Arbeitsorganisation ohne Stress: Die MAPPEI-Methode

rommertVor etwa anderthalb Monaten ist ein neues Buch von Frank-Michael Rommert über die MAPPEI-Methode erschienen:
Ordnung ohne Stress: Der Effizienzvorsprung im Büro mit der MAPPEI-Methode

Dieses Buch möchte ich heute genauer unter die Lupe nehmen. Ausserdem habe ich ein Interview mit dem Autor Frank-Michael Rommert geführt:

Für Eilige:
Das Buch richtet sich an Praktiker. Nach einer guten Einleitung, die die Vorteile der MAPPEI-Methode vorstellt, geht Frank-Michael Rommert auf die einzelnen Produkte genauer ein und zeigt ganz konkret auf, wie Ihnen die MAPPEI-Methode im Geschäftsalltag hilft. Das ist unterlegt mit zahlreichen Fotos, so dass man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild davon machen kann. Im letzten Kapitel zeigt er dann Beispiele, in denen von “richtigen” Menschen im Arbeitsleben gezeigt wird, wie sie MAPPEI einsetzen. Ein gelungener Aufbau mit zahlreichen konkreten Tipps und Hinweisen.
Das Buch hilft also ganz praktisch und anschaulich, der Papierflut im Büro – die immer noch nicht verschwunden ist – Herr und Frau zu werden.
Mehr über das Buch erfahren Sie auf der Webseite zum Buch oder in der Broschüre zum Buch.

Der Titel dieser Rezension heisst übrigens bewusst “Arbeitsorganisation ohne Stress”, da die MAPPEI-Methode nicht nur ein Ablagesystem ist, sondern Ihnen tatsächlich hilft, all Ihre Unterlagen – vom Eingang bis ins Archiv – effizient zu organisieren.

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Mein Ablagesystem. Oder: Classei unter die Lupe genommen

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Dieser schon etwas ältere Artikel zeigt, was im Einstiegsset von Classei dabei ist. Mittlerweile bin ich auf MAPPEI umgestiegen. MAPPEI ist die Ursprungsfirma, von der sich Classei abgespaltet hat. Beide haben ähnliche Produkte, wobei MAPPEI deutlich größer ist und eine breitere Auswahl an Produkten bietet.
Ivan Blatter, April 2012


Vor drei Wochen habe ich in einem Artikel vorgestellt, wie ich organisiert bin. Damals habe ich aber nur meine Tasche und meinen Eingangskorb gezeigt. Etwas Wesentliches fehlte: Meine Ablage. Vor drei Wochen war die auch noch ganz langweilig, da ich meine Dokumente einfach in einen Ordner abgelegt habe. Dazu benutzte ich ein alphabetisches Register – und fertig.

David Allen empfiehlt in seinem GTD-Buch die Benutzung von so genannten “Manila Folder”. Egal, wie die deutsche Übersetzung diese benennt, “Manila Folder” sind keine Hängeregistraturen oder Ordner. Manila Folder sind auch keine Marke – wie oft fälschlicherweise angenommen -, sondern eine Art Akten, die in einer Kiste oder Schublade stehen. Die Rückseite ist etwas fester und biegt deswegen nicht durch. Leider sind sie hier in Europa – soweit ich weiss – nicht erhältlich. Macht nix, sie hätten sowieso ein falsches Format. Aber es gibt Alternativen: Eine davon ist das Classei-System. Heute habe ich mein Einsteiger-Set erhalten und möchte es euch vorstellen.

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