Produktives Arbeiten ist auch schnelles Arbeiten. Schnelligkeit hat aber nichts mit Hetze, schlechte Qualität oder Stress zu tun. Sondern Schnelligkeit hat mehrere Dimensionen. Es geht darum, Dinge effizient, zeitnahe, stressfrei und zielgerichtet zu erledigen. Lernen Sie in diesem Artikel 5 Tipps, wie Sie Dinge schneller erledigen können.
Weiterlesen »Noch sind wir nicht zwischen den Jahren, doch viele von uns schliessen langsam das Jahr 2011 ab. Wie immer war doch erst gerade September und kaum schaut man wieder auf, ist schon fast Weihnachten. Das geht einem Produktivitätstrainer übrigens nicht anders als allen anderen.
Es stellt sich besonders um diese Zeit wieder die Frage: Was muss noch in diesem Jahr erledigt werden? Besonders auch, wenn man im Januar das neue Jahr frisch und aufgeräumt beginnen will.
Weiterlesen »Wie Tagebuch schreiben produktiver macht
Craig Jarrow erklärt die ungewöhnliche Kombination zwischen Tagebuch und Zeitmanagement. Aber eigentlich ganz logisch, wenn man den Artikel liest.
5 Ways a Journal Can Make You More Productive
P.S.: Die Software, die er dort empfiehlt, nutze ich auch, um meine täglichen Morgenseiten zu schreiben: Day One
P.P.S.: Scott Ginsberg zählt insgesamt neun verschiedene Möglichkeiten auf, was Sie regelmässig in Ihr Tagebuch schreiben können.
Über Minimalisten und deren Lebensstil
Seit einiger Zeit schon will ich den Artikel von Ryan Klarhölter empfehlen, in dem er auf verschiedene deutsch- und englischsprachige Blog rund um Minimalismus verweist. Eine schöne Sammlung: Interessant und nicht überlang.
Minimalismus: Digitale Minimalisten und Tech-Nomaden
Produktivität falsch verstanden
Jochen Mai schrieb vor einem Monat einen guten Artikel über falsch verstandene Produktivität: Er konstatiert, dass in Krisenzeiten mit weniger Mitarbeitern der gleiche Output erreicht werden muss. Oder: Jeder muss mehr, besser, schneller, effektiver und billiger arbeiten. Was kurzfristig zu einer Produktivitätssteigerung führen kann, hat meistens danach fatale Folgen: Überarbeitung, Stress ohne Ende bis hin zum Burn Out oder anderen psychischen Folgen. Schlüsselsatz: “Erst steigt die Produktivität, dann sinkt die Qualität.”
Ein guter Artikel, der nachdenklich stimmen sollte.
Mehr ist weniger – Das Paradox der Produktivität
P.S.: Richtig verstanden hilft ein gutes Zeitmanagement, die eigene Leistung abrufen zu können, ohne sich auszusaugen oder auszubeuten. Denn ein solches Zeitmanagement ist eher Energie-/Selbstmanagement und berücksichtigt auch Themen wie Pausen, Erholung, Ausgleich, Schlaf, Ziele, Visionen, Motivation und vieles mehr.
So motivieren Sie sich auch für langweilige Aufgaben
Zaid Tuffaha gibt 13 Tipps, wie Sie sich für langweilige Aufgaben – die wohl zu jedem Job gehören – motivieren können. Besonders der letzte Punkt gefällt mir sehr gut, weswegen ich nun mit meinem Links auch sofort aufhöre.
How to Find Motivation for Boring Work
Schauen Sie mir über die Schulter: Als ich diesen Artikel schrieb, habe ich den Bildschirm aufgenommen und die Entstehung auf ein zweiminütiges Video komprimiert. Sehen Sie mir jetzt zu, wie ein Artikel bei blatternet.de entsteht:
Diese Tools habe ich für den Artikel genutzt:
- Mac OS X 10.7 (Lion): Dank Lion laufen die Programm im Vollbild.
- iA Writer: Mein fantastischer Texteditor, mit dem ich alles schreibe.
- TextExpander: Damit lassen sich Textbausteine (vorgefertigte Texte) auf Knopfdruck einfügen.
- www.pinboard.in: Meine Lesezeichen-Sammlung im Internet
- WordPress: Ab und zu ist das Backend von WordPress, da hinter www.blatternet.de steht, zu sehen.
Die Idee für solche Filmchen stammt von Scott Ginsberg.
Die Musik stammt von iStockPhoto.
Ich beteilige mich selten an einer Blogparade. Die Blogparade von Peer Wandiger hingegen hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Er hat dort ein paar schöne Fragen zur Anregung gestellt. Statt einen Artikel um diese Fragen herum zu schreiben, nehme ich die Fragen, wie sie sind, und beantworte sie wie in einem Interview.
Gewinnen Sie ein paar Einblicke in mein persönliches Zeitmanagement, wie es sich heute präsentiert. Vor über drei Jahren habe ich bereits einmal vorgestellt, wie ich organisiert bin. Das sieht heute doch wesentlich anders aus.
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