Bett liegen bleiben.

Finden Sie das kleinlich? Vielleicht, aber es zeigt auf, dass wahrscheinlich jeder Mensch ab und zu etwas aufschiebt. Das ist alles andere als schlimm – ja, sogar ein Stück weit menschlich -, aber es kann schnell kippen und Sie und Ihren Erfolg behindern.

Lassen Sie uns deshalb ein paar Seiten der Prokrastination diskutieren.Weiterlesen

Packen Sie Ihre "Endlich-Aufgaben" endlich an

Einige Aufgaben sind so klein, dass wir uns selten extra die Zeit nehmen, sie zu erledigen. Wir kümmern und lieber um die wirklich wichtigen Dinge, die herausstechen. Das ist auch gut so, hat aber einen kleinen Nachteil: Die kleinen Aufgaben häufen sich an.

Unter “kleine Aufgaben” verstehe ich die Klassiker, diese einfachen, trivialen Aufgaben, die man einfach mal erledigen muss und die eigentlich keiner Anstrengung bedürfen. Man könnte sie auch “Endlich-Aufgaben” nennen:

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Der Aufschieberitis-Tag

Vielleicht haben Sie es auf Twitter mitverfolgt: Am 1. August haben ich und meine Lebenspartnerin unseren ersten Aufschieberitis-Tag durchgeführt.

Unsere Regeln waren einfach: Wir wollten uns einen halben bis ganzen Tag den Dingen widmen, die wir sonst immer aufschieben. Halt die typischen Dinge, die man sich für einen verregneten Sonntag aufhebt. Mein grösster Brocken: Endlich alle alten Geräte bei ebay respektive ricardo.ch einstellen.

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